Züge von Hamburg nach Berlin rollen wieder
Die Auswirkungen von „Xavier“ beeinträchtigen weiter den Zugverkehr – einige Strecken bleiben auch am Montag gesperrt. Mehr Zeit einplanen müssen weiter Reisende, die von Berlin nach Hamburg fahren wollen.
Die Auswirkungen von „Xavier“ beeinträchtigen weiter den Zugverkehr – einige Strecken bleiben auch am Montag gesperrt. Mehr Zeit einplanen müssen weiter Reisende, die von Berlin nach Hamburg fahren wollen.
Gute Nachrichten für Bahn-Fahrer: Einige Fernstrecken von Berlin aus werden morgen wieder frei sein – aber nicht alle.
Flugzeug-Fans haben am Donnerstagabend gefilmt, wie Piloten einen Airbus A380 in Düsseldorf trotz heftigen Seitenwinds sicher landen. Kurz sieht es so aus, als würden sie die Kontrolle über den Flieger verlieren.
Endstation Nordhessen. Wegen des Sturms bleiben viele Reisende unterwegs hängen. Für die Gestrandeten heißt das: Übernachten im Zug.
Das Sturmtief „Xavier“ verursacht im Norden und Nordosten Chaos und legt den Bahnverkehr komplett lahm. Mindestens sieben Menschen sterben an den Folgen des Unwetters.
Am Donnerstag kann es im Norden Hessens zu starken Verwüstungen durch orkanartige Böen kommen, warnt der Deutsche Wetterdienst. In Kassel stürzten am Morgen bereits die ersten Äste auf die Straßen.
Im Bezirk Kassel kommt es zu orkanartigen Böen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor entwurzelten Bäumen, herabstürzenden Gegenständen und Schäden an Gebäuden.
Hochnebel in Mittelhessen, Sonnenschein über Frankfurt: So uneinheitlich wie am Samstag zeigt sich das Hessen-Wetter auch in den nächsten Tagen. Regen inklusive.
Der erste Herbststurm „Sebastian“ hat weite Teile Deutschlands durchgeschüttelt, aber nach und nach normalisiert sich die Lage. Bei Unfällen im Osten Deutschlands wurden vier Menschen verletzt.
Die Automesse IAA wird eröffnet. Ein Gericht entscheidet über die Klage gegen die VW-Aufsichtsratsbesetzung. Präsident Trump besucht die von „Irma“ zerstörte Gebiete in Florida. Die EU-Innenminister beraten über Anti-Terror-Kampf und Flüchtlingspolitik.
Die Automesse IAA wird eröffnet. Gericht entscheidet über Klage gegen VW-Aufsichtsratsbesetzung. Präsident Trump besucht die von „Irma“ zerstörte Gebiete in Florida. EU-Innenminister beraten über Anti-Terror-Kampf und Flüchtlingspolitik.
Ein früher Herbststurm tobt über Deutschland: In Hamburg wird ein Mann von einem Baugerüst erschlagen. Im Hochsauerland tötet ein umstürzender Baum einen Mann. Bei der Bahn sind viele Strecken blockiert.
Das Zentrum „Irmas“ verwüstet die zu Frankreich und den Niederlanden gehörenden Inseln Saint-Barthélémy und Saint-Martin. Videos von Anwohnern zeigen das Ausmaß der Katastrophe.
Kanzlerin Merkel und CSU-Chef Seehofer üben sich in Harmonie und werden die gleiche Bühne betreten. Gleiches gilt für die Fußball-Nationalteams von Deutschland und Tschechien. Und Miele präsentiert auf der IFA eine Küchen-Revolution. Der Countdown.
Der Deutsche Wetterdienst hat eine erste Wetterbilanz vorgestellt: Der Sommer 2017 fiel mal wieder aus der Reihe. Pünktlich zum Septemberbeginn zieht dafür der Herbst ein.
Gewitter und Stürme haben mehrere Teile Deutschlands getroffen. Bahnstrecken und Straßen wurden gesperrt. Es kam zu Unfällen und Verletzten. In Österreich gab es zwei Tote.
Im Frankfurt kommt es wegen eines schweren Unwetters zu Verspätungen und Ausfällen im Flug- und Bahnverkehr. Die Feuerwehr rückt zu 180 Einsätzen aus. Bis zum Durchzug einer Kaltfront in der Nacht wird mit weiteren Gewittern gerechnet.
Hochwasser werden in Europa von Mal zu Mal unberechenbarer. Ihr Auftreten hat sich zeitlich um mehrere Wochen verschoben. Forscher sehen eine Ursache im Klimawandel. Was kann man technisch dagegen tun?
Das Wochenende verabschiedet sich heiter - so beginnt auch die neue Woche. Doch das schöne Wetter bleibt nur ein kurzes Zwischenspiel.
Unwetter haben in der Nacht Rettungskräfte in Bayern und Sachsen in Atem gehalten. Durch Blitzeinschläge gerieten mehrere Häuser in Brand.
Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges in den Bodensee mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden. Für die beiden Insassen soll es keine Hoffnung mehr geben – die Identität des Piloten ist wohl geklärt.
Zu viel Hitze schadet dem Körper und Dehydrierung ist gefährlich. Gerade im Sommer gilt es daher auf den Flüssigkeitshaushalt zu achten. Das geht auch mit dem richtigen Essen.
In der Nacht auf Mittwoch wurde ein Jugendlicher auf einer Jugendfreizeit von einem Baum erschlagen. Wie weit geht die Aufsichtspflicht von Betreuern und wann haften sie?
Orkanartige Stürme fegen über den Schwarzwald, ein 30 Meter hoher Baum stürzt um – und trifft mehrere Jugendliche in einem Zeltlager. Ein Junge stirbt. Der Wetterdienst hatte vor den Unwettern gewarnt.
Gluthitze, schwere Unwetter und „Weltuntergangsstimmung“: Auch am Dienstag bleibt das Wetter extrem. Der Wetterdienst warnt vor sehr großem Hagel – mit Korndurchmessern von mehr als fünf Zentimetern.
Sommerliche Hitze in der Stadt, das heißt nicht nur Freibadwetter. Für alte und kranke Menschen, für kleine Kinder steigt das gesundheitliche Risiko.
Starker Wind, heftiger Regen und Blitz und Donner haben in Teilen von Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen für Chaos gesorgt. Polizei und Feuerwehr waren bis zum Morgen im Großeinsatz. Und die Unwettergefahr ist noch nicht vorbei.
Keller voller Wasser und überflutete Straßen: In diesem Juli hat es so viel geregnet wie schon lange nicht mehr. Kälter als sonst war es trotzdem nicht.
Nach einem schönen Wochenauftakt könnte es schon am Dienstag in Hessen wieder ungemütlich werden. Die Rede ist von turbulenten Wetter-Kontrasten mit Hitze und Gewittern.
Heftige Gewitter haben in Baden-Württemberg zur Sperrung einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung geführt. Zahlreiche wartende Reisende mussten von der Helfern versorgt werden.
Nach dem Harz drohen nun Städten nördlich des Mittelgebirges schwere Hochwasserschäden. Im niedersächsischen Wolfenbüttel steht die Innenstadt unter Wasser. In Hannover wird der Höchststand für die Leine für Freitagabend erwartet.
Die Pegelstände in Hildesheim steigen wieder, an einer Stelle läuft Wasser über einen Deich. Auch im Harz spitzt sich die Lage zu. In Goslar dagegen entspannt sie sich.
In vielen Regionen in Deutschland ist weiterhin Land unter. Eine Talsperre im Harz läuft über. Der niedersächsische Landkreis Goslar musste zeitweise Katastrophenalarm ausrufen.
Verletzte Feuerwehrmänner, überflutete Innenstädte, Katastrophenalarm – und das alles mitten im Sommer. An Extremwetterlagen mit Hitzeperioden, und folgendem Stark- und Dauerregen, müssen sich die Deutschen laut Experten gewöhnen.
Der Katastrophenschutzstab des Landkreises Goslar übernimmt die Einsatzleitung im Hochwassergebiet. Im Harz ist eine Frau verschwunden, eine Talsperre droht dort überzulaufen. Drei Feuerwehrmänner wurden verletzt.
Sommer in Deutschland heißt am Dienstag: überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. In einigen Teilen des Landes soll der Dauerregen sogar noch schlimmer werden.