Wenn Lehrer und Schüler Regeln erfinden sollen
Gilt der Genderstern in Klausuren als Fehler? Oft fehlen dazu Vorgaben. In Baden-Württemberg etwa fordern manche Klarheit.
Gilt der Genderstern in Klausuren als Fehler? Oft fehlen dazu Vorgaben. In Baden-Württemberg etwa fordern manche Klarheit.
In Hessen ist das „Bündnis frühe Bildung“ gegründet worden. Es will verhindern, dass nicht ausgebildete Kräfte in Kindergärten eingesetzt werden.
Die SPD im Hessischen Landtag und die Gewerkschaft GEW fordern eine Reform der Berufsbildung. Dies sei nötig, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
Lehrer an den Frankfurter Gesamtschulen berichten über schlechte Arbeitsbedingungen. Sie brauchen mehr Personal – doch bekommen Yogakurse. Jetzt stellen sie Überlastungsanzeigen.
Auf Einladung der GEW haben sich Schulleiter in Rüsselsheim getroffen und Forderungen an die Landesregierung aufgestellt, die zu besseren Arbeitsbedingungen führen sollen.
Lehrbeauftragte an Universitäten und Hochschulen in Hessen fordern mehr Geld. Und sie stoßen mit diesem Wunsch auf Verständnis
Viele Lehrbeauftragte bekommen für die Vor- und Nachbereitung von Stunden an hessischen Hochschulen kein Geld. So landen sie unter dem Mindestlohn. Das muss sich ändern, wie die GEW fordert.
Seit Jahren diskutiert Deutschland über verpflichtenden Informatikunterricht. Hessen probt nun die Einführung – und könnte von Mecklenburg-Vorpommern lernen. Doch der Weg zur flächendeckenden Versorgung ist weit.
Bekommen bald mehr Schüler ihre Zeugnisse ohne die Noten von eins bis sechs? Niedersachsen will das ermöglichen. Die Bildungsgewerkschaft GEW zeigt sich offen.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat ausgerechnet: In Hessen fehlen 4800 Erzieher, um die Ganztagsbetreuung an Grundschulen von 2026 an garantieren zu können. Die Landesregierung sieht sich hingegen gut vorbereitet.
Bei der Demonstration gegen die AfD geraten Teilnehmer und Polizisten aneinander. Die Zahl der verletzten Polizeibeamten ist danach viel höher, als zunächst geschätzt.
Mehrere Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt wollen den Schulbau in Frankfurt reformieren. Doch eine Gewerkschaft meint, es fehle nur Personal.
Die von der Kultusministerkonferenz vorgeschlagenen Maßnahmen gegen den Lehrermangel stoßen an den Schulen auf Widerstand. Die Gewerkschaft GEW hat eigene Ideen.
Der Mangel an pädagogischem Personal ist nach Einschätzung von Schulleitern in Deutschland das größte Problem für ihren Unterrichtsbetrieb. Besonders viele Lehrer fehlen in Brennpunktschulen.
Gewerkschafter fordern vom Land Hessen, die Zahl befristeter Arbeitsverträge an Hochschulen deutlich zu reduzieren. Ein Gespräch dazu am Dienstag sei enttäuschend verlaufen, hieß es.
Im Wettbewerb mit anderen Bundesländern hebt das Land Hessen die Besoldung der Grundschullehrer an. Sie sollen so viel verdienen wie Gymnasiallehrer.
Unterricht in der Oberstufe durch unzureichend ausgebildete Lehrer? Die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes kritisiert Brandenburgs neue Pläne zur Verbeamtung von Bachelorabsolventen.
Im Vermittlungsausschuss ringen Union und Ampelkoalitionäre um einen Kompromiss beim Bürgergeld. Die Zeit drängt. Das alarmiert auch den Sozialverband.
Der Lehrermangel macht keine Pause, er schreitet voran. Die Bundesländer wollen mit Headhuntern und Gehaltszulagen Abhilfe schaffen. Kann das gelingen?
Grundschullehrer haben in Frankfurt für eine bessere Bezahlungen demonstriert und Gleichbehandlung mit anderen Lehrern gefordert.
Mehrere Parteien werben derzeit für die Abwahl von Peter Feldmann. Einzelne Unterstützer des Oberbürgermeisters sprechen von einer „Pogromstimmung“.
Die Infektionszahlen steigen und wegen unterschiedlicher Erkrankungen sei der Krankenstand unter Lehrkräften schon jetzt hoch, so die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Der Lehrerverband verweist auf das Positivbeispiel Österreich.
Zur Energiesparkrise kommt jetzt noch der Preisanstieg für die Stromversorgung. Trotzdem wollen die Hochschulen in diesem Winter unbedingt offen bleiben.
Gewerkschaften, Eltern- und Schülervertreter kritisieren Hessens Schulpolitik scharf.
„Die Belastung in der Schule ist extrem“, sagt Landesschülerinnenvertreterin Pia Rosenberg. Die Bildungsgewerkschaft GEW bemängelt, dass es zu wenig Lehrerinnen und Lehrer gibt. Gemeinsam lenken sie den Blick auf die Probleme.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) beklagt die enorme zusätzliche Arbeitsbelastung von Lehrern durch Abiturkorrekturen.
Der Streit um das neue Berliner Hochschulgesetz weitet sich zum Verfassungskonflikt aus. Sind die von den Universitäten beklagten Zumutungen wirklich so groß?
Soldaten, die über ihre Arbeit und den Auftrag der Streitkräfte sprechen, sind nicht in allen Bildungsstätten gern gesehen. Die Lehrergewerkschaft GEW warnt vor einer Rekrutierung Minderjähriger.
Das Land Hessen hat mit seinen Hochschulen Zielvereinbarungen geschlossen. Sie sollen Lehre und Arbeitsbedingungen verbessern. Gewerkschaftern sind die Pläne nicht ambitioniert genug.
Masken zum Schutz vor dem Virus dürfen von Samstag an meist nicht mehr vorgeschrieben werden. In den Hochschulen und im Handel sieht man das mit gemischten Gefühlen.
An Kindertagesstätten in Frankfurt und Wiesbaden werden am Donnerstag voraussichtlich Dutzende Erzieherinnen und Erzieher ausfallen, weil sie streiken.
Das Robert-Koch-Institut hat seit dem Vortag 318.387 Fälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit 1752,0 so hoch wie noch nie. Gewerkschaften warnen davor, dass die Schulen angesichts immens hoher Krankenstände ans Limit kämen.
Der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Uni Gießen hat ein Millionendefizit angehäuft. Jetzt wird an befristeten Arbeitsverträgen gespart. Die Gewerkschaft GEW kritisiert das.
Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht einen Höchstwert von 312,4 – der neunte Anstieg in Folge. Die Zahl der Neuinfektionen ist 47 Prozent höher als noch vor einer Woche. In der Politik wird über eine Impfpflicht diskutiert.
Das Land Hessen hat die Quarantäne für Mitschüler gerade aufgehoben. Nun fordert die Lehrergewerkschaft GEW Verlängerung der strengen Corona-Regeln.
Die hessische Landesregierung will die Ausbildung von Pädagogen neu regeln. Inklusion und Digitalisierung werden Bestandteil des Studiums. Für ihre Pläne erntet sie aber Kritik von Gewerkschaftern.