2022 war eines der zwei wärmsten Jahre seit Messbeginn
„Ein außergewöhnliches Wetterjahr“: Das rekordwarme Jahr 2022 solle Ansporn sein, beim Klimaschutz endlich vom Reden zum Handeln zu kommen, heißt es vom Deutschen Wetterdienst.
„Ein außergewöhnliches Wetterjahr“: Das rekordwarme Jahr 2022 solle Ansporn sein, beim Klimaschutz endlich vom Reden zum Handeln zu kommen, heißt es vom Deutschen Wetterdienst.
Im Norden und Westen wird zum Jahreswechsel eher regnerisches Wetter erwartet. Insgesamt werden milde Temperaturen erwartet – im Süden soll es sogar ungewöhnlich warm werden.
Dass die Zahl der Sonnenstunden in Deutschland immer weiter steigt, ist auch auf die Klimakrise zurückzuführen. Allein acht der zehn sonnigsten Jahre fallen ins aktuelle Jahrhundert.
Dass die Zahl der Sonnenstunden in Deutschland immer weiter steigt, ist auch auf die Klimakrise zurückzuführen. Allein acht der zehn sonnigsten Jahre fallen ins aktuelle Jahrhundert.
Die pandemische Phase von Sars-CoV-2 könnte endlich beendet sein. Entwicklungsministerin Schulze will deutsche Hilfe für Afghanistan aussetzen. Und: Neuer Ärger für Lambrecht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Speicherstände haben sich wegen des milden Wetters mindestens vier Tage in Folge erhöht.
Von wegen Schnee an Heiligabend: Für die Feiertage rechnen Meteorologen mit ungemütlichem, aber mildem Wetter. Im Süden warnen sie vor starkem Regen.
Durch kleinere Abstände zu Funkfeuern können Hunderte neue Windräder entstehen. Auch bei der CO2-Einlagerung soll es voran gehen.
Vor Weihnachten erwartet der Deutsche Wetterdienst in einigen Regionen mehr als zehn Grad. Im sächsischen Bergland und in Teilen Bayerns kann es jedoch weiter glatt werden.
Der Wetterdienst hatte gewarnt: Am Montagmorgen waren die Straßen im Rhein-Main-Gebiet spiegelglatt, die Folge waren zahlreiche Karambolagen. In Dreieich prallte ein Linienbus gegen einen Baum.
Glatte und vereiste Straßen haben am Montag bundesweit zu zahlreichen Unfällen geführt, vielerorts fiel die Schule aus. Die Rettungsdienste hatten alle Hände voll zu tun.
Fußgänger müssen mit spiegelglatten Bürgersteigen rechnen. Schulen fangen später an. Die Verkehrsverbünde unterbrechen teils den Verkehr. Am Flughafen führt das Eis zu Verzögerungen bei der Landungssteuerung. Und in Dreieich gibt es 16 Leichtverletzte.
Verantwortlich dafür war laut Deutschem Wetterdienst die Warmfront eines von Island herüberziehendes Tiefs. Der DWD warnte vor erheblichen Behinderungen auf Straßen sowie auf Geh- bzw. Fahrradwegen.
Mit den eisigen Temperaturen ist es in Deutschland erst einmal vorbei. Doch bevor es deutlich wärmer wird, droht ausgerechnet zum Berufsverkehr vielerorts gefrierender Regen.
Vor den Festtagen wird es wieder tauen. Das sagt der deutsche Wetterdienst. Dennoch warnt er vor Glatteis und überfrierender Nässe.
„Witterungsbedingt“ geht der Plan von zwei Klimaaktivisten in München nicht auf. Derweil kommt es andernorts wegen des nasskalten Wetters und Glatteis zu Unfällen. In Freiburg müssen Verletzte in einer Messehalle versorgt werden.
Für Mittwoch warnt der Wetterdienst vor Eisgefahr. Das gesamte Gebiet südlich der Schwarzwald-Inn-Linie ist betroffen – je südlicher, desto wahrscheinlicher. Schon zum Wochenstart gab es etliche Unfälle.
Es bleibt kalt in Deutschland, und das bis mindestens Mitte der Woche. Dann könnte Eisregen manche Regionen treffen.
Es komme nicht jedes Jahr vor, dass es schon vor Weihnachten bundesweit so kalt sei, so ein Wetterexperte. Die Polizei warnt vor glatten Straßen.
Am Samstag schneie es vorwiegend im Alpenvorland. Meteorologen erwarten eine Schneedecke von bis zu fünf Zentimeter. Die Temperaturen bleiben auch kommende Woche im Minusbereich.
Die hessischen Haushalte und Unternehmen haben so wenig Kohlendioxid ausgestoßen wie seit Jahrzehnten nicht. Das Land ist dennoch weit davon entfernt, die eigenen Klimaziele zu erreichen – zumal die Emissionen wieder zunehmen dürften.
Es wird kalt in Deutschland: Tagsüber rechnet der Deutsche Wetterdienst in den kommenden Tagen höchstens mit drei, nachts mit bis zu minus zehn Grad. In einigen Landesteilen soll es auch schneien.
Vor allem im Osten Deutschlands sieht es winterlich aus. In Leipzig lagen acht Zentimeter Schnee. Auch in Niedersachsen wurden Schneemänner gebaut.
Eine richtig kalte Jahreszeit kann in Deutschland diesmal niemand gebrauchen. Nun sorgen die ersten langfristigen Prognosen der Meteorologen für Optimismus. Doch dazu ist es noch viel zu früh.
Die Temperatur allein im Herbst lag durchschnittlich bei 10,8 Grad – also 2,0 Grad über dem Wert des internationalen Referenzzeitraums.
Neue Kredite verschaffen der Adler Group mehr Zeit, um ihr Großprojekt am Offenbacher Kaiserlei zu verkaufen. Interessierte gibt es, aber sie zögern, wenn der Preis nicht lockt.
Ein paar Tage bleibt es noch spätherbstlich. Zur Wochenmitte wird das Wetter laut dem Deutschen Wetterdienst dann jedoch winterlich kalt.
Hessen hat durch den dritten niederschlagsarmen Sommer weiter an Wasser verloren. Umweltschützer blicken mit Sorge vor allem auf eine hessische Region.
In den vergangenen Wochen hat es vielerorts in Hessen und andernorts oft und reichhaltig geregnet. Doch den Grundwasserspiegeln nutzt dieser Niederschlag nur eingeschränkt.
In einigen Teilen Deutschlands werden bis zu zehn Zentimeter Schnee erwartet – doch er bleibt wohl nicht lange liegen. Mancherorts kann es Glättegefahr geben.
Dass es sich tatsächlich um einen Tornado handelte, konnte der Deutsche Wetterdienst zunächst nicht bestätigen. Die Sturmböen deckten zahlreiche Dächer ab und schleuderten Ziegel durch Wohnzimmer.
In Offenbach wird ab heute wieder fleißig Glühwein getrunken und das vor Totensonntag. Die Hessen bauen deutlich weniger und der Wetterdienst feiert seinen Siebzigsten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit einem Festakt feiert der Deutscher Wetterdienst in Offenbach seine Gründung vor 70 Jahren. Verkehrsminister Wissing lobt die Behörde als seriöse und vertrauenswürdige Institution.
Der Deutsche Wetterdienst hat einen „Temperaturtrend“ für den Winter vorgestellt: Demnach könnte es in den nächsten drei Monaten deutlich milder als üblich werden.
Der Deutsche Wetterdienst verlegt sein Bildungszentrum in das Omega-Haus in Offenbach. Immobilieneigentümer Imfarr ertüchtigt das Gebäude zuvor energetisch.