Kräftige Gewitter und starke Böen möglich
Während Feuerwehrleute in Hessen örtlich noch im Großeinsatz sind, beruhigt sich das Wetter. Allerdings kann es am Nachmittag mancherorts zu kräftigen Gewittern mit Hagel kommen.
Während Feuerwehrleute in Hessen örtlich noch im Großeinsatz sind, beruhigt sich das Wetter. Allerdings kann es am Nachmittag mancherorts zu kräftigen Gewittern mit Hagel kommen.
Angela Merkel trifft Joe Biden. Armin Laschet besucht die CSU-Landesgruppe. Und der EuGH urteilt zum Kopftuchverbot. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In Hagen haben heftige Regenfälle zu überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern geführt. Ein Seniorenheim ist nicht länger bewohnbar. Auch in Sachsen und Bayern waren die Feuerwehren im Dauereinsatz, zwei Menschen werden vermisst.
Heftige Niederschläge haben für Überschwemmungen und vollgelaufene Keller gesorgt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes besteht für den Südwesten von Nordrhein-Westfalen noch bis Donnerstagmorgen eine amtliche Unwetterwarnung.
Die Meteorologen rechnen bis in den Donnerstag hinein mit extremen Unwettern und Dauerregen in Hessen. Das Regierungspräsidium mahnt wegen steigender Pegelstände zu Umsicht besonders am Rhein.
Die Impfkampagne in Deutschland gerät ins Stocken, die Lage in Afghanistan eskaliert und in Deutschland droht Hochwasser. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Überflutete Straßen und Keller, Erdrutsche, Blitzschäden: Die Wetteraussichten verheißen für viele Regionen Deutschlands wenig Gutes. Tief „Bernd“ trägt bei zu einer heiklen Kombination.
Zum Wochenbeginn wird das Wetter in Hessen unbeständig. Zunächst wird es sonnig und trocken bei bis zu 28 Grad, zur Wochenmitte hin müssen Hessen mit mehrstündigen Regenschauern rechnen.
Das Wetter hat sich vielerorts erstmal wieder beruhigt. Ein stabiler Sommer ist aber nicht in Sicht, wie ein Blick auf die Wettervorhersage verrät.
Der Sommer 2021 ist ein Gewitter-Sommer. Warum es in diesen Wochen so viel donnert und regnet, erklärt ein Meteorologe.
Die neue Wetter- und Klimawerkstatt in Offenbach erklärt, wie das Wetter entsteht. Die Besucher dürfen experimentieren und lernen, warum das Klima wärmer wird.
Ein Tief drücke dem nächsten Tief quasi die Klinke in die Hand, heißt es beim Deutschen Wetterdienst mit Blick auf die kommenden Tage. Und schon der Freitag ist vielerorts sehr ungemütlich – und teils sogar gefährlich.
Im Ruhrgebiet wird die Autobahn 42 bei Herne überschwemmt. Am Freitagmorgen ist die Straße wieder befahrbar. Der heftige Regen verursacht zudem Schäden im Westen und Süden Deutschlands.
Die Böden der vergangenen Jahre waren hierzulande durchzogen von Dürre. Droht ein ähnliches Bild für den aktuellen Sommer?
Im Juni ging es in Frankfurt immer wieder hitzig zu – auch aus meteorologischer Sicht. Neben der Wiedereröffnung der Bordelle sorgten auch feiernde Gruppen am Friedberger Platz für Aufregung.
Ein beständiges Hochdruckgebiet ist nicht in Sicht: Die Deutschen müssen sich in den kommenden Tagen weiter auf Wolken, Regen und teils kräftige Gewitter einstellen.
Wieder sind in der Rhein-Main-Region starke Regenfälle niedergegangen, besonders viele Notrufe gab es in Offenbach und Südhessen.
In Karlsbad im Kreis Karlsruhe steht das Wasser in einem Stadtteil bis zu 70 Zentimeter hoch. In Dortmund und Umgebung gibt es ebenfalls Überflutungen, Bahnen werden umgeleitet. Das Unwetter zieht nun Richtung Süden.
Wolken statt Sonnenbad: Für die Menschen in Hessen startet die neue Woche zumeist ungemütlich. Es muss auch am Montag mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Trotz warmer Temperaturen heißt es am Sonntag in einigen Teilen Deutschlands wohl drinnen bleiben: Heftige Gewitter sollen zunächst den Westen treffen und sich bis Abend auf den Süden und die Mitte des Landes ausweiten.
Auf einen kühlen Morgen folgt zum Wochenausklang ein freundlicherer Tag. Für den Samstag erwartet der Wetterdienst viel Sonne und Wärme. Der Sonntag dürfte dann schauerlich werden.
Der Sommer bleibt in Hessen kühl und feucht. Zum Wochenende hin klettert das Thermometer zwar ein wenig nach oben. Viel Sonne gibt es aber nicht und lokale Gewitter sind nicht ausgeschlossen.
Im Rhein-Main-Gebiet sind am Dienstag unwetterartige Gewitter durch das Land gezogen. Von einer extreme Wetterlage möchte der Wetterdienst aber nicht sprechen: Der Juni sei stets gewitterreich.
Nachdem es in Hessen zu starken Unwettern gekommen ist, bleibt es auch die nächsten Tage nass und grau bei bis zu 23 Grad. Vereinzelt kann es auch zu unwetterartigem Starkregen kommen.
Auch am Dienstagabend kommt es in Teilen Deutschlands zu teils heftigen Unwettern. In Frankfurt werden der Feuerwehr binnen zwei Stunden mehr als 600 Einsätze gemeldet, in Bochum laufen Keller bis unter die Decke voll.
Der Deutsche Wetterdienst hatte für die Nacht zum Mittwoch vor Gewittern gewarnt, vor allem in der Mitte des Landes und im Nordosten Bayerns.
In mehreren Bundesländern waren Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Nacht zum Dienstag im Dauereinsatz. Starkregen und Sturmböen sorgten unter anderem in Stuttgart für überschwemmte Straßen und umgeknickte Bäume.
In der Nacht zum Dienstag hat es in Teilen von Hessen Unwetter mit Regen und Gewittern gegeben. Schon in den vergangenen Tagen wurden 1200 Hektar Agrarland beschädigt, eine Versicherung rechnet mit 100 Millionen Euro an Folgekosten.
Starkregen und Sturmböen ziehen über den Südwesten Deutschlands. Bäume versperren Straßen und Gleise. Die Behörden sprechen von heftigen Überschwemmungen.
Es wird schwül in hessischen Gefilden. Bis Mittwoch ist die Gewittergefahr hoch, vereinzelt kann es zu Starkregen und Hagel kommen. Die Temperaturen knacken die 30-Grad-Marke.
Für viele Deutsche endet der Sommerurlaub wegen Corona vorzeitig. In Würzburg geht die Suche nach dem Motiv für die Messerattacke weiter. Und in Barcelona beginnt die wichtigste Mobilfunk-Messe der Welt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Zu Beginn der neuen Woche rechnet der Deutsche Wetterdienst mit einer Schwergewitterlage im Südwesten Deutschlands. Es bestehe die Gefahr von Starkregen, der am Dienstag auch den Norden erreichen könnte.
Starkregen, Hagelstürme, Hitzewellen, Tropennächte: Das Klima in Deutschland verändert sich spürbar. Hat das Wetter auch Einfluss darauf, welche Partei im Herbst mehr Stimmen erhält?