Städte rüsten sich für das Hochwasser
In West- und Süddeutschland sind die Flüsse über die Ufer getreten. Städte wie Köln und Regensburg rüsten sich für einen weiteren Anstieg.
In West- und Süddeutschland sind die Flüsse über die Ufer getreten. Städte wie Köln und Regensburg rüsten sich für einen weiteren Anstieg.
Bäume ausgerissen, Straßen unter Wasser – und wichtige Bahnlinien blockiert: Orkan „Burglind“ hält die Einsatzkräfte auf Trab. Selbst die Zugspitze ist gesperrt.
Das Polizeiaufgebot war an Silvester vielerorts groß. Massenweise Übergriffe wie befürchtet gab es nicht. Allerdings wurden in Leipzig, Berlin und Nordrhein-Westfalen Polizisten und Feuerwehrleute bedroht und angegriffen.
Vom Regen hat man jetzt bald die Nase voll. Zu viel davon kann uns buchstäblich den Boden unter den Füßen rauben.
Der Jahreswechsel bringt in Teilen Deutschlands Unwettergefahr: An Flüssen ist mit Überflutungen zu rechnen – vor allem im Schwarzwald und in den Alpen. Andernorts steigen die Temperaturen auf bis zu 18 Grad.
Freunde weißer Weihnacht werden auch in diesem Jahr enttäuscht: Wieder einmal werden die Feiertage von warmen Temperaturen begleitet - bis zu zehn Grad. „Das scheint Normalität zu werden“, sagt der Wetterdienst.
In weiten Teilen Deutschlands gibt es zum Start in die Feiertage Nieselregen und Nebel. Nur die Bewohner des Harzes und der Alpen können sich auf weiße Weihnachten freuen.
Vor Heiligabend wird es wärmer. Im Flachland sehen Meteorologen kaum noch Chancen auf eine weiße Weihnacht. Schnee und Frost sorgten nur kurz für winterliche Gefühle und schwierige Straßenverhältnisse.
Schon am Wochenende gab es in vielen Teilen Deutschlands Eis und Schnee. Zum Wochenstart bleibt es kalt. Flugreisende müssen sich auf Verzögerungen und Ausfälle einstellen.
ICE-Züge fahren bis zu 300 Kilometer pro Stunde schnell. Doch wegen des erwarteten Schneewetters am Wochenende reduzieren sie ihre Geschwindigkeit. Die Bahn rechnet mit Verspätungen.
Kein Rekord, eine kleine Pause sogar, aber der Trend bleibt: Die mittlere Erdtemperatur kratzt an den Rekordwerten. Deutschland jedoch ist abgehängt, und eine Kälteanomalie bleibt bis 2018.
Wintersportfreunde aus Hessen kommen von Freitag an in heimischen Höhen auf ihre Kosten. In Willingen und auf der Wasserkuppe etwa werden die Lifte wieder laufen.
Der Wintereinbruch hat deutschen Straßen zum Wochenstart chaotische Zustände beschert. Nun taut der Schnee. Es droht Hochwasser. Ein Castor-Transport muss verschoben werden.
Der Schnee hat weite Teile Deutschlands fest im Griff gehabt. Nun bringt das Schmelzwasser die Flüsse an ihre Grenzen. Mehrere Regionen sind betroffen.
Schnee und Glätte lassen Deutschland nur nach und nach aus dem Klammergriff. Am Frankfurter Flughafen müssen 200 gestrandete Reisende übernachten. Einige Schnellzüge sind weiter ausgebremst.
In Frankfurt werden Hunderte Flüge gestrichen, die Bahn rät, Reisen zu verschieben, und auf den Straßen kommt es zu schweren Unfällen: Schnee und Eis sorgen am Sonntag in weiten Teilen Deutschlands für ein Verkehrschaos.
Glatte Straßen haben auch am Sonntag vielen Autofahrern das Leben schwer gemacht. Es kam zu zahlreichen Unfällen. Am Flughafen Frankfurt gab es Verspätungen und Flugausfälle.
Im Schneegestöber ist es am Samstag zu zahllosen Unfällen gekommen. Auf der Zugspitze fiel ein Kälterekord. Und für Sonntag warnt der Deutsche Wetterdienst Skifahrer.
Frost und leichte Schneefälle fast überall in Hessen: Die Prognose kommt vom Deutschen Wetterdienst für das Ende dieser Woche. Auch am Wochenende pendeln die Temperaturen weiter um den Gefrierpunkt.
Der erste Advent hat vielen Regionen Deutschlands üppigen Schneefall beschert. Die Folge: verspätete Bahnen, annullierte Flüge, Autos in Straßengräben. Zwei Senioren sind ums Leben gekommen.
Kommt er nun, der „Jahrhundertwinter“? Oder schauen nur ein paar Scharlatane wieder einmal zu tief in die Glaskugel? Über seriöse und unseriöse Prognosen.
Nachts wird es in der kommenden Woche Schnee, Schneematsch und überfrierende Nässe geben – tagsüber eher Regen. Aber kleine Schneeschauer sind auch mal zur Frühstückszeit möglich.
Aus welcher Quelle stammt die Wolke radioaktiven Rutheniums, die Ende September Europa erreicht hat? Und wie bedenklich sind die hier gemessenen Konzentrationen? Hier sind einige Antworten.
Bis zu 19 Grad warm könnte es nächste Woche werden. Am Montag dominiert aber erst noch mal kühle Meeresluft polaren Ursprungs das Klima.
Weil „Xavier“ und „Herwart“ die Windräder kräftig angetrieben haben und 2017 auch noch häufig die Sonne schien, gibt es dieses Jahr einen Ökostrom-Rekord. Warum die Erneuerbare-Energien-Ziele bis 2020 trotzdem verfehlt werden könnten.
Die Datenflut macht das oft belächelte Fach Statistik begehrter denn je. Zahlenprofis können sich vor Angeboten kaum retten. Aber intelligente Maschinen sorgen für Unsicherheit.
Ein „Feuerball“ am Himmel versetzt viele Menschen in Deutschland am Dienstagabend in Aufruhr. Ein Experte benennt als Ursache des Phänomens eine große Sternschnuppe. Aber das ist nicht alles.
Glätte im Tiefland, Schnee in den Mittelgebirgen, Sturm im Südwesten: Winterliches Wetter sorgt für Verkehrsbehinderungen und lässt viele Autofahrer rutschen. Ausflügler freuen sich dagegen über den Schnee.
Rutschige Straßen, Temperaturen unter Null und oberhalb von 800 Metern der erste Schnee: Besonders im Süden Deutschlands ist der Winter angekommen.
Forscher und Politiker in Hessen fordern größere Anstrengungen zum Klimaschutz. Es herrscht unter anderem Angst vor häufigerem Starkregen.
Insbesondere rund um Hamburg müssen Reisende weiterhin mit Ausfällen rechnen. Wichtige Strecken wie die zwischen der Hansestadt und Berlin bleiben zunächst gesperrt. Der Sturm hat ein drittes Todesopfer gefordert.
Das Sturmtief „Herwart“ wütet in Deutschland. Zwei Menschen sterben, zahlreiche Städte sind bis Montag vom Fernverkehr der Bahn abgeschnitten. In Wangerooge wurde der Strand weggespült.
Für Sonntag sind in Deutschland Orkanböen vorausgesagt. Vorsicht geboten ist vor allem an der Nordsee und in höheren Lagen. Aber auch sonst sollte man auf Ausflüge in den Wald eher verzichten.
Die letzten Sonnenstrahlen sollte man noch mal genießen – spätestens am Samstag greifen Wolken und Regen auf das ganze Land über.
Der Sturm „Ophelia“ legt das öffentliche Leben in Irland weitgehend lahm. Zwei Menschen sterben. Tausende sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Videos zeigen die zerstörerische Kraft des Sturms.
Harvey, Irma, Maria – und jetzt Ophelia: Über dem Atlantik braut sich gerade der zehnte Hurrikan in Folge zusammen. Diesmal zieht der Sturm aber nicht in Richtung der Vereinigten Staaten – er bewegt sich auf europäisches Festland zu.