Mehr als 20 Tote nach Geiselnahme in Dhaka
Ein Sondereinsatzkommando der Armee hat die Geiselnahme in der Hauptstadt Bangladeschs beendet. Mindestens 20 Geiseln sind tot. Der IS brüstet sich damit, dass unter den Opfern auch Ausländer seien.
Ein Sondereinsatzkommando der Armee hat die Geiselnahme in der Hauptstadt Bangladeschs beendet. Mindestens 20 Geiseln sind tot. Der IS brüstet sich damit, dass unter den Opfern auch Ausländer seien.
Drei Tage ist der Anschlag auf den Istanbuler Atatürk Flughafen her. Die drei Selbstmordattentäter sind inzwischen identifiziert. Nun werden weitere Details zu ihnen und ihrer Tat bekannt – und eine Spur nach Österreich.
Nach dem Großeinsatz im Kinozentrum, bei dem der Geiselnehmer erschossen wurde, gehen die Menschen in Viernheim zum Alltag über. Bei vielen bleibt jedoch Unbehagen.
Nach dem blutigen Anschlag auf den Nachtclub in Orlando tritt die Polizei vor die Presse. Es gibt eine erste Erklärung, warum die Einsatzkräfte erst nach drei Stunden das „Pulse“ stürmten.
In einem Nachtclub in Florida hat ein Mann um sich geschossen und etwa 50 Personen getötet. Auch der Angreifer lebt nicht mehr. Der Vater des mutmaßlichen Täters spricht von einem Verbrechen aus Hass.
Ein Mann, dessen Wohnung das LKA durchsuchen wollte, verschanzt sich darin – möglicherweise mit mehreren Geiseln. Der Polizei-Einsatz endet nach vier Stunden unblutig.
Ist es eine gute Idee, den „Tatort“ mit einem Verbrechen in dem Studio beginnen zu lassen, in dem kurz zuvor die Nachrichten der ARD verlesen wurden? Der Krimi mit Til Schweiger, der wegen der Anschläge von Paris verschoben wurde, treibt ein gewagtes Spiel mit der Realität.
Nach einer Geiselnahme in Nordfrankreich ist am Abend einer der Täter getötet worden, weitere konnten flüchten. Die drei Geiseln blieben unversehrt. Einen Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris scheint es nicht zu geben.
Bei der Geiselnahme in einem Hotel in Bamako sind 21 Menschen ums Leben gekommen. Drahtzieher des Anschlags ist womöglich ein längst für tot erklärter Al-Qaida-Führer.
Nach der Geiselnahme in einem Luxushotel gilt in Mali zehn Tage der Ausnahmezustand. Die Sicherheitslage löst eine Debatte über die geplante Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes in dem Land aus.
Die Geiselnahme in der malischen Hauptstadt Bamako ist vorbei, die Polizei hat das Hotel Radisson Blu nach stundenlangen Feuergefechten geräumt. Offenbar sind mindestens 18 Menschen gestorben.
Nach Razzien in Brüssel nur noch zwei Verdächtige weiterhin inhaftiert +++ Justizminister Maas will stärker mit Angehörigen potentieller Dschihadisten zusammenarbeiten +++ Die jüngsten Entwicklungen im FAZ.NET-Liveblog.
Laute Explosionen während des deutsch-französischen Freundschaftsspiels sind der Anfang. Dann breitet sich der Terror über Paris aus. Eine Chronologie der Ereignisse.
Die Polizei hat die Geiselnahme im Konzertsaal Bataclan in Paris mit Waffengewalt beendet. Zuvor haben die Terroristen über hundert Menschen ermordet.
Im ICE von Berlin nach Hamburg hatte er den Zugchef gezwungen, ein Schreiben mit politischen Forderungen an den Bundespräsidenten und die Kanzlerin durchzugeben. Nun kommt der Mann in eine psychiatrische Klinik.
Er zückte im ICE von Berlin nach Hamburg eine Schreckschusspistole, bedrohte den Zugführer und stellt wirre Forderungen. Vor Gericht zeigt der Angeklagte keine Reue. Er habe ein politisches Zeichen setzen wollen.
Fast 24 Stunden dauerte die Geiselnahme in Mali. Bei dem Angriff mutmaßlich islamistischer Terroristen gab es viele Tote, nur wenige Geiseln überlebten. Unter den Opfern sind auch UN-Mitarbeiter.
Die Geiselnahme vermutlich islamistischer Angreifer auf ein Hotel in Mali ist blutig beendet worden. Mindestens zwölf Menschen sollen getötet worden sein, darunter auch die Terroristen. Wieviele Geiseln ums Leben kamen, ist unklar.
In Mali haben Bewaffnete sich in einem Hotel verschanzt. Unter den Gästen sollen sich Europäer und Südafrikaner befinden. Die Armee spricht von einer Geiselnahme durch Islamisten.
Ein bewaffneter Überfall auf eine Primark-Filiale bei Paris ist von Spezialeinheiten unblutig beendet worden. 18 Personen konnten in Sicherheit gebracht werden. Unklar ist jedoch, wo sich die Täter gerade befinden.
Bei einer Geiselnahme in Afghanistans Hauptstadt Kabul ist es zu mehreren Toten gekommen. Der Angriff galt einem bei Ausländern beliebten Hotel.
Ein Jahr nach ihrer Entführung fehlt von den 219 Mädchen von Chibok in Nigeria jede Spur. Die Unfähigkeit der Regierung treibt die Leute auf die Straße.
Twitter und Youtube in der Türkei sind wieder erreichbar. Die Dienste waren am vergangenen Wochenende gesperrt worden.
Die kenianische Luftwaffe hat Ziele der dschihadistischen Shabaab-Miliz im Nachbarland Somalia angegriffen. Damit reagierte das Land auf den Anschlag auf die Universität in Garissa, bei dem 147 Menschen starben.
Noch während sich Menschen in der Kühlkammer des jüdischen Supermarkts in Paris vor dem Geiselnehmer versteckt hielten, wurde im Fernsehen von ihrem Versteck berichtet. Jetzt verklagen sechs Betroffene den Sender.
Eine tödlich endende Geiselnahme, dann ein Überfall auf das Istanbuler Polizeipräsidium: Die Türkei kommt nicht zur Ruhe – im Gegenteil.
Wieder fließt Blut in Istanbul: Einen Tag nach einer tödlichen Geiselnahme wird das Polizeipräsidium angegriffen. Eine Täterin soll getötet worden sein. Präsident Erdogan kündigt Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus an.
Die türkische Regierung wertet die tödliche Geiselnahme eines Staatsanwalts als Anschlag auf die Justiz. Sie kündigt an, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Die tödliche Geiselnahme in Istanbul wertet die Regierung als Angriff auf die Justiz. Sie verspricht, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Ein Überfall auf ein Büro der Regierungspartei endete derweil glimpflich.
Blutiges Ende einer Geiselnahme im Zeichen der Gezi-Proteste. Die Polizei in Istanbul tötet die beiden linksextremistischen Täter, der gefangen gehaltene Staatsanwalt erliegt im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Die Kieler Justizministerin Anke Spoorendonk ist die erste SSW-Politikerin in einer Landesregierung. Nach einer Geiselnahme in einer Haftanstalt ist sie in die Kritik geraten.
Einer der Pariser Terroristen hat den Anschlag mit einer GoPro-Kamera gefilmt. Medienberichten zufolge konnte er die Aufnahmen an eine Kontaktperson senden, bevor die Polizei ihn tötete.
Ein Opfer der Geiselnahme im Lindt-Café ist durch Querschläger von Polizeischüssen getötet worden, zeigt ein Untersuchungsbericht. Die andere Geisel hat der Täter erschossen.
Die Geiselnahme in einem Postamt in Colombes ist Medienberichten zufolge beendet. Der Mann soll sich ergeben haben. Hinweise auf einen Zusammenhang zu den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche gibt es nicht.
Kaum sind die blutigen Geiselnahmen in Paris beendet, schon versuchen islamistische Hassprediger, die Taten der Terroristen für sich zu reklamieren – und ihrem Beispiel weitere folge zu lassen. Auch aus Deutschland sind solche Tweets zu lesen.
Der französische Staat hat sich nach drei Tagen mit Anschlägen und Geiselnahmen die Autorität zurückerkämpft, zahlt aber einen hohen Preis. Europäische Staats- und Regierungschefs, darunter Angela Merkel, demonstrieren am Sonntag in Paris ihre Solidarität.