Frühlingshafte Temperaturen sorgen für Wärmerekord im Winter
Erstmals im Winter wurden an sechs aufeinander folgenden Tagen Temperaturen von 20 Grad und mehr gemessen. Was die Menschen freut, besorgt die Meteorologen.
Erstmals im Winter wurden an sechs aufeinander folgenden Tagen Temperaturen von 20 Grad und mehr gemessen. Was die Menschen freut, besorgt die Meteorologen.
Kalt wird es zwar nicht, aber die Temperaturen gehen auf ein der Jahreszeit entsprechendes Niveau zurück. In einigen teilen Deutschlands bringen die nächsten Tage Wolken und auch Regen.
Mag am Morgen noch so manches Nebelfeld über dem Boden liegen, im Tagesverlauf setzt sich in der Mitte Deutschlands die Sonne durch. Es wird sehr mild, nachts aber mitunter frostig.
Auf arktische Luft folgt etwas, das sich nach Frühling anfühlt. Von der Nordsee bis nach Bayern genießen die Menschen am Wochenende die Sonnenstrahlen – mancherorts ohne die Corona-Regeln zu beachten. Und: Vorerst bleibt es schön.
Laut Deutschem Wetterdienst kommt es seit den 80er Jahren immer häufiger zu hohen Temperaturen im Februar.
Nach einem überwiegend sonnigen und warmen Wochenende bleibt das Wetter auch in den kommenden Tagen mild. Zu Beginn der Woche könnte in einigen Regionen sogar die 20-Grad-Marke durchbrochen werden.
Der Winter ist vorerst vorbei: Am Wochenende könnte es in Hessen frühlingshaft werden. Am Sonntag sind laut dem Deutschen Wetterdienst bis zu 18 Grad zu erwarten.
Ein erster Vorgeschmack auf den Frühling: Auf Schnee und Kälte folgen teils sonnige Tage mit Temperaturen von bis zu 20 Grad am Wochenende.
Mit Schlittenfahren ist fast überall Schluss: Die Kältewelle in Deutschland geht zu Ende. Noch herrscht stellenweise Glättegefahr, bald jedoch halten frühlingshafte Temperaturen Einzug.
Ein Ende der frostigen Tage ist nah, aber vorher heißt es noch einmal Vorsicht. Autofahrer und Fußgänger müssen sich am Dienstag auf glatte Straßen einstellen. Schon am Montagabend sorgten Eisregen und Schnee vor allem im Norden Deutschlands für größere Probleme.
Eishockey auf den Rheinwiesen und Schlittschuhfahren auf der Außenalster: Nach einem strahlenden Winterwochenende mit einem Kälterekord von minus 28,8 Grad im Erzgebirge erwartet Deutschland eine signifikante Wetterumstellung.
Bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen haben die Frankfurter die Schlittschuhe geschnürt. Auf Weihern und Wiesen herrschte reges Wintervergnügen. Mit der Kälte und dem Eis könnte es aber bald zu Ende gehen.
Am Wochenende präsentiert sich das Winterwetter vielerorts von seiner schönen Seite. Der Sonnenschein lockt trotz eisiger Temperaturen die Menschen ins Freie – nicht immer ohne Gefahren.
Sonne, Sonne, Sonne, zumindest in Südhessen: Am Wochenende bleibt dort der Himmel wolkenfrei. Aber auch die frostigen Temperaturen weichen nicht. Die Lage auf den Straßen hat sich derweil beruhigt.
Der überraschende Wintereinbruch mit Temperaturen weit im Minusbereich fordert Mensch und Material heraus. Leiden auch Flora und Fauna?
Zweistellige Minuswerte – und das ohne Heizung. Für einige Tausend Menschen in Jena war das in der Nacht für einige Stunde die ungemütliche Realität. In anderen Teilen Deutschland sorgte die Kälte für vergleichsweise weniger Probleme.
Auf der A2 ist zwischen dem Kreuz Wolfsburg und Peine der Hauptfahrstreifen in Richtung Dortmund gesperrt. Lastwagenfahrer parkten und schliefen dort. Zwischen Hamburg und Kiel verkehren keine Fernverkehrszüge.
Auf 25,6 Grad unter Null ist das Thermometer an einem Ort in Nordhessen gefallen, so tief wie nirgendwo sonst in diesem Bundesland. Auch in Rhein-Main sanken die Temperaturen auf „bemerkenswerte“ Tiefstwerte.
Das Chaos auf der A2 ist aus Sicht der Autobahn GmbH Westfalen durch Lastwagenfahrer mitverursacht worden, die sich nicht an das Fahrverbot gehalten haben. Der Bundesverkehrsminister warnt vor neuem Schneefall.
Bei eisigen Temperaturen fällt in Nürnberg nach einem Brand ein Kraftwerk aus. Tausende Menschen in zwei Stadtteilen könnten deshalb frieren.
Die Folgen des Wintereinbruchs behindern auch weiter besonders in der Wetterau und Nordhessen den öffentlichen Verkehr. Und es bleibt eisig.
Trotz Wetterwarnungen sind zahlreiche Lastwagenfahrer losgefahren und stecken nun auf verschneiten Straßen fest. Mehrere Autobahnen sind gesperrt. In Dortmund schoben Passanten eine steckengebliebene Straßenbahn an.
Wegen des Winterwetters geht auf vielen Autobahnen am Montag nichts mehr. Es herrschen chaotische Zustände. Die Bahn setzt den Fernverkehr vielerorts weiter aus. Und es bleibt eisig: Bis zu minus 20 Grad sind nachts an manchen Orten drin.
Vor allem im Norden und Osten von Hessen haben Schnee und Eis teils für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Etwa in Fulda bleiben die Schulen geschlossen sowie Busse und Bahnen in den Depots.
Der Wintereinbruch hat am Sonntag Deutschland erreicht und teilweise zu meterhohen Schneeverwehungen und Verkehrsausfällen geführt. Auch die Bundesliga wird vom kalten Wetter beeinflusst. Doch vielerorts blieb das Chaos aus.
In weiten Teilen Deutschlands führt der heftige Wintereinbruch zu Einschränkungen. Das befürchtete Chaos aber bleibt vorerst aus.
In Deutschland beobachten wir gerade ein seltenes Wetterphänomen: die Grenzwetterlage. Der Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst erklärt im Gespräch, was es damit auf sich hat – und wie lange es noch kalt bleibt.
Ein Mann hat in einem Frankfurter Supermarkt Kunden und Mitarbeiter bedroht. Mehrere Lastwagen haben sich auf den Autobahnen in Hessen festgefahren. Bei einem Verkehrsunfall ist ein Mann bei Betzenrod (Schotten) schwer verletzt worden.
Eisregen, Schneeverwehungen und extreme Kälte im Norden – Wärme im Süden: Deutschland stehen Wetter-Extreme bevor. Die Bahn streicht Verbindungen am Wochenende.
Dem Norden droht ein Schneechaos, der Süden Deutschlands gibt sich fast schon frühlingshaft. Und in der Mitte herrscht Dauerregen und Hochwasser. Schuld an dieser Situation ist ein besonderes Wetterphänomen.
Spätestens am Samstagabend könne es in manchen Regionen besser zu sein, das Haus nicht zu verlassen, warnt der Deutsche Wetterdienst.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Sonntag vor „kräftigen und teils unwetterartigen“ Schneefällen in einem breiten Streifen vom Münsterland bis nach Sachsen. Besonders betroffen könnte die Region südlich von Hannover sein.
Die Wassermassen in Hessen gehen nicht zurück. Zwar ist die Lage an den meisten Flüssen stabil, aufgrund von weiteren angekündigten Regenfällen bleiben die Pegelstände jedoch hoch.
Am Donnerstag soll es in Hessen deutlich weniger nass werden als an den Vortagen. Die Hochwasserlage entspannt sich dadurch freilich noch nicht nachhaltig. Für die kommenden Tage ist weiterer Regen vorhergesagt.
Schnee und Kälte von Emsland bis Berlin erwartet: Laut dem Deutschen Wetterdienst steht dem Norden Deutschlands ein heftiger Wintereinbruch bevor.
Am Mittwoch kann es windig werden in Hessen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen und Gewitter. In einigen Regionen dürfte Regen und Tauwetter für eine nächste Hochwasserwelle sorgen.