Der Sommer ist zurück
Von Herbst keine Spur: Nach einem kurzen Einbruch kehrt der Sommer Mitte der Woche mit Macht zurück. Ein Ende der Schönwetterperiode ist nicht absehbar.
Von Herbst keine Spur: Nach einem kurzen Einbruch kehrt der Sommer Mitte der Woche mit Macht zurück. Ein Ende der Schönwetterperiode ist nicht absehbar.
Dieser Mordprozess wirkt sich auf den alltäglichen Zugverkehr aus. An Heiligabend wurde im vergangenen Jahr ein Polizist in Herborn getötet, nun wird die Tat vor Ort nachgestellt.
Für Meteorologen beginnt der Herbst, doch verabschieden möchte sich der Sommer noch lange nicht. In den kommenden Tagen ist mit sonnigem Spätsommerwetter zu rechnen.
Die gefühlte Wahrheit ist eine andere, doch der Sommer in Hessen ist laut Statistik gar nicht so trüb gewesen. Er soll sogar etwas trockener ausgefallen sein als der Durchschnittssommer.
Leser gegen Hörer: Zusammen mit dem Hessischen Rundfunk richtet die F.A.Z. ein Quiz aus, bei dem Leser- gegen Hörerteams antreten. Nun kann man sich für die Teilnahme qualifizieren.
Die Hitzewelle in Deutschland ist zu Ende – der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Unwettern. In Hamburg musste die Feuerwehr zur mehr als 140 Einsätzen ausrücken und in Weimar hat es nach einem Blitzeinschlag in ein Schwimmbad Verletzte gegeben.
Auf die heißesten Tage des Jahres folgt ein Temperatursturz. Das kann ungemütlich werden.
Der Samstag war der heißeste Tag des Jahres. Und nicht nur die Bundesliga-Fußballer litten unter Höchsttemperaturen. 37,9 Grad meldete der Deutsche Wetterdienst aus Saarbrücken. Nur ein paar Grad fehlten zu einem neuen Allzeithoch.
Noch einmal richtig Sommer. Viele freuen sich über das tolle Wetter, doch für ältere Menschen ist die Hitze eine Belastung. Und in Schleswig-Holstein brach der Betonbelag einer Autobahn auf.
Noch einmal zeigt sich der Sommer von seiner besten Seite. Bei Temperaturen um 30 Grad locken in den kommenden Tagen die Freibäder. Der Sommer 2016 nimmt damit einen versöhnlichen Ausklang. Doch auch mit Hitzegewittern ist zu rechnen.
Die schlechte Nachricht zuerst: Am Wochenende wird es kalt und regnerisch. Aber danach wird es endlich mal mehrere Tage am Stück richtig heiß – und zwar bis zu 32 Grad.
In der Wetterwarte am Frankfurter Flughafen tun Wetterbeobachter rund um die Uhr Dienst. Sie erfassen zahllose meteorologische Daten für den Flugbetrieb. Aber das ist nicht alles.
Der Weizen verschimmelt auf den Feldern, die Erdbeer- und Kirschernte wurde in großen Teilen von Hagel vernichtet. 2016 scheint für die Bauern in Hessen kein gutes Jahr zu werden.
Die Flut kam innerhalb weniger Minuten: Die Orte Simbach und Braunsbach stehen für schlimme Überschwemmungen in diesem Jahr. Die Kommunen wollen sich vor extremem Regen nun besser schützen.
Heftige Gewitter, vollgelaufene Keller und ein Scheunenbrand: In Ostdeutschland haben unwetterartige Regenfälle den Verkehr lahmgelegt. Besonders schlimm traf es die Hauptstadt.
Im Norden und Osten gibt es am Sonntag trockenes Badewetter bei bis zu 30 Grad. Im Süden Deutschlands soll es hingegen weiter Gewitter, Starkregen und Hagel geben.
Unwetter haben in Rheinland-Pfalz und dem Saarland für vollgelaufene Keller und überspülte Straßen gesorgt, und auch am Wochenende bleibt es gewittrig. Erst am Montag verziehen sich die Wolken.
Am Mittwoch könnte die bisher heißeste Temperatur des Jahres übertroffen werden. Lange soll die Hitze aber nicht bleiben.
Von jetzt an werden Unwettervorhersagen deutlich präziser und lokaler. Das ist wichtig, denn manchmal werden ganze Orte zerstört und einige Kilometer weiter gibt es keinerlei Unwetterschäden.
Theresa May beginnt Regierungsarbeit. EU-Gericht urteilt über mögliche Staatshilfe für die Deutsche Post.
Das schöne Wochenendwetter hat die Menschen in Deutschland in die Sonne gelockt. Vereinzelt kam es aber wieder zu schweren Unglücken – nicht nur im Wasser.
Heftige Gewitter haben bei Großveranstaltungen im ganzen Land für Störungen und Chaos gesorgt. Auch beim Public Viewing des EM-Spiels heute Abend dürfte es vielerorts nass werden.
Regen schwemmt Geröll auf eine Bahnstrecke, ein Zug entgleist. Unwetter ziehen noch einmal über Deutschland hinweg. Am Tag des deutschen EM-Achtelfinales wird es spürbar kühler.
Bei Bacharach entgleist ein Zug, nachdem schwerer Regen eine Gerölllawine ausgelöst hat. Auch in Baden-Württemberg hat es schwere Regenfälle und Überschwemmungen gegeben. Das „Southside Festival“ wurde abgesagt.
Den bisher wärmsten Tagen des Jahres folgen Gewitter und Starkregen. Das Rockfestival „Southside“ wurde am Abend unterbrochen. Heftig erwischt hat es außerdem den Hunsrück: In der Kleinstadt Stromberg wurde Katastrophenalarm ausgerufen.
In Mittelhessen sind bei einem Gewitter vier Zentimeter dicke Hagelkörner heruntergekommen. Menschen wurden nicht verletzt, aber Keller liefen voll.
Noch einmal ein heftiges Aufbäumen: Es wird heiß, bevor in Teilen Deutschlands wieder starke Gewitter drohen. Im Nordwesten Deutschlands hat es bereits heftig geregnet.
Der Sommer ist da - und wie! Mit 35,7 Grad wurde in Baden-Württemberg die bislang höchste Temperatur des Jahres gemessen. Doch auch Unwetter ließen nicht lange auf sich warten.
Die erste große Hitzewelle dieses Sommers überrollt Deutschland. Während Sonnenanbeter deutschlandweit die Shorts aus dem Schrank holen, warnt der Deutsche Wetterdienst schon vor schweren Unwettern.
Kurz nach dem kalendarischen Sommeranfang wird es endlich sommerlich heiß in Deutschland. Doch die Freude währt nur kurz. Denn die Hitze bringt Gewitter mit sich.
Am 21. Juni ist kalendarischer Sommeranfang. Passend dazu wird es endlich mal wieder richtig heiß. Das lässt allerdings auch die Unwettergefahr wieder steigen.
In Teilen Deutschlands herrscht wegen des Wetters immer noch Ausnahmezustand. Schiffe machen Zwangspause, Flugzeuge können weder starten noch landen. Kurzzeitig soll es allerdings besser werden.
Der verregnete Frühsommer bringt Gemüsebauern in Not. Und die Stühle der Straßencafés bleiben leer. Zum Glück gibt es reichlich Getreide, Hallenbäder und Innenräume.
Erst vor wenigen Tagen hat Starkregen die Stadt Offenbach getroffen. Weil es wieder Unwetter geben soll, fällt nun das Mainuferfest ins Wasser. Große Teile der Veranstaltungsfläche liegen am tiefsten Punkt des Stadtgebiets.
In Sachsenhausen kommen die Aufräumarbeiten schnell voran. Die Anwohner wappnen sich schon für die nächste Regenflut.
Straßen werden zu Seen, Autos bleiben liegen, Keller sind überflutet: In Frankfurt herrscht nach einem ungewöhnlich starken Regenschauer in einigen Vierteln zeitweise „Land unter“.