Eine leidgeprüfte Lebedame
Nach 220 Jahren erstmals auf Deutsch: Maria Edgeworths Roman „Belinda“ bietet bühnenreifen Witz, peinliche Klischees und übersetzerische Überraschungen.
Nach 220 Jahren erstmals auf Deutsch: Maria Edgeworths Roman „Belinda“ bietet bühnenreifen Witz, peinliche Klischees und übersetzerische Überraschungen.
Me Luna, das deutsche Pionier-Unternehmen für Menstruationstassen, profitiert vom Trend zu nachhaltigen Periodenprodukten. Die Tassen sind nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell vorteilhaft.
Seit Monaten kommt es in Europa immer wieder zu rätselhaften Nadelangriffen in Nachtclubs und Diskotheken. In Spanien wurden seit Anfang Juli mindestens 50 Fälle gemeldet. Doch die Dunkelziffer könnte weitaus höher sein.
Eine Olympiasiegerin steigt vom Rad: Lisa Brennauer, eine der erfolgreichsten deutschen Radsportlerinnen, spricht im Interview über ihr Karriereende, prägende Momente ihrer Laufbahn und die Zukunft des Frauen-Radsports.
Eine Ausstellung im französischen Moulins zeigt, wie Christian Lacroix und andere Meister-Couturiers den Figuren Molières die richtigen Kostüme auf den Leib schneiderten.
Einen Tag nach den Schüssen im Bahnhofsviertel, bei dem ein 23 Jahre alter Mann ums Leben kam, sind nun Details zu den Hintergründen bekannt geworden. Bei dem Einsatz wurde zudem ein Diensthund schwer verletzt.
In Kansas haben die Bürger für eine Beibehaltung des Rechts auf Abtreibung gestimmt. Der amerikanische Bundesstaat gilt traditionell als konservativ. Das Referendum ist ein Testfall für das ganze Land.
In Iran nehmen die Hinrichtungen zu, das trifft auch Frauen, die oftmals Opfer häuslicher Gewalt wurden. Doch das berücksichtigen die männlichen Richter bei ihren Todesurteilen nicht.
Die EM war Werbung für Fußball der Frauen. Der Ball muss nun weitergespielt werden zu den Mädchen. Auch eine Stadt wie Frankfurt ist in der Pflicht. Es eröffnen sich freilich auch gesellschaftspolitische Chancen.
Der Tod der von Gegnern der Corona-Maßnahmen bedrohten österreichischen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr hat auch in Deutschland Bestürzung ausgelöst. Der Bundesgesundheitsminister sagt, er verachte und verabscheue die Hetzer im Netz.
Der Tony-Sender-Preis der Stadt Frankfurt geht in diesem Jahr an Eleonore Wiedenroth-Coulibaly. Die Mitbegründerin der Schwarzen Bewegung in Deutschland sei ein Vorbild für viele Frauen und Mädchen.
Die spanische Künstlerin Arte Mapache wollte „echte und unterschiedliche Frauen“ auf einem Plakat für eine Kampagne gegen Stereotype zeigen. Allerdings vergaß sie, die Abgebildeten um Erlaubnis zu fragen und veränderte ihr Aussehen.
Wie groß ist der biologische Einfluss auf Gewalt- und Aggressionspotential von Frauen und Männern? Und wie groß der unserer patriarchalen Gesellschaft? Forscher nehmen das Sexualhormon Testosteron unter die Lupe.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen wird auf dem Römerberg in Frankfurt umjubelt. Die Frankfurter Polizei steht in der Kritik. Und der Skandal um die Documenta will nicht enden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt sieht sich noch als Hauptstadt des Fußballs der Frauen. Dann muss jetzt aber wie in anderen Kommunen auch mehr für Mädchen getan werden, die kicken wollen. Der Doppelpass mit der Eintracht ist gefragt.
Der Fußball der Frauen ist anders als der der Männer. Noch. Sie sollten versuchen, das Gute und Schöne zu bewahren. Die Männer hatten ihre Chance.
Am Tag nach dem 2:1 Sieg im Finale gegen Deutschland hat das englische Frauen-Fußballteam in London den ersehnten Heim-Turniersieg gefeiert. Englands „Lionesses“ holen damit ihren ersten EM-Titel, für die Trainerin Sarina Wiegman ist es sogar schon der Zweite.
Der Schmerz nach dem verlorenen Finale ist beim DFB-Team immens. Dennoch soll die EM der Beginn „von etwas ganz Großem“ gewesen sein. Der Fußball der Frauen soll wachsen. Auch Kanzler Olaf Scholz will helfen.
„Football’s Coming Home“: England gewinnt die Fußball-EM in einem packenden Endspiel gegen die deutsche Mannschaft. Die internationalen Medien berichten nach dem Finale von Wembley entsprechend.
Im Studium top, in der Klinik chancenlos: Für Frauen ist es immer noch schwer, in der Medizin Karriere zu machen – besonders in der Chirurgie. Das ist nicht nur deprimierend, sondern auch eine Gefahr für die Versorgung.
Der DFB muss die richtigen Schlüsse ziehen: Die langfristige Zusammenarbeit mit der Bundestrainerin ist ein gutes Signal – aber entscheidend für kraftvolles Wachstum des Fußballs der Frauen wird Teamwork sein.
Um 16 Uhr werden die deutschen Fußballerinnen nach ihrer Rückkehr aus England im Römer empfangen. Es ist eine Premiere: Bei ihren vorherigen Auftritten konnten sie auf dem Balkon den Siegerpokal präsentieren.
Nie zuvor sahen so viele Fans im Stadion ein EM-Finale – auch nicht bei den Männern. England feiert im Endspiel gegen Deutschland einen historischen Triumph. Entscheidenden Anteil hat die Trainerin.
Von Etappe zu Etappe wuchs die Begeisterung, die das Peloton bei der Tour de France Femmes auslöste. Die Siegerin ist begeistert. Das TV-Interesse ist größer als an der Fußball-Bundesliga der Frauen.
Im Finale der Frauen-EM musste sich die deutsche Mannschaft mit 1:2 gegen England geschlagen geben.
Deutschland begeisterte bei der Frauen-EM. Die frühere Nationalspielerin und -trainerin Steffi Jones spricht im Interview über die Lehren des Turniers, die Versäumnisse des DFB und eine unabhängige Bundesliga.
Wir haben uns daran gewöhnt, dass Haustiere einen eigenen Instagram-Account haben. Aber muss das auch für Stofftiere sein? Drei Frauen erzählen, warum sie einem plüschigen Hummer und einem pelzigen Monster zu digitalem Ruhm verhelfen.
Die deutschen Fußballerinnen kommen nach dem verpassten EM-Sieg nach Hause, Ricarda Lang sagt „Nein“ zu einem Wiedereinstieg in die Atomkraft – und Nancy Pelosi tritt eine herausfordernde Reise an.
Verpufft das Engagement für die Ukraine, macht sich Kriegsmüdigkeit breit? Davon ist nun oft die Rede. Doch die Initiativen aus der Region stemmen sich gegen eine solche Entwicklung. Sie wollen weitermachen.
Die große Feier fiel aus – auch im Frankfurter Waldstadion: 3500 Zuschauer verfolgten beim Public Viewing gemeinsam das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft der Frauen. Am Montag zeigen sich die Fußballerinnen auf dem Römerbalkon.
Die deutsche Nationalmannschaft zeigt ein famoses EM-Finale, verliert in der Verlängerung allerdings gegen England. Die Enttäuschung ist immens, nicht nur bei Svenja Huth. Die Stimmen zum Endspiel.
Hoher Erinnerungswert, große Beliebtheit, hochklassige Leistungen: Trotz der erfolgreichen EM in England überragt der Männerfußball immer noch alles. Für die Frauen gilt es, eigene Wege zu finden.
Die große Feier fiel aus – auch im Waldstadion: 3500 Zuschauer verfolgten beim Public Viewing gemeinsam das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft der Frauen und litten mit dem unterlegenen deutschen Team mit. Am Montag zeigen sich die Fußballerinnen auf dem Römerbalkon.
Das EM-Finale der Frauen bekommt eine riesige Bühne. Die Prominenz schaut zu. Alexandra Popp muss passen. Lina Magull bringt Wembley zum Schweigen. Und dann jubelt England. Die besten Bilder aus London.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen verliert das EM-Finale in London gegen England auf dramatische Weise in der Verlängerung. Das Team überzeugt – aber Kapitänin Alexandra Popp fehlt.