Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen und Gewitter
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erwartet der Deutsche Wetterdienst Sturmböen und Gewitter. Auch in anderen Landesteilen ist der Tag eher ungemütlich.
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erwartet der Deutsche Wetterdienst Sturmböen und Gewitter. Auch in anderen Landesteilen ist der Tag eher ungemütlich.
Das Hochwasser in Rhein-Main zeigt: Die oberen Bodenschichten können nichts mehr aufnehmen. Reicht das auch für die Grundwasserbildung? Andreas Brömser, Argrarmeteorologe des Deutschen Wetterdienstes, liefert Antworten.
Die Lage bleibt angespannt: Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach sagt weiteren Regen im Laufe der Woche voraus. Und auch manche Pegel steigen noch.
Das Wetter in Deutschland ist dieser Tage mal frostig, mal frühlingshaft mild. Im Süden bringen die milderen Temperaturen hohe Pegelstände und Lawinengefahr mit sich.
In Hessen entspannt sich an kleineren Flüssen die Hochwasserlage, am Rhein dagegen steigt der Pegelstand. In Büdingen im Wetteraukreis gehen die Aufräumarbeiten weiter.
Schneeschmelze und anhaltender Regen treiben die Wasserstände der Flüsse nach oben. Nicht nur entlang der Donau wappnen sich die Städte gegen Hochwasser.
Schnee schmitzt, Regen prasselt, das hat Folgen: Am Oberlauf der Fulda sowie im Gebiet der Kinzig, der Nidda und teilweise auch an der Lahn kann Hochwasser eintreten.
Viel Regen und wärmere Temperaturen sorgen in den kommenden Tagen dafür, dass die Schneedecke in den Hochlagen teilweise und in den mittleren Höhenlagen vollständig schmilzt. Rasche Anstiege der Wasserstände sind die Folge.
Der Wintermantel wird auch in den nächsten Tagen noch nötig sein. Die letzte Januarwoche startet in weiten Teilen Deutschlands mit Frost, Schnee und Regen.
Vereinzelte Schneeschauer, glatte Straßen und Dauerforst in den Mittelgebirgen: In den kommenden Tagen wird es in Hessen ungemütlich.
Am Wochenende und zum Beginn der neuen Woche erwartet die Menschen in Deutschland Nachtfrost, Schnee und Glätte. Wer raus muss, sollte deshalb etwas mehr Zeit einplanen, rät der Deutsche Wetterdienst.
Glatte Straßen und Schnee haben in manchen hessischen Regionen für mehrere Unfälle gesorgt. Der Deutsche Wetterdienst warnt auch in der Nacht zum Montag vor rutschigen Straßen.
Am Sonntag erwartet die Deutschen noch einmal neuer Schnee. Vor allem im Westen und in den Alpen müssen die Menschen mit leichtem Schneefall oder Schneeregen rechnen.
Der Winter hat Baden-Württemberg in der Nacht auf Freitag schwere Schneefälle beschert. Straßen wurden gesperrt, Fahrzeuge blieben stecken und Bäume stürzten um. Mindestens eine Frau starb.
Auch am Wochenende ist bestes Winterwetter möglich: Die Wintersportgemeinden sperren deshalb abermals die Zufahrtswege. Der Wetterdienst warnt vor Schnee und Glätte auf den Straßen.
Blechschäden an Fahrzeugen und Busse, die ihr Ziel nicht erreichen: Der Winter hat Frankfurt im Griff gehabt – aber nur für kurze Zeit. Vorsicht ist trotzdem weiterhin geboten.
In Rüsselsheim ist ein Jugendlicher von einem Auto erfasst und schwer verletzt hat. In ganz Hessen hat es Unfälle auf glatter Fahrbahn gegeben. Auf der A5 bei Heppenheim hat ein Auto einen Fußgänger erfasst und getötet.
2020 hat alle Befürchtungen der Meteorologen bestätigt: Der Trend zur Erwärmung ist ungebrochen. Es war in Frankfurt das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung.
Vor dem Wochenende appellieren zahlreiche Kommunen, keine Ausflüge in Wintersportorte und andere verschneite Ausflugszüge zu machen. Vielerorts wurden Betretungsverbote verhängt, teilweise drohen hohe Bußgelder.
In Hessen sperrte die Polizei mehrere Straßen wegen Schnee und Glätte. Ein 76 Jahre alter Mann ist In Groß-Umstadt von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Und im Kreis Fulda ist ein Auto mit einem Brückenpfeiler kollidiert.
Der Dezember bescherte den Frankfurtern ein seltsames Fest und einen stillen Jahreswechsel – aber so gut wie keinen Schnee.
In Hessen gibt es neue Corona-Regeln. Die Arbeitslosenzahlen sind in Vergleich zum Vormonat wieder gesunken. Das Lurgi-Haus wird abgerissen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schnee in den Höhenlagen, Regen in den Niederungen: Das Wetter wird auch in den nächsten Tagen nasskalt und kühl. In den Mittelgebirgen bleibt es durchweg winterlich.
Mit dem Jahr 2021 beginnt eine neue klimatologische Normalperiode. Vielleicht ein guter Zeitpunkt, sich einmal zu fragen: Sind apokalyptische Warnungen wirklich ein geeignetes Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels?
Auch in der neuen Woche soll es in Hessen große Chancen auf leichten Schneefall geben. Gleichzeitig steigt das Risiko auf Glätte.
Im Sauerland und im Harz waren am Samstag abermals zahlreiche Ausflügler in die Ski- und Rodelgebiete unterwegs. Laut Polizei und Ordnungsamt kam es dabei zu zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen.
Schnee auf den Höhen, Regen in den Tälern und im Flachland – zum Jahreswechsel ändert sich am Wetter vorerst nicht viel. In der Silvesternacht wird es glatt.
Der Trend bleibt alarmierend: Wieder geht ein zu warmes Jahr zu Ende. Es hat Aussicht auf einen der vorderen Plätze in der Statistik. Dazu verursachte Trockenheit wieder große Probleme.
Das Wetter wird am Dienstag nicht nur in Hessen nass und grau. Besonders im Bergland kann es auch noch schneien. In tieferen Regionen wird es glatt.
Am ersten Weihnachtsfeiertag könnte es im hessischen Bergland zu Schneefällen kommen. Der zweite Weihnachtstag, der Samstag, dürfte sich überwiegend niederschlagsfrei zeigen.
Auch wenn die Aussichten auf das Weihnachtsfest mit der Familie für viele eher trüb sind, gibt es zumindest Hoffnung auf ein paar Gegenden mit weißer Weihnacht. Die Meteorologen rechnen vor allem in den mittleren und höheren Lagen Hessens mit Schnee.
Während Heiligabend noch überwiegend nass wird, bringen die Weihnachtsfeiertage auch Schnee: Die Menschen in Teilen Mittel- und Süddeutschlands dürfen sich auf weiße Weihnachten freuen.
Auch in diesem Jahr wird die Weihnacht in Frankfurt wieder grün. Das ist leider der Normalfall – und Schnee die Ausnahme.
Keine weißen Weihnachten in Sicht: Bis zu 17 Grad sind in der Weihnachtswoche laut Prognose möglich. Ansonsten wird es regnerisch.
Kühle Polarluft aus dem Norden kann Hessen eine weiße Weihnacht verschaffen. Davon profitieren werden aber nur hoch gelegene Regionen wie die Rhön oder der Taunus.
Schnee wird es laut Deutschem Wetterdienst wohl nur am Alpenrand und in den Mittelgebirgen geben.