Bittere Kälte in Deutschland nach der Ostsee-Sturmflut
Nach der heftigen Sturmflut an Deutschlands Ostseeküste lässt arktische Polarluft die Temperaturen tief sinken. Schon in der Nacht geht es runter bis minus 25 Grad.
Nach der heftigen Sturmflut an Deutschlands Ostseeküste lässt arktische Polarluft die Temperaturen tief sinken. Schon in der Nacht geht es runter bis minus 25 Grad.
Glatte Straßen, Schnee und heftiger Wind: Der Winter hält Einzug in Deutschland und stellt Autofahrer auf die Probe. Zum Wochenende soll es noch kälter werden.
Auf Rügen und Usedom überspülen Wellen die Strände – Seebrücken werden gesperrt. Im Rest von Deutschland sorgt Tief „Axel“ vor allem für eisige Kälte. Wintersportler hingegen dürften sich freuen.
Der Ostsee droht die schwerste Sturmflut seit zehn Jahren. Verantwortlich ist Tief „Axel“, das in den deutschen Mittelgebirgen schon reichlich Schnee bringt. Im Norden bringt es den Zugverkehr durcheinander.
Bis zu minus 20 Grad kalt wird es in dieser Woche in den Alpentälern. Richtig schön ist es vielerorts ab der Wochenmitte: Donnerstag und Freitag laden zu einem Schneespaziergang im Sonnenschein ein.
Winterlich weiß präsentiert sich Hessen gebietsweise zum Wochenstart. Der Straßenverkehr wird nicht großartig gestört. Für die Wintersportgebiete hätten es am Montag ein paar Flocken mehr sein können.
Wer auf Sonnenschein zu Wochenbeginn in Hessen hofft, dürfte enttäuscht werden. Dafür gibt es Schneeflocken - und weiter zähen Nebel. Das ist aber noch nicht alles.
Zum Silvesterfeuerwerk müssen viele Deutsche – wie so oft – mit diesigem, nasskaltem Wetter Vorlieb nehmen. In den Bergen dürfen die Menschen auf klare Sicht hoffen.
Im ausgehenden Frühjahr ertranken manche Äcker auch in Hessen förmlich im Dauerregen. Dennoch war das Jahr 2016 nicht zu nass, im Gegenteil. Auch sonst bietet die Statistik noch Überraschungen.
Das Niedrigwasser auf dem Rhein beeinträchtigt zunehmend den Schiffsverkehr. Einzelne Schauer haben wenig Einfluss auf die Wasserstände. Das hat Folgen für die Schifffahrt.
Starker Sturm und heftiger Regen haben in Hamburg für eine Sturmflut gesorgt, Hafen und Fischmarkt waren teilweise überschwemmt. In Kiel wurde eine Frau von einem Baum erschlagen, bei Schwerin kam es wegen Hagelschauer zu Unfällen.
Orkanböen, Blitzeis, Schneesturm - es wird richtig ungemütlich nach den eher milden Weihnachtstagen. Doch der Wetterdienst macht Hoffnung. Sogar die Sonne könnte sich zeigen.
Warm, grün und regnerisch wird das Weihnachtsfest 2016 in Deutschland – einzige Ausnahme sind die Alpen. Besserung Zwischen den Jahren
Für die meisten Deutschen wird es in diesem Jahr keine weißen Weihnachten geben. So warm wie im vergangenen Jahr wird es aber auch nicht. Stattdessen drohen Sturm und Regen.
Der Klimawandel ist nicht nur Thema auf internationalen Konferenzen, er treibt auch die Kommunalpolitik um. In Frankfurt soll eine neue Datensammlung nun zu einem besseren Stadtklima beitragen.
Im Norden und Osten wird es am Sonntag neblig, im Rest des Landes sonnig. Frostige Temperaturen herrschen in ganz Deutschland. Zu Wochenbeginn wird es wärmer – und glatt.
Nach der Erbebenserie versetzen in Italien Wassermassen viele Menschen in Angst. Starke Regenfälle haben im Norden Flüsse übertreten lassen. Für Deutschland sagen die Meteorologen vom ersten Advent an einen Wetterumschwung voraus.
Eigentlich könnte es langsam weihnachtlich werden, aber das Wetter macht da nicht mit: In der kommenden Woche steigen die Temperaturen auf frühlingshafte zehn bis 15 Grad.
Bisher gab es zwar keine Meldungen über Verkehrsunfälle mit Glätte als Ursache. Doch die Blitzeisgefahr besteht weiter. In den kommenden Tagen wird es grau und regnerisch.
Der Mond beschert uns spektakuläre Bilder: So nah und groß ist der Trabant der Erde selten zu sehen. Die geringere Entfernung hat auch Folgen für die Gezeiten.
Dieser November ist besonders kalt! Oder doch nicht? Beim Deutschen Wetterdienst heißt es: „Dass im November die ersten Fröste kommen, ist ganz normal.“
In vielen Regionen Niedersachsens haben Schnee und Eis für glatte Straßen und kilometerlange Staus gesorgt. Im Harz hingegen sorgten sie für Freude bei Wintersportlern.
Der Große Feldberg im Taunus zeigt sich noch schneefrei. Auf der Wasserkuppe ist das zu Wochenbeginn aber schon anders.
Der Winter ist da und mit ihm glatte Straßen. In Bayern hat es bereits geschneit. Im Schwarzwald sorgten Lastwagen mit Sommerreifen für Behinderungen.
Die neue Woche startet regnerisch und die Temperaturen sinken weiter. Am Wochenanfang kann es in ganz Deutschland Schneeregen und Schnee geben. Besonders ab Dienstag bringt das für Autofahrer Unannehmlichkeiten.
Langsam, aber sicher wird es winterlich in Deutschland. Vorsicht ist vor allem am Wochenanfang geboten.
Am Wochenende gibt es Dauerregen, von Dienstag an wird es winterlich: Bei Tiefsttemperaturen bis minus vier Grad muss vielerorts mit Glätte gerechnet werden. Wetterexperte Jörg Kachelmann spricht schon vom „großen Winter-Einbruch“.
Auf ein paar Sonnenstrahlen am Wochenende können sich viele Deutsche freuen. In manchen Regionen bleibt es allerdings grau und trüb. Spätestens am Montag gibt es wieder gerechtes Wetter: Dann ist es überall schlecht.
Trotzdem hat der Deutsche Wetterdienst jetzt ein Modell für Jahreszeitenprognosen veröffentlicht. Über das notorische Problem meteorologischer Langzeitprognosen.
Spaziergänge im Schnee – dieses Wintervergnügen können sich Wanderer auf dem Feldberg schon Anfang Oktober gönnen. Bei Tiefstwerten von minus ein Grad droht auch in anderen Teilen Deutschlands in den kommenden Nächten erstmals Frost.
Gerade saßen die Menschen noch in den Biergärten oder lagen am See, pünktlich zum Oktober erobern dann schon Wolken und Schauer das Land. Nachts kann es in den kommenden Tagen sogar Bodenfrost geben.
In Süddeutschland hat ein heftiges Unwetter für Chaos gesorgt. Bäume stürzten auf Straßen, sogar der Schneepflug kam zum Einsatz. Auf der A81 kam eine Frau ums Leben.
Hoch „Karl“ lässt ganz Deutschland mit Temperaturen von über 30 Grad schwitzen. Doch lange hält die Hitze nicht mehr an – besonders Landwirte dürfte das freuen.
Nach dem heißen Wochenende ist kein Sommer-Ende in Sicht. Wenn das so weiter geht, könnte es der wärmste September der Wetter-Geschichte werden.
Gute Nachrichten für alle Sonnenanbeter: Der Sommer bleibt. In der kommenden Woche werden Temperaturen über 30 Grad erreicht.
Die Schwimmbäder sind weiter voll, die Eisdielen freuen sich über viele schwitzende Kunden – der September ist sonnig wie selten. Jetzt wird es sogar noch wärmer.