„Dann brach die Hölle los“
Ein schweres Unwetter hat in der Tschechischen Republik eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mehrere hundert Personen wurden verletzt und vermutlich mehr als fünf Menschen getötet.
Ein schweres Unwetter hat in der Tschechischen Republik eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mehrere hundert Personen wurden verletzt und vermutlich mehr als fünf Menschen getötet.
Unwetter haben am Donnerstag vielen Menschen in Südhessen zu schaffen gemacht. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, teils verursacht durch überschwemmte Straßen, die zeitweilig abgesperrt werden mussten.
Überflutete Straßen und Hagelkörner groß wie Fäuste – mit gewaltiger Kraft ist am Mittwochabend ein Unwetter über Teile Deutschlands hinweggezogen. In Baden-Württemberg wurden mindestens sechs Menschen verletzt.
Das Wetter kommt in vielen Regionen des Landes nicht zur Ruhe. Auch beim EM-Gruppenspiel gegen Ungarn in München könnte es brenzlig werden. Es drohen Starkregen und schwere Sturmböen.
Nach den hohen Temperaturen am Freitag soll das Gewitterrisiko im Südwesten am Wochenende weiter steigen. Die Gewitter können nach Angaben vom Deutschen Wetterdienst mit Starkregen und Hagel sogar unwetterartig ausfallen.
Hessen erwartet am Wochenende nach der schwülen Hitze der letzten Tage Unwetter. Das Tief Ulfert könnte Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen in die Region bringen.
Hessen hat die Hitzewarnstufe 2 erreicht. Vor allem Kinder, gesundheitlich geschwächte und ältere Menschen sind in praller Sonne gefährdet.
Das heiße Sommerwetter dürfte auch am Wochenende wieder für schlaflose Tropennächte sorgen. Bis einschließlich Sonntag klettern die Temperaturen jeweils über die 30-Grad-Marke. Die Waldbrandgefahr gilt als erhöht.
Bis zu 37 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst für den Osten Deutschlands voraus. Richtung Wochenende könnten teils heftige Gewitter aufziehen. Gefahren birgt auch die Suche nach Abkühlung in Seen, Flüssen und Meer.
In den kommenden Tagen erwarten Hessen einige heiße Nächte. Donnerstag und Freitag liegen die Höchsttemperaturen bei etwa 36 Grad, mit erhöhter Gewittergefahr zum Wochenende. Empfindlichen Menschen wird von körperlichen Anstrengungen abgeraten.
Vom Treffen zwischen Biden und Putin gehen Entspannungssignale aus. Bundespräsident Steinmeier ist in Polen. Die dänische Nationalmannschaft wieder im Stadion. Und in Deutschland wird es heiß. Der F.A.Z. Newsletter.
Von Donnerstag an wird es heiß in Deutschland: In vielen Regionen werden bis zu 35 Grad und mehr möglich. Auch am Freitag und am Wochenende bleibt es heiß, vereinzelt sind Gewitter möglich.
Die Zahl der Neuinfektionen ist in Hessen abermals gesunken. Den höchsten Inzidenzwert hat weiter der Landkreis Groß-Gerau – aber auch hier ist der Wert deutlich gesunken.
Bis zu 33 Grad kann es am Mittwoch in Hessen heiß werden. Zuvor soll es aber angenehm werden in der Nacht.
Die Landwirtschaft profitiert von der nasskühlen Witterung im Mai: Die Ernte-Chancen stehen gut. Für den Wald gibt es allerdings noch keine Entwarnung. Zu geschädigt ist er von Jahren der Dürre.
In Osnabrück nimmt das neue Islamkolleg seine Arbeit auf. Die NATO betrachtet Russland als Gefahr. In Deutschland wird über die Maskenpflicht gestritten. Und die DFB-Elf spielt gegen Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Freibad, Biergarten, Balkon: Wer kann, ist draußen. Denn nach dem kühlen Mai dreht der Frühsommer vielerorts auf. Im Norden erhalten die Temperaturen aber erst einmal einen Dämpfer.
In den kommenden zehn Jahren ist in Deutschland mit höheren Temperaturen und weniger Niederschlag zu rechnen. Das prognostiziert der Deutsche Wetterdienst in seiner neuen Klimavorhersage. Auch 2021 wird ein Temperaturplus erwartet.
Dem Blick auf eine partielle Sonnenfinsternis am Donnerstagmittag steht in weiten Teilen Deutschlands nichts entgegen. Sternfreunde warnen aber davor, die partielle Finsternis ohne spezielle Sonnenfinsternisbrille zu beobachten.
Starke Gewitter und heftiger Regen haben zu Überschwemmungen und Sachschäden geführt. In Nürnberg blieben Autos im Wasser stecken. Ein Gebäude musste evakuiert werden.
Bei einem Unwetter ist ein Mann in Rot an der Rot im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses von den Wassermassen überrascht worden und ertrunken. Auch am Dienstag drohen in Baden-Württemberg schwere Gewitter und starke Regenfälle.
Am Sonntagnachmittag könnten abermals „enorme Mengen“ Regen fallen, so der Deutsche Wetterdienst. Die Unwetter verlagern sich demnach weiter südwärts.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Unwettern von der Nordsee bis nach Sachsen und Ostbayern. Es drohen Blitzschäden, Überflutungen von Kellern und Straßen sowie Hagelschäden. Erst für Mittwoch stellen die Meteorologen eine Wetterberuhigung in Aussicht.
Nach den Unwettern der vergangenen Tage drohen in Hessen auch am Wochenende Gewitter und Starkregen.
In Kassel ist ein Menschen bei einem Wohnungsbrand gestorben. Nahe Brechen starb ein Mann durch einen Autounfall. Und dann war da noch der Starkregen besonders in Rhein-Main.
Von wegen Wonnemonat: Der Mai war kühl und nass. Laut Bilanz des Deutschen Wetterdienstes war das gesamte Frühjahr aber noch immer nicht nass genug.
Das Frühjahr erinnert bisher eher an den Herbst. Mit diesen drei Düften kann man es sich auch drinnen schön warm machen.
In Hessen wird es am Wochenende zunehmend sommerlich: Am Sonntag scheint häufig die Sonne und zum Wochenbeginn kratzt das Thermometer an den Sommertemperaturen.
Zum Wochenende verjagt Hoch „Waltraud“ das Tief „Nathan“ und bringt Sonne sowie wärmere Temperaturen. Dafür wird es auch Zeit – am kommenden Dienstag ist offizieller Sommerbeginn.
Der Wind bläst, nachts sinken die Temperaturen auf bis zu vier Grad. Die Pfingstfeiertage werden in Hessen wohl nicht sehr einladend. Sogar Gewitter sind möglich.
Die Verfassungsrichter haben den rascheren Umstieg auf erneuerbare Energiequellen angeordnet. Doch damit verschärft sich ein Problem, das mehr Windräder und Solarparks nicht lösen können.
Der Mai bleibt launisch: Laut Deutschem Wetterdienst bleibt das Wetter vorerst wechselhaft, auf Sonne folgen Wolken und Regen.
Am Wochenende bleibt das Wetter in Hessen wechselhaft, nur die Sonne scheint nicht. Vereinzelt sind Starkregen und Gewitter möglich.
Nach Angaben der Meteorologen ist für Christi Himmelfahrt kein Sonnenschein zu erwarten. Stattdessen ziehen Wolken über Hessen und es regnet etwas. Auch einzelne Gewitter sind möglich.