Der Frühling kommt und bleibt
Das Wochenende ist frühlingshaft und sonnig in Deutschland. Und zum Wochenanfang soll es noch besser werden.
Das Wochenende ist frühlingshaft und sonnig in Deutschland. Und zum Wochenanfang soll es noch besser werden.
Endlich Frühling! Leider aber erst mal nur auf dem Kalender. Vielerorts soll die Woche schmuddelig, nass und ungemütlich starten. Ein paar Schwimmer haben sich trotzdem schon ins Freibad getraut.
Umgestürzte Bäume und hunderte Feuerwehreinsätze: In Teilen Deutschlands hat stürmisches Wetter zugeschlagen. In Brandenburg ist ein Autofahrer tödlich verletzt worden.
Schon am Wochenende lockte etwa in Frankfurt die Sonne tausende Menschen vor die Tür. In den nächsten Tagen steigen die Temperaturen sogar weiter.
In den nächsten Tagen wird das Wetter freundlich mit Temperaturen bis zu 17 Grad. Strahlenden Sonnenschein gibt es aber nur selten.
Er war da und fast genauso schnell wieder weg: Ein Tornado hat in Bayern für Wirbel gesorgt. Wetterexperten warnen zudem vor Unwettern in Südbayern.
Die Autokäufer sind alarmiert: Wenn Fahrverbote in vielen Städten drohen, sollte man dann nicht lieber zu einem Benziner greifen? Keineswegs, denn die modernen Diesel sind gar nicht betroffen.
Es wird frühlingshaft in den kommenden Tagen: Der Deutsche Wetterdienst spricht von „für die Jahreszeit berauschenden Temperaturen“. Doch die Freude währt nur kurz.
Der meteorologische Frühlingsbeginn hat seinem Namen keine Ehre gemacht. Doch zum Wochenende hin soll es besser werden: mit steigenden Temperaturen und weniger Regen.
Der Januar war kalt - dennoch war der Winter in Hessen zu mild, wie Meteorologen sagen. Und dann war da noch der Mangel an Niederschlägen.
Umgestürzte Bäume und lahmgelegte Züge: Sturmtief „Thomas“ ist über Deutschland hinweggefegt und hat für gestiegene Flusspegel, entwurzelte Bäume und lahmgelegte Bahnstrecken gesorgt.
Ein bisschen Mut musste man schon aufbringen, um sich an Weiberfastnacht in den Karneval zu stürzen: Sturm war angekündigt – und Polizisten mit Maschinenpistolen erinnerten an die Terrorgefahr. In Düsseldorf kam es zu einem schweren Unfall.
Die Frankfurter Polizei setzt bei den anstehenden Fastnachtsumzügen auf Anti-Terror-Einheiten und Betonbarrieren. In Mainz und Wiesbaden sind Sperrungen geplant.
Mit den steigenden Temperaturen leiden Allergiker. Die Pollen von Haseln und Erlen sind die Vorreiter der Allergiesaison - und die hat gerade erst begonnen.
Ein harter Winter im Mittelmeerraum lässt Gurken und Tomaten knapp werden. Ökologisch ist das zu begrüßen.
Samstagmorgen war es vielerorts noch glatt, Anfang kommender Woche sorgt Hoch „Erika“ für zweistellige Höchstwerte. Der Deutsche Wetterdienst spricht schon von ersten „Frühlingsgefühlen“.
Die Schneeglöckchen lassen sich dieses Jahr Zeit. Woran kann man den Frühling noch erkennen?
Wolken, Regen und Wind zwischen zwei und 14 Grad: Das Wochenend-Wetter wird ungemütlich. Schnee fällt kaum noch.
Spiegelglatte Straßen, Unwetterwarnungen, Verletzte – nicht nur Autofahrern macht das Blitzeis vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands zu schaffen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern im Schwarzwald.
Die schlechte Nachricht: Zum Wochenanfang bleibt es erst einmal ungemütlich, die Straßen drohen gebietsweise glatt zu werden. Die gute: Bald wird es deutlich wärmer.
Um die A5 von Eis freizuhalten, setzt die Autobahnmeisterei moderne Technik ein - und ist rund um die Uhr im Einsatz.
Minus 16 Grad in Schlüchtern, noch ein Grad weniger in Nordhessen: Es herrschen Eisschrank-Temperaturen. Auf dem Main zeigen sich seltene Erscheinungen.
Das Jahr 2016 war in Frankfurt zwar nicht außergewöhnlich warm, trocken oder nass. Belege für den Klimawandel liefert es trotzdem.
Binnenschiffe können nur einen Bruchteil der üblichen Güter laden, um nicht aufzulaufen. Dadurch steigen die Kosten. Besserung ist vorerst nicht in Sicht.
Gefährliche Rutschpartie am Wochenende: In Folge des Sturmtiefs „Egon“ hat es vor allem in Mittelhessen viele Unfälle gegeben. Seit Sonntag ist es auf den Straßen wieder ruhiger.
Nach dem Sturmtief der vergangenen Tage erwartet Deutschland jetzt Hochdruckwetter. Ob das Nebel oder Sonne bringt, ist noch unklar. Auf jeden Fall bleibt es winterlich kalt.
Sturmtief „Egon“ bleibt Wintersportlern in schlechter Erinnerung. Orkanböen, umgestürzte Bäume, gesperrte Liftanlagen - Pistenspaß hört sich anders an. Aber zum Wochenende sieht es besser aus. Und neuen Schnee gibt es auch.
Die vorläufige Bilanz des Tiefs in Deutschland: Ein Verkehrstoter, Tausende Haushalte ohne Strom, Ausfälle und Verspätungen bei Zügen und Flügen. Andernorts waren die Folgen aber noch viel verheerender.
In der Nacht zu Freitag hat „Egon“ Deutschland erreicht – und legt vielerorts den Verkehr lahm. Verheerender sind die Folgen in Frankreich. Dort wurde eine Frau von einem Baum erschlagen.
Die neue Unwettergefahr kommt von Sturmtief „Egon“. In den Mittelgebirgen kann es zu Schnee-Chaos kommen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit unpassierbaren Straßen.
Eis und Schnee haben in einigen Teilen Deutschlands wieder für Verkehrsbehinderungen gesorgt. In Hamburg kam es zu Überflutungen. In Mecklenburg-Vorpommern sorgte ein Schneemann auf einem Gleis für Aufregung.
Am Rhein können Fußgänger derzeit Steine und Kies sehen, die sonst nur Taucher erblicken. Der Fluss ist so schmal wie schon lange nicht mehr. Das bereitet den Schiffskapitänen Kopfzerbrechen.
Deutschland kämpft weiter mit dem kalten Winter. Bei zahlreichen Verkehrsunfällen gibt es Schwerverletzte. In Notaufnahmen müssen zusätzliche Mitarbeiter einspringen. Langsam entspannt sich die Lage aber.
Nach Eisregen sind deutschlandweit viele Straßen spiegelglatt. Auf der A 46 bei Iserlohn kam es zu einer Karambolage. Vor allem im Norden und Westen gab es Unfälle – andernorts gibt es Entwarnung.
Grüße vom Nordpol: Tief „Axel“ hat teilweise 30 Grad Minus nach Deutschland gebracht. Wetterexperten raten dazu, zu Hause zu bleiben. Viele stürzen auf glatten Straßen. Immerhin: Es wird wieder wärmer.
Eiseskälte in ganz Deutschland. Doch auch das kann Hartgesottene wie Münchens Eisbach-Surfer nicht stören. Und auch auf den Skihängen ist landauf, landab viel los – auch wenn bei teils zweistelligen Minus-Graden nicht überall Normalbetrieb herrscht.