Wie stehen die Chancen für weiße Weihnachten?
Schneit es in diesem Jahr an Weihnachten? Welche Regionen sich Hoffnung machen können, erfahren Sie hier.
Schneit es in diesem Jahr an Weihnachten? Welche Regionen sich Hoffnung machen können, erfahren Sie hier.
Das Wochenende wird neblig. Bei Höchstwerten von bis zu 8 Grad bleibt es zunächst trocken. Im Bergland kann es leichten Bodenfrost geben.
Der bisherige deutsche Hitzerekord von 42,6 Grad wird annulliert. Bei der entsprechenden Messstation im Emsland seien immer wieder Temperaturen aufgetreten, die für die Region nicht repräsentativ sind.
Wolken und gebietsweise Regen: Der Sonntag dürfte wolkenverhangen starten, vor allem im Nordosten und in den östlichen Mittelgebirgen droht Glatteis. Im Westen und Nordwesten ziehen am Montag ebenfalls Wolken auf.
Die graue Wolkendecke wird Deutschland zumindest in dieser Woche nur schwer los. Am Wochenende ist ortsweise mit milderen Temperaturen zu rechnen – in Alpennähe aber auch mit gefrierendem Regen.
Die Landesregierung in Wiesbaden kündigt eine nächtliche Ausgangssperre für Corona-Hotspots an. Abermals wurden Wohnungen im Zuge der Awo-Finanzaffäre durchsucht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Verspätungen und Ausfälle im Busverkehr: Wegen Schneefalls hat für so manchen der Start in den Freitag mit Verzögerungen begonnen. Wie wird das Wetter am Wochenende?
Wegen des niedrigen Wasserstandes ist die Schifffahrt auf dem Rhein weiter eingeschränkt. „Dass das Niedrigwasser so lange anhält, ist nicht jedes Jahr die Regel“, heißt es bei der zuständigen Behörde.
Das Wetter hält sich an den Kalender und liefert Schnee und Eis zum Dezemberstart. Viele Verkehrsteilnehmer gerieten in der Nacht und am Morgen ins Rutschen. Nicht immer endete das glimpflich.
Glatte Straßen haben in der Nacht auf Hessens Straßen für Chaos gesorgt. Es kam zu zahlreichen Unfällen, mehrere Menschen verletzten sich zum Teil schwer. Nicht mit Schnee zu tun hatte ein Vorfall am Frankfurter Mainufer.
Mit rund 10,3 Grad war der Herbst 2020 der viertwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Dabei blieb es meist trocken – und die Sonne ließ sich reichlich blicken.
Der Klimawandel stellt die alten Gartenweisheiten auf den Kopf. Heute hat man mehr Zeit, seinen Garten winterfest zu machen.
Der Blick in den Himmel dürfte zu Wochenbeginn die Laune kaum heben. Wolken allenthalben, aus denen hin und wieder ein Schauer fällt.
Am Samstagmorgen haben Anwohner in Unterscheffenbach einen 20-Jährigen tot aufgefunden. Der junge Mann hatte sich am Vorabend mit seinem Pedelec auf den Weg gemacht, während der Fahrt lief jedoch der Akku leer.
Auch in den kommenden Tagen bleibt es in Hessen herbstlich. Eine Kaltfront sorgt für unbeständiges Wetter, die Regen und Windböen mit sich bringt.
Während sich der Mittwoch überwiegend trocken und freundlich zeigt, wird die zweite Wochenhälfte wechselhaft. In der Nacht zum Freitag können sich dann bei Temperaturen im einstelligen Bereich Schneeflocken unter den Regen mischen.
Im Oktober hat die Corona-Depression nun offensichtlich auch das Wetter erreicht. Denn so viel Regen und so wenig Sonne wie im gerade vergangenen Oktober hat es in Frankfurt lange nicht mehr gegeben.
Ein Spätsommertag im November: Zu verdanken haben wir das ausgerechnet dem ehemaligen Hurrikan „Zeta“. Hessen und Rheinland-Pfalz knacken sogar regionale Rekorde. Doch schon am Dienstag ist es mit den milden Temperaturen vorbei.
Es bleibt herbstlich. Die Sonne wird sich am Wochenende in Hessen nur selten blicken lassen. Dafür sind bei Höchstwerten bis 17 Grad überwiegend Regen und Wolken angekündigt.
Wieder sind in hessischen Wäldern und Parks die Böden mit Früchten bedeckt. Fachleute sehen darin eine mögliche Folge des Klimawandels – die Konsequenz aus extremer Trockenheit und gleichzeitiger Hitze.
Die Temperaturen knacken noch einmal die 20-Grad-Marke. Einem „goldenen Oktober“ sind allerdings Wind und Wolken im Weg.
In der Mitte Deutschlands bleibt es trotz vieler Wolken zunächst trocken. Im Verlauf des Tages könnte es aber von oben feucht werden. Und am Mittwoch örtlich wieder mehr als 20 Grad warm werden.
Es bleibt herbstlich in Deutschland. In einigen Regionen klettern die Temperaturen zu Beginn der neuen Woche jedoch auf bis zu 20 Grad.
„Der Pegel steigt etwa alle zehn Minuten um einen Zentimeter“: In mehreren Städten an der Ostsee sind bereits Straßen und Strände überflutet. Fähren stellten den Betrieb ein. Noch steigt das Wasser weiter.
Am Wochenende sollen Regenschirm und dicke Jacke nicht zu Hause bleiben: Die Tiefdruckgebiete „Doris“ und „Esther“ bringen kühle Luft und viel Nässe nach Deutschland.
Trotz der Pandemie hatte der September auch seine guten Seiten. Wenn man den Meteorologen Glauben schenken darf, dann hätte Frankfurt im vergangenen Monat sogar fast einen Rekord erreicht.
Ein Tiefdruckgebiet hängt über Deutschland und bringt Regen und Wind. Nur in einigen Landesteilen könnte am Wochenende noch die Sonne strahlen.
Regenjacke statt T-Shirt: Der Sommer verabschiedet sich aus Deutschland, es ist kalt und nass. Und der erste Schnee ist auch gefallen.
Die warmen Tage sind vorerst endgültig vorbei: Nach dem Temperatursturz vom Freitag wird das Wochenende in Hessen kühl und regnerisch.
Von wegen golden: Pünktlich zum Herbstbeginn wird das Wetter nass und kühl. In einigen Regionen könnte am Freitag besonders viel Regen fallen.
Bevor der Herbst Einzug in der Mitte Deutschlands hält, wird es in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland noch einmal sommerlich warm. Von Donnerstag an sind Schauer und Gewitter zu erwarten.
Der letzte Sommertag steht bevor: Hoch „Manfred“, das uns in den vergangenen Tagen mit viel Sonne versorgt hat, zieht ab. Zum Ende der Woche müssen wir dann die Jacken und Regenschirme rausholen.
Von Regen fehlt weiterhin jede Spur: In Hessen bleibt es auch am Wochenende sonnig. Luft aus dem Norden lässt die Temperaturen in der Nacht auf Samstag auf bis zu 3 Grad sinken.
Der Rauch der verheerenden Wandbrände in Amerika ist bis nach Deutschland gezogen: Rußpartikel ließen den Himmel in den vergangenen Tagen milchig wirken und sorgten unter anderem für spektakuläre Sonnenaufgänge.
Die Bevölkerung kann nicht mehr vernünftig gewarnt werden. Ein mutmaßlicher Mörder ist nach fast 30 Jahren festgenommen worden. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wer sich schon auf den Herbst gefreut hat, muss sich noch ein ewig gedulden: Bis Mitte der kommenden Woche klettern die Temperaturen noch einmal auf bis zu 33 Grad. Regen ist nicht in Sicht.