„Es steht ein angenehmer Sommer bevor“
Kurz waren sie da, die sommerlichen Temperaturen. Doch nach bis zu 31 Grad am Sonntag sind die Temperaturen vielerorts bereits wieder abgefallen. Der Sommer lässt noch etwas auf sich warten.
Kurz waren sie da, die sommerlichen Temperaturen. Doch nach bis zu 31 Grad am Sonntag sind die Temperaturen vielerorts bereits wieder abgefallen. Der Sommer lässt noch etwas auf sich warten.
Eigentlich ist Deutschland ein wasserreiches Land. Doch Dürren bereiten jetzt schon Probleme – und die Lage wird schlimmer. An Bodendaten kann man ablesen, welche Regionen am meisten betroffen sind.
Am Sonntag wird es in vielen Regionen Deutschlands sommerlich. Von Wochenbeginn an dürfte es dann mit dem schönen Wetter auch schon wieder vorbei sein.
Am Freitag ist es nochmal stürmisch und regnerisch. Danach können Picknickdecken und Sonnencreme herausgeholt werden, am Sonntag wird in Südhessen sogar an der 30-Grad-Marke gekratzt.
Am Sonntag springen die Temperaturen mancherorts um zehn Grad in die Höhe im Vergleich zum Vortag. Im Bergland sollen Schneeschauer fallen.
Ein Sturmtief zieht mit starken Böen über Deutschland. Im Regionalverkehr kommt es zum Teil durch Behinderungen.
Der Vollfrühling beginnt in diesem Jahr später als sonst üblich. Das hat zum Beispiel auch Folgen für die Apfelblüte in der Mitte Deutschlands.
Wer einen Mai-Spaziergang machen möchte, sollte regendichte Kleidung oder Schirm mitnehmen. Ein Pullover kann auch nicht schaden, wie aus der Wetterprognose für die Mitte Deutschlands folgt.
Der April ist ungewöhnlich frisch gewesen: Seit 1938 hatte es in der Mitte Deutschlands keinen solchen Monat mit so viel Frost gegeben. Dabei blieb es in diesem Jahr auch zu trocken.
Das Tief „Beat“ sorgt ab Donnerstag für viele Wolken und etwas Regen. Das wechselhafte und eher kühle Wetter setzt sich auch am ersten Mai-Wochenende fort.
Die Meteorologen erwarten frühlingshaftes Wetter am Wochenende. Obwohl Wolken aufziehen, bleibt es trotzdem trocken.
Hoch Peggy bringt nur eine kurze Verschnaufpause. Ab Freitag wird das Wetter wieder wechselhaft, in manchen Regionen kühl und feucht, in anderen mild und trocken.
In Hessen bremst Schneeglätte am Dienstagmorgen zahlreiche Autofahrer aus. In Thüringen kommt es auf allen Autobahnen zu Unfällen und Verkehrsbehinderungen. Und in Bayern wird weiter Glätte erwartet.
In Hessen bleibt es diese Woche mit Tageshöchsttemperaturen von unter zehn Grad ungemütlich. Dazu gibt es einen Mix aus Schnee und Regen. Zum Wochenende hin steigen die Temperaturen leicht.
Am Ostermontag wird es vielerorts kühl und nass. Auch Schnee, Schneeregen, Graupelschauer und kurze Gewitter sind möglich. Erst von Donnerstag an deutet sich eine Wetterberuhigung an.
Die Vorhersage für das Wetter in der Mitte Deutschlands erinnert eher an den Spätwinter als an den Frühling. Regen und Graupelgewitter inklusive.
Das sommerliche Intermezzo vorbei: Über Ostern fallen die Temperaturen wieder deutlich, die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 14 Grad. Der Montag bringt typisches Aprilwetter mit Regen, Graupel, Schnee und Sturmböen.
Die Temperaturen schnellen in die Höhe. Wer kann, ist draußen. Mancherorts war es mehr als 26 Grad warm. Doch schon bald kühlt es ab.
Die Karwoche gibt vielerorts bereits einen Vorgeschmack auf die warme Jahreszeit. Doch spätestens zum Osterwochenende ist erst einmal Schluss mit den sommerlichen Temperaturen.
Frühsommer im Frühling: Ein Hochdruckgebiet sorgt in der Mitte Deutschlands für ungewöhnlich hohe Temperaturen, jedenfalls bis zu den Feiertagen. An Karfreitag wird es deutlich kühler.
Auch wenn noch kein April ist, müssen sich die Hessen für das Wochenende auf typisches April-Wetter einstellen. Neben Wolken, stürmischen Böen und Regen zeigt sich hin und wieder mal die Sonne.
Der Frühlingsbeginn hat in den Bergen noch einmal Schnee mitgebracht. Auch in der kommenden Woche bleibt es zunächst noch winterlich kalt, wird dann jedoch in einigen Regionen wärmer.
Das Vakzin von Astra-Zeneca gilt als sicher und darf in Deutschland wieder verimpft werden, der Missbrauchsskandal erschüttert das Erzbistum Köln und Joachim Löw hat die Qual der Wahl. Der Newsletter für Deutschland.
In den kommenden Tagen bleibt das Wetter in Deutschland weiter ungemütlich. Sowohl im Bergland als auch in tieferen Lagen ist am Sonntag nicht nur mit Regen, sondern auch mit Schnee zu rechnen.
Der Samstag wird stürmisch. Auf den Wind folgt ein Schwall polarer Kaltluft, der in einigen Regionen noch einmal Schnee bringt.
Vor allem im Norden und Nordwesten hat Sturmtief „Klaus“ am Donnerstag zahlreiche Bäume entwurzelt, es kam zu Stromausfällen. Am Freitag soll sich die Lage etwas entspannen, am Samstag nimmt der Sturm dann wieder Fahrt auf.
In den Küstengebieten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird es ungemütlich: „Klaus“ fegt über das Land. Und das nächste Sturmtief steht schon in den Startlöchern.
Das Wetter wird für die Hessen in den nächsten Tagen nicht besonders erfreulich. Laut dem Deutschen Wetterdienst ist ein Mix aus Schauer und Gewitter mit Sturmböen zu erwarten.
Immer mehr Extremwetter, immer mehr Wärme-Rekorde, die Klimaforschern Sorge bereiten. Das Wetter in Deutschland und auf der Welt ist zunehmend vom Klimawandel geprägt. Wie sehr, lässt sich bereits berechnen.
Auch im Februar hat Corona den Alltag bestimmt – nur das Wetter machte mal wieder, was es wollte. Interessant dabei ist der Blick auf die höchste und die niedrigste Temperatur des Monats.
Um den Klimawandel auf lokaler Ebene zu bekämpfen, sollen Flächen entsiegelt, beschattet und begrünt werden. Ein Blick in die Pläne der Politiker zur Kommunalwahl in Frankfurt.
Es wird kalt in Hessen: Nach den frühlingshaften Temperaturen müssen sich die Hessen auf eine Kaltfront einstellen. Auf eine große Menge an Neuschnee ist aber nicht zu hoffen.
In den kommenden Tagen kann es auf Deutschlands Straßen glatt werden. Teilweise wird Schnee bis in die Tieflagen erwartet. Am Mittwoch startet zunächst die Sonne durch.
Mögen am Morgen noch einige Nebelfelder über Hessen liegen, so findet die Sonne Platz, sich tagsüber zu zeigen. Der Wochenstart wird also sonnig, bei bis zu 15 Grad.
Der Deutsche Wetterdienst hat zum zehnten Mal in Serie zu hohe Wintertemperaturen beklagt. Die Temperatur lag in diesem Winter im Schnitt bei 1,8 Grad Celsius und damit 1,6 Grad über dem Referenzwert.
Wer nach den trockenen Tagen nun Regen vermisst: Im Verlauf des Freitag wird es wieder feuchter von oben. Dafür sorgt eine Kaltfront von Nordwesten her. Am Wochenende wird es wieder schöner.