Gewitter und Starkregen ziehen über Hessen
Unwetter haben in Teilen Hessens schwere Schäden verursacht. Bäume stürzten um, Wassermassen strömten über die Straßen. Blitzschläge setzten mehrere Gebäude in Brand.
Unwetter haben in Teilen Hessens schwere Schäden verursacht. Bäume stürzten um, Wassermassen strömten über die Straßen. Blitzschläge setzten mehrere Gebäude in Brand.
Straßen stehen unter Wasser, Keller laufen voll. Die Feuerwehr rückt bei einem Unwetter am Mittwochabend fast im Minutentakt aus. In Dortmund tötet ein umfallender Baum eine Frau. Auch in anderen Bundesländern toben Unwetter.
Portugal, Spanien, Italien: In nahezu allen südeuropäischen Ländern stehen große Waldgebiete in Flammen. Ein Überblick.
Pack die Badehose ein: Die „Offenbacher Seefestspiele“ bringen die Kunst vor der Kressmannhalle an den Ort, an den sie bei diesem Wetter gehört: ins Wasser. Das ist einen Besuch wert.
Es regnet und regnet in der Hauptstadt. Keller und Straßen stehen unter Wasser, auf dem Kudamm schwappt es knöcheltief. Die Feuerwehr fährt mehr als 1000 Einsätze. Auch für Freitag wird in mehreren Bundesländern mit heftigem Regen gerechnet.
Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller, ein gesperrter U-Bahnhof: Heftige Schauer haben in Berlin zeitweilig für einen Ausnahmezustand gesorgt. Dieser Juni hätte fast einen Rekord gebrochen.
Regen, Gewitter und stürmische Böen prognostiziert der Deutsche Wetterdienst für den heutigen 27. Juni. Laut einer Bauernregel bleibt es jetzt erst mal wochenlang so schlecht. Ist da was dran?
Nach tagelanger Hitze traf am Donnerstag ein Unwetter Hessen mit voller Härte. Bäume knickten um, Blitze schlugen ein. Auch der Bahnverkehr war unterbrochen. Am späten Abend traf das Unwetter auch den Raum Kassel.
Auch in der Nacht toben Unwetter über Deutschland. Züge und Flüge fallen aus, in Bremen stranden Hunderte Menschen am Bahnhof. Mindestens zwei Personen starben.
Beziehungsweise Kitzingen. Bei diesen Temperaturen geht eben einiges durcheinander. Nur nicht bei Magdalena Michelsen, die gewissenhaft die Temperaturen misst – am heißesten deutschen Ort: ihrem Garten.
Die Hitze sorgt zum kalendarischen Sommerbeginn nicht nur für volle Freibäder, sondern birgt auch Gefahren. In vielen Gebieten Deutschlands ist die höchste Warnstufe für Waldbrände erreicht.
Das Wetter könnte zum kalendarischen Sommeranfang kaum passender sein. Einen Strich durch die Schwimmbadrechnung könnten die kräftigen Gewitter machen, die als Folge der großen Hitze erwartet werden.
Am Wochenende wird es bis zu 32 Grad heiß. Die Hitze wird vor allem von Sonntagnachmittag an von Gewittern begleitet, Sturmböen und Hagel inklusive.
Wegen Gewitter, Hagel und Regen müssen an diesem Samstag mehrere Veranstaltungen in Hessen abgesagt werden. Auch den Flugverkehr am Frankfurter Flughafen trifft es hart.
Gewitter, Starkregen, Hagel – der Deutsche Wetterdienst hat für Samstagnachmittag mehrere Unwetterwarnungen herausgegeben. Einige Festivals drohen ins Wasser zu fallen.
Die Hitze der vergangenen Tage entlädt sich am Dienstag weiter in Gewittern und Starkregen: In Berlin laufen Keller voll, in Frankfurt wird die Flugzeugabfertigung gestoppt, und in Braunschweig muss eine Grundschulklasse gerettet werden.
Gewitter haben in Teilen Deutschlands die schwül-warme Luft verdrängt. Eine Frau kam durch einen Blitzschlag ums Leben. Heute könnte es vor allem im Osten ungemütlich werden.
Gefährliche UV-Strahlung, Explosion und Waldbrand, mehrere Tote bei Badeunfällen: Die Rekordhitze in Deutschland hat neben den schönen Seiten auch ernste Konsequenzen. In Teilen Deutschlands drohen Hagel und Starkregen.
Wenn es jetzt weiß vom Himmel rieselt, ist nicht das Wetter schuld. Sondern der Pappelbaum. Sein Image ist ohnehin nicht das beste.
Der bisherige Hitzerekord des Jahres wurde am Samstag geknackt - und am Sonntag gleich wieder überboten. Auch dieser wackelt schon. Danach kann es ordentlich blitzen und krachen.
Das Wetter wird zum Beginn der Woche unbeständig. Doch es bleibt zunächst warm. Mancherorts drohen allerdings Unwetter.
Am letzten Mai-Wochenende wird es mit bis zu 33 Grad richtig heiß. Wer das Freibadwetter nutzen will, sollte sich allerdings beeilen. Schon Sonntagnachmittag könnte es gewittern.
Erst Hitze, dann Donnerwetter: Heftige Unwetter lösen in Deutschland Großeinsätze aus. Schlammlawinen wälzen sich durch Dorfstraßen. Die Naturgewalt setzt auch Autofahrern, Zug- und Flugreisenden zu.
Am bisher heißesten Tag des Jahres heizt die Sonne vor allem Städte im Rhein-Main-Gebiet auf. Die Temperaturen von bis zu dreißig Grad bleiben allerdings eine vorübergehende Erscheinung.
30 Liter Regen pro Quadratmeter, Sturmböen und Hagel mit bis zu zwei Zentimeter großen Körnern: In Teilen Deutschlands herrscht Unwetterwarnung. Aber: Sommerliche Temperaturen sind in Sichtweite.
Kurz hat sich der Sommer gezeigt, um dann pünktlich zum Maibeginn wieder zu verschwinden. Auch in den nächsten Tagen gibt es in Deutschland viel Regen, wenig Sonne – und örtlich sogar Bodenfrost.
Nach Schneefall und Regen lässt sich die Sonne am Wochenende ab und zu wieder blicken. Vor allem am Sonntag wird es sonnig und vergleichsweise warm.
Im Kampf gegen die späte Frühjahrskälte lassen sich Wein- und Obstbauer vieles einfallen. Einiges können sie sich sparen.
Umgestürzte Bäume und heftiges Schneetreiben, Verkehrsbehinderungen und Ernteschäden: In Süddeutschland sorgt ein später Wintereinbruch für Chaos. Bei allen Problemen: Der verspätete Winter ist auch von großer Schönheit.
Die Bauern sind wegen der Kälte in Sorge um die Obsternte – und schützen die Blüten teils mit Feuer. Mancherorts werden sogar Hubschrauber entsendet, um Weinreben vor Frost zu schützen.
Regen, Nachtfrost, Schnee – der Frühling versteckt sich gerade ziemlich gut. Im Süden rutschen Autos auf glatten Straßen, Bauern blicken mit Sorgen auf nächtliche Minusgrade.
Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg haben Autofahrer mit rutschigen und schneebedeckten Straßen zu kämpfen. Bei Unfällen wurden mehrere Menschen verletzt.
Der plötzliche Wintereinbruch hat in mehreren Bundesländern zu Verkehrschaos geführt. Ein Problem: Viele Autofahrer sind schon mit Sommerreifen unterwegs.
Das Eiersuchen musste mancherorts im Schnee stattfinden. In der kommenden Woche soll es noch frostiger werden.
Milde Temperaturen lassen die Natur zwar aufblühen - doch es fehlt der für das Wachstum notwendige Regen. Stress pur für Kulturpflanzen und Bäume. Manche Bauern müssen sogar schon künstlich bewässern.
Das sind Temperaturen, die man in Deutschland eigentlich nur aus dem Sommer kennt: Bis zu 25 Grad warm soll es am Freitag werden. Der zu Ende gehende März war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.