Aufräumen nach Regenmassen und Tornado
In Hamburg beruhigt sich das Wetter, nachdem vermutlich ein Tornado über der Stadt wirbelte. Jetzt geht es ans Aufräumen. Im Südwesten können die Menschen noch immer nicht aufatmen.
In Hamburg beruhigt sich das Wetter, nachdem vermutlich ein Tornado über der Stadt wirbelte. Jetzt geht es ans Aufräumen. Im Südwesten können die Menschen noch immer nicht aufatmen.
Schwere Unwetter über Teilen Deutschlands: Die Feuerwehr hat für den Hamburger Osten den Ausnahmezustand ausgerufen, in einer Kleinstadt bei Vechta stehen drei Viertel des Stadtgebietes unter Wasser.
Nach den heftigen Unwetter der vergangenen Tage geben die Meteorologen noch keine Entwarnung. Indes kritisiert Marek Lieberberg von „Rock am Ring“ das Verhalten der Behörden nach dem Abbruch des Festivals.
Schwere Unwetter stoppen das Musikfestival „Rock am Ring“ in Rheinland-Pfalz. Zehntausende treten vorzeitig den Heimweg an. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kehrt keine Ruhe ein.
Die Sturzfluten in Niederbayern haben einen Schaden von einer Milliarde Euro verursacht. Während in den betroffenen Orten der Wiederaufbau beginnt, stehen Baden-Württemberg weitere heftige Unwetter bevor.
Den Schirm immer dabei oder gleich ganz zu Hause bleiben, das ist auch am Wochenende die Devise. Statt Sommerwetter stehen weiter Gewitter und Regen auf dem Programm.
Angesichts der Zerstörung ist in Bayern viel von Demut die Rede. Dennoch bleibt kaum Zeit zum Aufatmen. Am Donnerstagabend wird ein sechstes Todesopfer gefunden.
Nach der Hochwasserkatastrophe ist in Niederbayern ein fünfter Toter geborgen worden. In mehreren Bundesländern versinken Orte im Schlamm, Angehörige werden vermisst. Und es soll weiter regnen.
Die schweren Überschwemmungen im Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern haben mindestens vier Todesopfer gefordert. Nach Polizeiangaben gibt es noch „einige Vermisste“. Zudem sind weiter Zehntausende Menschen ohne Strom.
Der Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern löst nach schweren Überschwemmungen Katastrophenalarm aus. Zehntausende Menschen müssen die Nacht ohne Strom verbringen. In NRW sitzen nach heftigem Starkregen Schüler auf einem Bauernhof fest.
Nach den schlimmen Gewittern vom Wochenende denkt das Umweltministerium über Hilfsstrategien nach. Denn wegen des Klimawandels ist auch künftig mit solchen Wassermassen zu rechnen.
Der Sommeranfang wird in Hessen wohl regnerisch-grau. Laut Prognose könnte Starkregen fallen, auch Unwetter sind nicht ausgeschlossen.
Schäden, wohin man blickt. Die Unwetter des Wochenendes haben im Süden Deutschlands ganze Ortschaften verwüstet und mindestens vier Menschen das Leben gekostet. In Schwäbisch Gmünd spielt sich ein Drama ab.
100 Liter Wasser pro Quadratmeter: Wetterexperten sprechen von einer außergewöhnlichen Situation – und können sie erklären. Jetzt ziehen die Unwetter nach Norden weiter.
Beim Fußballländerspiel gegen Slowakei in Augsburg spielt das Wetter verrückt. Die Mannschaft musste sogar in der Kabine warten. Was sagen die Meteorologen zu den Wetteraussichten?
Hagelberge, Erdrutsche auf Landstraßen, Schlammlawinen: Am Wochenende waren Einsatzkräfte in Hessen mit Unwettern beschäftigt. Erst einmal soll es nass und stürmisch bleiben.
Jähes Ende eines schönen Tags: In Rheinland-Pfalz, Frankreich und Polen schlagen Blitze ein - mit schlimmen Folgen: Ein Mensch stirbt, zahlreiche weitere werden verletzt. Und es drohen weitere kräftige Gewitter.
Das Wochenende bringt Deutschland heftige Gewitter und Unwetter. So wie bereits in der Eifel. Danach teilt Tief „Elvira“ Deutschland in zwei Hälften.
Ein Unwetter hinterlässt in Ostwestfalen eine Schneise der Verwüstung. Und macht auch vor einer 70 Meter hohen Windkraftanlage nicht halt. Feuerwehr und Polizei sind im Dauereinsatz.
Für Sonntag gilt die Devise: Genießen, genießen, genießen. Sonne und sommerliche Temperauren sagen adièu. Zum Wochenanfang wird es von Westen kommend düster.
Sobald die Pflanzen blühen, läuft die Nase und die Augen tränen. Jetzt gibt es einen Neuling unter den gefährlichen Pollen.
Gewitter und Schauer statt Sonnenschein und hohen Temperaturen: Richtig schönes Frühlingswetter ist nicht in Sicht. Aber wird es wenigstens ein bisschen wärmer?
Gewitter, Regen und kalte Temperaturen durchkreuzen die Schönwetterpläne für die Pfingstfeiertage. Eine Besserung ist für die kommenden Tage nicht in Sicht – mit einer Ausnahme.
Ob am Meer, im Park, oder schon im Freibad: Millionen Deutsche genießen dank Hoch „Peter“ das bisher wärmste Wochenende des Jahres. Gut so, denn die Aussichten für Pfingsten sind mäßig.
Egal ob Herrentag mit Bollerwagen oder Familienausflug mit dem Rad – an diesem langen Himmelfahrts-Wochenende scheint für alle in Deutschland die Sonne.
Der Frühling setzt sich in Deutschland endlich durch. Nach einem kühlen Regentag am Dienstag und einer Nacht im Bodenfrost.
Bei einer Unfallserie auf der Autobahn 70 hat es im Norden Bayerns drei Schwerverletzte gegeben. Auch andernorts krachte es wegen des unerwarteten Winterwetters.
Am Wochenende hat sich der Winter zurückgemeldet. Auf der Zugspitze fielen 14 Zentimeter Neuschnee, in Travemünde standen die Strandkörbe in der Sonne. Für die Woche erwartet uns trübes Wetter.
Kaum schien der Frühling endlich da zu sein, ist er auch schon wieder weg: Am Wochenende wird es kalt und ungemütlich.
Immer mehr Menschen leiden an Heuschnupfen. Zurzeit quälen Birkenpollen die Allergiker - die Plagegeister werden immer aggressiver.
Am Freitag und Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst nicht nur schlechtes Wetter, sondern auch ein seltenes Phänomen: Blutregen.
Am Wochenende hat der Frühling in weiten Teilen Deutschlands ein Gastspiel gegeben. Dabei bleibt es vorerst leider.
Endlich wieder Frühling: Hoch „Leo“ hat am Samstag bereits milde Temperaturen in weite Teile Deutschlands gebracht. Doch es wird noch besser.
Zehn Zentimeter Neuschnee bremsen am Freitag den Verkehr in Teilen Hessens aus. Der Winterdienst streut tonnenweise Salz. Am Wochenende wird es aber wärmer, „Leo“ bringt den Frühling.
Jeder kennt diese Bauernregel: „April, April, der macht was er will“. Das haben Autofahrer in einigen Teilen Deutschlands in der Nacht deutlich zu spüren bekommen.
Der Winter war mild, doch geheizt werden musste trotzdem. Die Kosten dafür fielen je nach Rohstoff sehr unterschiedlich aus. Doch auch für Gas-Kunden gibt es Möglichkeiten.