Wildwasserbahn schlägt Kölner Dom
Warum ziehen Freizeitparks mittlerweile mehr Besucher an als klassische Sehenswürdigkeiten? Neue Ideen sollen noch mehr Gäste auf Achterbahnen locken.
Warum ziehen Freizeitparks mittlerweile mehr Besucher an als klassische Sehenswürdigkeiten? Neue Ideen sollen noch mehr Gäste auf Achterbahnen locken.
In Spanien wollten Attentäter eine weltberühmte Kathedrale angreifen, die Dresdner Frauenkirche soll im Fokus von Islamisten stehen und in Köln werden Steine vor den Dom gerollt. Wie sicher sind Deutschlands Kirchen?
Zwei Unbekannte sind in den Kölner Dom eingebrochen. Sie brachen Schränke auf, um relativ wertlose Gegenstände zu stehlen. Ihre Motive liegen im Dunkeln.
Die Stelle für seine Beisetzung im Kölner Dom hat Kardinal Meisner selbst gewählt. An der Trauerfeier nahmen am Samstag zahlreiche Erzbischöfe teil. Überraschend meldete sich auch ein alter Weggefährte zu Wort.
Ein junger GI fand das Köpfchen einer Domfigur. Er nahm es als Kriegssouvenir nach Washington mit. Sein Sohn übergab das Fragment nun der Dombauhütte.
Nach den Ereignissen in der Silvesternacht 2016 wurden die Rufe nach mehr Sicherheit laut. Köln hat nun einen Plan, um am Bahnhof mal richtig aufzuräumen. Nachhilfe bekam die Verwaltung von der Polizei.
Bandwurmartig zieht sich die Schlange über den Vorplatz des Kölner Doms: Tausende wollen in diesen Tagen zwischen 22 Uhr und 2 Uhr in die Kirche. Der Dombesuch wird für drei Nächte zum „Event“.
Ein Flüchtlingsboot aus dem Mittelmeer wird zum Altar: In seiner Predigt zu Fronleichnam erhebt der Kölner Kardinal Woelki eindringlich die Stimme in der Flüchtlingskrise – am Ende applaudieren die Gottesdienstbesucher.
Knapp fünf Monate nach den Übergriffen in Köln an Silvester feilen Stadt und Polizei an einem Sicherheitskonzept. Um den Dom soll es eine Schutzzone geben.
Konservative Katholiken und Evangelikale haben endlich eine politische Kraft gefunden, die zu ihnen passt: die AfD. Sie machen Stimmung gegen Flüchtlinge und den Papst. Die neuen Helden heißen Putin und Orbán. Ein Gastbeitrag.
Im Gespräch: Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock- Werner über den gezielten Beschuss des Kölner Doms mit Raketen und Böllern während des Silvestergottesdienstes
Vor dem Kölner Dom haben sich am Abend mehrere hundert Menschen versammelt, um gegen Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren. Die Polizei setzt derweil die Ermittlungen nach den Tätern fort
Weder die ins Ungewisse verschobene Wiedereröffnung des Opernhauses noch die sich immer länger hinziehende Aufklärung des Archiveinsturzes – nichts vermag die Kölner Volksseele derzeit so sehr in Wallung zu bringen wie die Kreuzblume.
Das Erzbistum Köln würde in einem früheren Kloster gerne Wohnungen für Flüchtlinge errichten. Doch so einfach ist das nicht.
Der Astronaut Alexander Gerst gibt einen Stein vom Kölner Dom zurück, Samuel Koch gelingt mit Unterstützung ein Kniefall, und Benedict Cumberbatch ist von Handykameras genervt – der Smalltalk.
In mehreren Städten im Rheinland läuteten am Abend die Glocken ab 20 Uhr. Anlass war das Gedanken an 23.000 verstorbene Flüchtlinge, zu dem Kardinal Rainer Maria Woelki aufgerufen hatte.
Polit-Aktivistin Josephine Witt ist wegen ihres Femen-Nackt-Protestes im Kölner Dom auch in zweiter Instanz verurteilt worden. Doch das Strafmaß wurde verringert – wegen ihrer ungesicherten Einkommensverhältnisse.
Im Kölner Dom gedenken 1400 Menschen der Opfer des Flugzeugabsturzes vor drei Wochen – auch des Kopiloten, der die Katastrophe verursacht hatte. Das Urteil über ihn müsse man Gott überlassen, sagt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.
Nichts kann der verstörenden Vernichtungstat auch nur irgendetwas von ihrem Unheil nehmen. Doch beim Ökumenischen Trauergottesdienst und dem Staatsakt für die Opfer des Germanwings-Absturzes konnte sich jeder angenommen und geborgen fühlen.
Im Kölner Dom haben rund 1400 Menschen bei einem Trauergottesdienst der Opfer des Flugzeugabsturzes gedacht. Neben etwa 500 Angehörigen waren auch Kanzlerin Merkel und der Bundespräsident gekommen. „Uns fehlen die Worte für diese Tag“, sagte Gauck.
Im Kölner Dom wird mit einer großen Trauerfeier der Toten des Germanwings-Absturzes gedacht. Auch Bundespräsident Gauck und Kanzlerin Merkel kommen. 150 Kerzen werden angezündet – eine für jedes Todesopfer.
Mit einem Gottesdienst und einem staatlichen Trauerakt soll am 17. April der Opfer des Germanwings-Absturzes im Kölner Dom gedacht werden. Die Lufthansa und Germanwings schalteten in den Samstagszeitungen im Gedenken an die Opfer ganzseitige Traueranzeigen.
Das Erzbistum Köln hat ein Vermögen von 3,4 Milliarden Euro. An jedem Tag gibt es zwei Millionen Euro aus. Ein Skandal ist das nicht. Im Gegenteil.
Das Erzbistum Köln hat erstmals sein stolzes Vermögen offengelegt: 3,35 Milliarden Euro. Eine obszön hohe Summe in einer Zeit, in der Papst Franziskus von einer armen Kirche für die Armen schwärmt?
Das Erzbistum Köln hat einen Geistlichen wegen „sexueller Grenzverletzungen“ abberufen. Der Fall ist in der betroffenen Gemeinde heftig umstritten.
Der Kölner Dom im Dunkeln, das Brandenburger Tor ohne Beleuchtung: In vielen deutschen Städten hat es am Abend Protestaktionen gegen die Pegida-Bewegung gegeben. In Köln musste das islamfeindliche Bündnis seinen Marsch abbrechen.
Der Kölner Dom bleibt dunkel. Domprobst Norbert Feldhoff, der zum Spitzenpersonal der katholischen Kirche in Deutschland gehört, hat diese Entscheidung eigenmächtig getroffen.
Auch in Berlin ist am Abend eine Demonstration der Pegida-Bewegung geplant. Die Grünen-Fraktionschefin Ramona Pop fordert nun nach dem Vorbild des Kölner Doms die Beleuchtung am Brandenburger Tor auszuschalten.
Die Kirchen in Deutschland versuchen, sich nicht von Pegida vereinnahmen zu lassen. An diesem Montag soll dazu sogar der Kölner Dom verdunkelt werden. Es geht um nicht weniger als das Verständnis des Christentums.
Die katholische Kirche will während der Montagsdemonstration das Licht am Kölner Dom ausschalten. Sie setzt damit ein starkes Zeichen gegen Pegida.
Bundesentwicklungsminister Müller geht auf Distanz zur Kanzlerin und warnt davor, Pegida-Demonstranten auszugrenzen. Gerade in Großstädten betrachteten arme Menschen Flüchtlinge zunehmend als Konkurrenten.
Nach dem Brandenburger AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland greift nun auch der Parteivorsitzende Bernd Lucke die Kanzlerin wegen ihrer Warnung vor Pegida an. Merkels Neujahrsansprache wertet er als Pflichtverletzung.
Sensationsfund in Düsseldorf: Eine Architekturzeichnung gibt Aufschlüsse über die Planung des Kölner Doms. Hätte man sie früher gekannt, wäre die Turmvollendung im neunzehnten Jahrhundert vielleicht anders ausgefallen.
Am ersten Weihnachtsfeiertag des vergangenen Jahres sprang Josephine W. aus Protest auf den Altar des Kölner Doms – nur mit einem Lendenschurz bekleidet. Nun wurde die Femen-Aktivistin für ihren Oben-ohne-Protest zu einer Geldstrafe verurteilt.
Der Kölner Dom ist altersschwach, erst neulich fiel mal wieder ein großes Gesteinsstück ab. Die Dombaumeisterin sagt, wenn die Landesmittel für Sankt Petrus gekürzt werden, muss die Stadt bald die Domplatte sperren.
Pilotprojekt ohne Pilot: Zum ersten Mal werden am Kölner Dom Drohnen eingesetzt, um den Bauzustand der Kathedrale zu untersuchen. So soll der Restaurierungsbedarf der gotischen Kathedrale ermittelt werden.