Stromausfälle in Frankreich und Großbritannien
Sturmtief „Katie“ sorgt für Chaos. Zehntausende Haushalte in Nordwestfrankreich und Südengland müssen ohne Strom auskommen.
Sturmtief „Katie“ sorgt für Chaos. Zehntausende Haushalte in Nordwestfrankreich und Südengland müssen ohne Strom auskommen.
Der Ostermontag wird nicht weniger kühl und regnerisch als der Sonntag. Schuld ist ein Tief, das aus Island kommt.
Der kühle März hat die Vegetation gebremst, aber die Pflanzen haben immer noch einen kleinen Vorsprung. Zu Ostern wird das Wetter gemischt - Kirschblüten gibt es erst später.
Zu Ostern wird es alles geben: Sonne, Regen und Schnee. Besonders ein Tag sollte zum Ausschlafen genutzt werden, empfehlen die Wetterexperten.
Zu Weihnachten blühen die Gänseblümchen, an Ostern wird gebibbert. Zeit, die Jahreszeiten neu zu definieren.
Ostern bei 25 Grad durchaus möglich: Der Winter könnte nach Ansicht von Meteorologen nächste Woche nahtlos in den Sommer übergehen.
Stuttgart ruft Feinstaubalarm aus: Von Mittwoch an sollen Einwohner und Pendler Autos stehen und Holzöfen kalt lassen. Das ist nicht das erste Mal in diesem Jahr.
Die EU-Staats- und Regierungschef sprechen heute in Brüssel mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die Eindämmung des Flüchtlingszustroms nach Europa.
Am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang – doch dem Wetter ist noch nach Winter.
Die globale Erwärmung soll zum syrischen Bürgerkrieg und zu den Flüchtlingsströmen beigetragen haben. Konfliktforscher zweifeln, daran. Aber es geht bei diesem Thema nicht nur um Wissenschaft.
Zu Wochenbeginn wird es mit bis zu 17 Grad vor allem im Süden Deutschlands ungewöhnlich warm für Ende Februar. Danach aber soll es im ganzen Land Schnee und Frost geben.
An Fastnacht hat es in Hessen geschüttet wie aus Eimern. Etliche Flüsse schwellen an, die Diemeltalsperre läuft über. Schon fast vergessen ist die große Trockenheit 2015.
Wegen möglicher Unwetter hat der Karnevalsverein den Fastnachtsumzug in Dieburg und Babenhausen abgesagt. Andere Städte der Region wagen es aber.
Die Kölner Karnevalisten trotzen der Witterung, aber in vielen Hochburgen wurden die traditionellen Umzüge wegen des Sturmtiefs „Ruzica“ vorsorglich abgesagt. Aus mehreren Städten wurden Überlegungen zu Nachholterminen für die Umzüge laut. Fachleute sehen das aber skeptisch.
Das Wetter versaut in vielen Städten die Karnevalszüge: Die Kölner wollen trotzdem durch die Stadt ziehen, Düsseldorf ringt lange mit sich und sagt dann doch ab – die Organisatoren suchen einen Ersatztermin.
Düsseldorf, Mainz, Münster, Duisburg und andere Städte haben ihre Rosenmontagszüge wegen des Sturms abgesagt. In Köln findet der Zug dagegen statt, es gibt allerdings Einschränkungen.
Im Norden Deutschlands Gewitter und Graupel, im Süden Sturmböen: das unwirtliche Wetter zieht sich von der Nacht zum Sonntag bis in die kommende Woche.
Nach einer Nacht voller Unfälle auf Deutschlands eisglatten Straßen hat der Deutsche Wetterdienst für die nächsten Tage Entwarnung gegeben. Es soll wieder wärmer werden.
In der kommenden Nacht kann es sehr glatt werden. Der Eisregen soll im Westen des Landes beginnen. Und auch vor dem Osten macht das eisige Tief nicht halt.
In der Nacht auf Samstag kann es auf Hessens Straßen besonders gefährlich werden. Der Wetterdienst warnt vor Glatteis, von dem ganz Hessen betroffen sei.
In einigen Teilen Deutschlands werden Temperaturen von minus 20 Grad gemessen. Russisch-orthodoxe Gläubige springen bei minus 15 Grad in eiskalte Gewässer. Und für andere Länder hat die extreme Kälte verheerende Folgen.
Viel zu lange war es viel zu mild, nun sind weite Teile Deutschlands eingeschneit. Weil es zwar kalt bleiben soll, aber erst einmal trocken, haben wir die schönsten Schneebilder gesichert.
Trotz des aktuellen Wintereinbruchs: Es wird immer heißer in Frankfurt. Das Jahr 2015 zählt zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Bald könnte es ein Jahr ganz ohne Schnee und Frost geben.
Es ist Feinstaubalarm in Stuttgart: Tausende Pendler sind aufgefordert, ihr Auto stehen zu lassen. Aber hält sich daran überhaupt jemand?
Pünktlich zum Welttag des Schneemanns am Montag ist der Winter da. Lasst uns also Schneefotos in den sozialen Netzwerken veröffentlichen und so viele Schneemänner bauen, wie es nur geht.
Stuttgart ruft erstmals Feinstaubalarm aus. Montag sollen die Pendler freiwillig auf das Auto verzichten. Die Skepsis ist groß.
Im Süden Deutschlands ist es wegen Schnee und Glätte zu schweren Verkehrsunfällen gekommen. In Baden-Württemberg gab es mehr als 200 Unfällen mit meist kleinen Schäden. In Bayern kamen drei Menschen ums Leben.
Der Winter ist endlich da. Eisglätte und Schnee haben schon am Freitag den Wochenendverkehr behindert. Nun kündigen die Meteorologen minus 20 Grad an.
Es wird frostig in Hessen. Während es am Wochenende auf den Bergen schon geschneit hatte, kommt nun in Hessen der Winter an. Nur in manchen Ecken des Landes zeigt das Thermometer Plusgrade an.
Am Wochenende wird der Schnee im Norden und Osten Deutschlands voraussichtlich schmelzen. Noch liegt er in einigen Regionen Deutschlands fast 20 Zentimeter hoch. Unterdessen fliehen Tausende Vögel, die bisher in Deutschland überwintert hatten, in den Süden.
Unwetter rund um die Welt: Das Jahr 2015 ist von Extremen beherrscht. Jetzt pumpt ein Hitzeorkan riesige Warmluftmassen an den Nordpol. Und es soll noch schlimmer kommen.
Weiße Weihnacht? Dieses Jahr sicher nicht. Schon eher darf angegrillt werden. Und Allergikern machen erste Frühblüher zu schaffen.
Kein Schnee weit und breit: das Weihnachtsfest wird in weiten Teilen Deutschlands eines der wärmsten überhaupt. Auf der Zugspitze schmilzt der Schee, und selbst zum neuen Jahr wird es nicht viel kälter.
Weiße Weihnachten? Von wegen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt für Hessen 15 Grad und Regenschauer voraus. Einen kleinen Tipp für Freunde von Schnee und Eis haben die Meteorologen aber parat.
Auf einen Weihnachtsspaziergang im knisternden Schnee wird man in Deutschland dieses Jahr wohl verzichten müssen. So mild wie das Wetter derzeit ist, soll es auch an den Feiertagen werden.
Sonne, milde Temperaturen und ab und zu Nebel – bislang ist ein Wintereinbruch mit Schnee und klirrender Kälte nicht in Sicht. Könnte sich das bis zum Fest noch ändern?