Der Gegner heißt Armin Laschet
Die Fridays-for-Future-Bewegung nimmt speziell CDU und CSU ins Visier. Nach der Flutkatastrophe, die die Aktivisten auf den Klimawandel zurückführen, wollen sie bis zur Wahl mehr Druck aufbauen.
Die Fridays-for-Future-Bewegung nimmt speziell CDU und CSU ins Visier. Nach der Flutkatastrophe, die die Aktivisten auf den Klimawandel zurückführen, wollen sie bis zur Wahl mehr Druck aufbauen.
Am Wochenende kann es in Hessen abermals zu Schauern und teils kräftigen Gewittern kommen. Die Temperaturen liegen bei maximal 25 bis 28 Grad.
Die Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat mindestens 179 Menschen das Leben gekostet. Nun drohen neue Starkregenfälle. Im Rahmen des ARD-Spendentags kamen unterdessen 16,5 Millionen Euro für die Opfer zusammen.
Nach der Flutkatastrophe in der vergangenen Woche laufen in den betroffenen Regionen die Aufräumarbeiten. Die Situation ist vielerorts noch angespannt. Nun könnte es in NRW und Rheinland-Pfalz abermals heftig regnen.
Am Wochenende ist in Hessen mit teils kräftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel zu rechnen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes kann es vereinzelt auch zu Unwettern kommen.
In Tokio werden die Olympischen Spiele eröffnet. Bodo Ramelow stellt sich einem Misstrauensvotum. Und in Deutschland gehen „Fridays for Future“-Aktivisten auf die Straße. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Der Deutsche Wetterdienst weist Berichte zurück, dass das europäische Hochwasserwarnsystem EFAS die Katastrophe präzise vorhergesagt habe. Was wusste man? Und wie werden Bürger gewarnt?
128 Tote, 62 zerstörte Brücken im Kreis Ahrweiler und noch immer völlig abgeschnittene Gebiete. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz zieht eine erste Bilanz.
Der frühere ESA-Chef Johann-Dietrich Wörner wird Raumfahrtkoordinator des Landes Hessen. Seine Mission hat auch etwas mit dem Kampf gegen den Klimawandel zu tun.
Extremwetterlagen sind im Sommer keine Seltenheit – aber die Ausschläge werden zunehmend heftiger. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach warnt vor bösen Überraschungen.
Norwegen erinnert an den Anschlag von Utøya vor zehn Jahren. Angela Merkel stellt sich den Fragen der Hauptstadtpresse. Und die deutschen Fußball-Herren starten in Tokio. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Der Bund stellt 200 Millionen Euro Soforthilfen für die Flutopfer bereit. Ausnahmen im Planungsrecht sollen den Wiederaufbau beschleunigen, sagt Finanzminister Scholz. Innenminister Seehofer stellt Gefahrenwarnungen per SMS in Aussicht.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet im Eifelumfeld am Wochenende wieder mit heftigem Starkregen. 25 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter seien „durchaus möglich und größere Mengen nicht ausgeschlossen“.
Opfer werde man wohl nur noch bergen können, nicht mehr retten, sagt die THW-Vizepräsidentin. Mindestens 170 Hochwasser-Tote sind bestätigt. Eine bislang in Deutschland nicht genutzte Technologie könnte künftig besser vorwarnen.
Sonnenschutz ist wichtig, doch Eincremen allein reicht nicht – auch Möhrensaft und ein fürsorglicher Partner helfen. Die besten Tipps, wie Sie sich ausreichend vor gefährlichen Sonnenstrahlen schützen.
Das Hochwasser und die Jahrhundertfluten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und jetzt in Bayern sind nicht nur die Folge des Klimawandels. Auch andere Faktoren haben zur Katastrophe geführt.
Starkregen und Überschwemmungen sind keine neuen Phänomene. Also alles nur ganz normal? Nicht ganz, erklärt der Meteorologe und Klimaforscher Mojib Latif.
Wurde rechtzeitig vor der Flut gewarnt? EU und USA machen chinesische Hacker für Attacke auf Microsoft-Exchange-Server verantwortlich. Textilarbeiter in Asien warten auf ihren Lohn. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Nach den verheerenden Überschwemmungen richten sich die Augen auf Warnsysteme und den Katastrophenschutz. Was lief schief? Und wurden Lehren aus vergangenen Hochwassern gezogen?
Mit Unwettern dürfte erstmal Schluss sein, von den Hochwasserfronten im Land kommen auch einige gute Nachrichten. Der Pegel der Steinbachtalsperre hat einen unkritischen Wasserstand erreicht.
FDP und Linkspartei werfen Bundesinnenminister Horst Seehofer vor, nicht ausreichend vor der Unwetter-Katastrophe gewarnt zu haben. Die SPD beklagt: „Beim Katastrophenschutz sind wir genauso schlecht vorbereitet wie beim Pandemie-Schutz.“
Unwetter können hohe Schäden an Häusern verursachen. Das zeigen die Hochwasser der vergangenen Tage. Viele haben ihr Leben verloren, viele müssen um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten. Wie kann sich jeder einzelne finanziell besser schützen?
Die massiven Regenfälle hören nicht auf: Am späten Samstagabend trafen schwere Unwetter Teile Bayerns, die Sächsische Schweiz und Österreich. Ein Video zeigt das Ausmaß des sintflutartigen Hochwassers in Hallein bei Salzburg.
Die Kosten für Klimaanpassung sind hoch, das Interesse von Städten und Gemeinden an Förderprogrammen ist groß. Bislang waren die Maßnahmen für viele Kommunen nur eine „freiwillige Aufgabe“.
Während den Menschen andernorts Überschwemmungen und Hochwasser zu schaffen machen, bleibt das Wetter in Hessen stabil. Die Meteorologen erwarten für die kommenden Tage viel Sonne und Temperaturen von bis zu 29 Grad.
Die heftigen Regenfälle lassen mancherorts noch nicht ab. Der Rhein schwillt daher weiter an. Besonders im Osten des Landes soll es zudem im Verlauf des Wochenendes zu Gewittern kommen.
Häuser werden weggespült, Bäume stürzen um, Flüsse werden reißend, sogar Menschen sterben in den Fluten: Dass es gerade in manchen Teilen des Landes zu viel regnet, liegt an einer Großwetterlage – und an uns Menschen.
Monströse Starkregenfälle und die von ihnen ausgelösten tödlichen Flutwellen im Westen Deutschlands fallen vielleicht wie andere Unwetter vom Himmel. Aber sie können ohne den menschlichen Beitrag nicht mehr diskutiert werden.
Viele Betroffene stehen nach den Fluten vor den Trümmern ihrer Existenz. Längst nicht alle sind versichert. Der Staat hat bereits Hilfe angekündigt – und die Versicherungen rechnen mit einem schadenreichen Jahr.
Tief „Bernd“ hat zahlreiche Menschenleben gekostet. Angela Merkel ist in Washington auf Freunde getroffen. Und: Wer holt in Cannes die Goldene Palme? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Wissenschaftler befürchten, dass es in Zukunft öfter zu extremen Wetterlagen wie jetzt im Westen Deutschlands kommt. Weil der Jetstream durch den Klimawandel schwächer wird, ziehen Unwetter nicht mehr so schnell weiter.
Dauerregen hat im Westen Deutschlands Flüsse und Bäche in reißende Fluten verwandelt. Mehrere Dutzend Menschen sterben nach den heftigen Unwettern. Viele werden vermisst. Politiker eilen ins Katastrophengebiet.