Meteorologen prognostizieren milden Winter
Der Deutsche Wetterdienst hat einen „Temperaturtrend“ für den Winter vorgestellt: Demnach könnte es in den nächsten drei Monaten deutlich milder als üblich werden.
Der Deutsche Wetterdienst hat einen „Temperaturtrend“ für den Winter vorgestellt: Demnach könnte es in den nächsten drei Monaten deutlich milder als üblich werden.
Der Deutsche Wetterdienst verlegt sein Bildungszentrum in das Omega-Haus in Offenbach. Immobilieneigentümer Imfarr ertüchtigt das Gebäude zuvor energetisch.
Die drei Monate Dezember, Januar und Februar könnten eine Mitteltemperatur von mindestens zwei Grad erreichen. An einzelnen Tagen oder Wochen könne es aber deutlich kälter werden.
Felipe, Letizia, Maja, Kim und Manni: Die Frankfurter haben in den vergangenen Wochen viele Highlights erlebt – aber die Sonne hat alles in den Schatten gestellt.
Ob der Herbstmonat sogar der wärmste Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen ist, wird sich zeigen. Dass die Temperaturen vor allem zum Monatsende stiegen, ist ungewöhnlich.
In der ersten Novemberwoche gehen die hohen Temperaturen langsam etwas zurück. Am Wochenende zeichneten die Wetterstation noch einmal Rekordwerte von bis zu 26,2 Grad auf.
Zum Ende des Monats wird es in Deutschland ungewöhnlich sommerlich. Warum ist das so – und wie lange halten die milden Temperaturen an? Ein Überblick.
Finanzminister Christian Lindner wird wohl sprudelnde Steuereinnahmen verkünden. Der nächste EZB-Zinsschritt steht an. Greta Thunbergs „Klima-Buch“ erscheint. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Dienstagmorgen konnten viele Neugierige beobachten, wie sich der Mond vor den Stern im Zentrum unseres Sonnensystems schob.
Die Briten bekommen einen neuen Premierminister. Die EU-Energieminister beraten über Details im Kampf gegen hohe Energiepreise. Und eine internationale Konferenz debattiert über den Wiederaufbau der Ukraine. Der F.A.Z Newsletter.
Der Oktober verabschiedet sich in der Rhein-Main-Region mit allem, was der Herbst zu bieten hat: Nebel und Wolken, aber auch Sonnenschein und lange Schatten.
Im Sommer starben 4500 Menschen an den Folgen der Hitze, schätzt das Robert-Koch-Institut – ähnlich viele wie in heißen Vorjahren.
Corona, Klima und Energie belasten das Skivergnügen. Der alpine Weltcup startet dennoch mit Gletscherrennen und macht sich angreifbar. Die Wintersportszene sucht neue Antworten.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet ein trübes und regnerisches Wochenende – und für Montag ein geradezu sommerliches Intermezzo.
In der Offenbacher Wetter- und Klimawerkstatt wird gemalt, gebastelt und experimentiert. An diesem Samstag läuft ein großes Familienfest.
Solarpanels für deutsche Lärmschutzwände und wenig Hoffnung für Atomkraft: Die UN drängen Regierungen zur globalen Energiewende bis 2030.
Damit sich die Flügel von Windturbinen auch im Binnenland schwungvoll drehen, haben die Hersteller spezielle Maschinen entwickelt. Die arbeiten mit extrahohen Türmen, besonders langen Rotorblättern und kleineren Generatoren.
Die Landwirtschaft ist die Grundlage unserer Lebensmittelindustrie und sichert unter anderem die Herstellung von mehr als 3000 Brotsorten. Doch die Hochleistung im Ackerbau setzt dem Boden zunehmend zu.
Bei der neuen Reihe „Wein – Klima – Taste“ in Offenbach erfährt man viel über den Weinbau in Zeiten des Klimawandels. Und es werden außergewöhnliche Bioweine probiert.
In der Ukraine droht eine Welle von Annexionen, in Deutschland sollen zwei Atomkraftwerke nun doch weiterlaufen und in Berlin beginnt das Gerichtsverfahren zu den Wahl-Pannen im vergangenen Herbst. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Das Gas ist teuer, die Sorgen groß – und nun? Das Naturprodukt Holz aus der Region zu verfeuern, klingt umweltfreundlich und nachhaltig. Tatsächlich ist es aber weder das eine noch das andere.
Die Sommer werden heißer, die Zahl der Toten steigt. Brandenburg will nun als erstes Bundesland einen Hitzeaktionsplan erstellen.
Die Ermittlungen gegen die Waffenbehörde des Main-Kinzig-Kreises wegen des Anschlags von Hanau wurden eingestellt. Der Wiesbadener Ordnungsdezernent plädiert für eine Ausweitung der Videoüberwachung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auch im August produzierte der Sommer in Frankfurt Rekorde – und trieb wieder einige ungebetene Gäste in die Freibäder.
Der Bundestag kommt zur Generaldebatte zusammen. Putin hält eine Rede über seine Sicht auf die Weltpolitik. Und der Apple-Konzern präsentiert seine neuesten Produkte.
Gewitter mit Starkregen und Sturmböen sind am Mittwochmorgen im Westen Deutschlands möglich. Der Deutsche Wetterdienst veröffentliche amtliche Warnungen.
Die Dürre dieses Sommers ist in der Rhein-Main-Region besonders ausgeprägt. Der Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach erklärt die Zusammenhänge von Großwetterlagen, Jetstream und Topografie.
Von den Ursachen der Hitze im Rhein-Main-Gebiet über den Umgang mit Corona zum Schulstart in Hessen bis hin zu den Vorteilen der Stromerzeugung vom heimischen Balkon. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Claudia Roth hat erklärt, dass Theater, „Ihrer gesellschaftlichen Vorbildfunktion zum Energiesparen“ nachkommen sollen. Seit wann haben sie die?
Derzeit entweichen jährlich 53 Millionen Tonnen CO2 aus den Böden. Bundesumweltministerin Lemke will den Prozess stoppen. Doch ihr Aktionsprogramm führt zu Konflikten mit der Land- und Forstwirtschaft.
Ende April lief der Edersee noch voll. In Hessen hat es in diesem Sommer aber besonders wenig geregnet. Am Edersee sind die dramatischen Folgen zu sehen: Er ist fast verschwunden.
So viel wie in den vergangenen drei Monaten hat die Sonne in Deutschland noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen geschienen. Aber der Sommer war nicht nur sonnig, sondern auch außergewöhnlich warm und sehr trocken.
Wie in ganz Deutschland sind die vergangenen drei Monate auch in Hessen außergewöhnlich warm und sonnig gewesen – vor allem aber extrem niederschlagsarm. Je Quadratmeter fehlen fast 140 Liter Regen.