„Amatrice muss dem Erdboden gleichgemacht werden“
Der Ort sei nicht mehr zu retten, sagte der Bürgermeister. Weil in Amatrice steht keine einzige Kirche mehr steht, sind Bestattungen nur schwer möglich. Die Zahl der Toten steigt unterdessen weiter.
Der Ort sei nicht mehr zu retten, sagte der Bürgermeister. Weil in Amatrice steht keine einzige Kirche mehr steht, sind Bestattungen nur schwer möglich. Die Zahl der Toten steigt unterdessen weiter.
Das Erdbeben in Mittelitalien ist eine verheerende Katastrophe. Sie bietet Ministerpräsident Matteo Renzi aber auch die Chance, die Bürger durch gutes Krisenmanagement für sich zu gewinnen.
In den vom Erdbeben betroffenen Bergdörfern wird weiter mit Hochdruck nach Überlebenden gesucht. Viele Bewohner haben die Region verlassen. Andere wollen in ihrer Heimat bleiben – und die völlig zerstörten Orte wieder aufbauen.
Klopfzeichen und Schreie unter den Trümmern: Die Rettungskräfte in der italienischen Erdbebenregion suchen weiter nach Überlebenden. Manchmal erleben sie kleine Wunder.
Die Suche nach Überlebenden in der Erdbeben-Region geht weiter. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Die Zahl der Toten steigt auf rund 250.
Regelmäßig kommt es in Italien zu Erdbeben – häufig sind sie verheerend. Die Ursache hängt auch mit der Nähe zu Afrika zusammen.
Um 3.35 Uhr beginnen in der italienischen Region Umbrien die Möbel umzufallen, die Wände bewegen sich, Häuser fallen in sich zusammen. Eine Großmutter rettet ihre Enkel in einem Versteck. Mindestens 73 Menschen sterben, immer wieder finden die Helfer Überlebende.
Ein schweres Erdbeben hat in der Nacht Italiens Zentrum erschüttert. Mindestens 120 Todesopfer sind bislang bestätigt, weiterhin sind Menschen unter Trümmern begraben. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
Mit einer Stärke von 6 hat ein Erdbeben die bergige Provinz Rieti Italien erschüttert. Besonders betroffen ist das Dorf Amatrice – die Hälfte der Häuser ist dort zerstört worden.
Bundeskanzlerin äußert sich zu Erdbeben in Mittelitalien +++ Joachim Gauck sendet Genesungswünsche +++ Papst Franziskus hat sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen +++ Verfolgen Sie die Geschehnisse im FAZ.NET-Live-Blog.
Italien liegt im geologischen Risikogebiet: Platte an Platte, deren Tektonik erneut eine schwere Katastrophe auslöste. Über das schwere Erdbeben im Süden berichtet die Frankfurter Zeitung am 14. Januar 1915.
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Italien sind die Aufräumarbeiten noch immer im Gang. Risse in den Fassaden gehören ebenso zum Alltag wie Absperrgitter.
jöb. ROM, 5. Mai. Vier Jahre nach dem Erdbeben in den italienischen Abruzzen hat die Bundesregierung am Samstag eine Glocke für die besonders stark getroffene ...
du. ZÜRICH, 9. August. Eine Abschreibung in den Vereinigten Staaten über eine Milliarde Dollar hat dem Rückversicherer Swiss Re das zweite Quartal verhagelt.
hpe. MÜNCHEN, 3. August. Euro-Krise, Niedrigzinspolitik und volatile Aktienmärkte haben der Allianz wenig ausgemacht. Im Gegenteil: Europas größter Versicherer ...
Nach den Erdbeben am 20. und 29. Mai sind die Menschen in Norditalien noch immer verunsichert. Die Basilika San Zeno in Verona zeigt, wie man in früheren Zeiten mit der Katastrophe fertig wurde.
Bei neuerlichen schweren Erdbeben in Norditalien sind mindestens 16 Menschen gestorben, über 14000 wurden obdachlos. Erst vor zehn Tagen hatte ein Beben sieben Menschenleben gefordert.
Nur zwei Tage nach dem heftigen Beben in Norditalien werden die Menschen in Bulgariens Hauptstadt Sofia von einem ähnlich starken Beben aus dem Schlaf gerissen. Offenbar kommen sie aber glimpflicher davon als die Italiener.
Es war eine Nacht der Angst in vielen Städten Norditaliens: Ein Erdbeben hat die Region erschüttert. Das ganze Ausmaß der Schäden war zunächst unklar, es gab Tote und Verletzte.
Der Imperator in seinem Labyrinth: Hartmut Leppins Studie über Justinian erzählt ein spätantikes Herrscherleben als Bildungsroman mit Widersprüchen.