Klimakrise frisst Häuserwerte
Mit der Klimakrise steigt die Gefahr von Fluten, Bränden und Hangabgängen. Für den Wert des Eigenheims hat das Folgen. Die Ersten bekommen das zu spüren.
Mit der Klimakrise steigt die Gefahr von Fluten, Bränden und Hangabgängen. Für den Wert des Eigenheims hat das Folgen. Die Ersten bekommen das zu spüren.
Ein schweres Gewitter zieht am Montagabend über Berlin und Brandenburg und beschert der Feuerwehr zahlreiche Einsätze. Auch die Bahn ist vom Unwetter betroffen.
Die Demokratie ist für uns selbstverständlich, doch sie steht unter Druck. Volksparteien verlieren an Bindung, digitale Blasen ersetzten die öffentliche Debatte. Was macht das mit Lokalpolitikern? Unterwegs mit Sabine Groß, Bürgermeisterin in Offenbach.
Auf den Autobahnen wird es voll, auch Züge und Flüge sind entsprechend gebucht. Am Wochenende beginnen in Hessen und Rheinland-Pfalz die Sommerferien. Von Freitag an muss mit vollen Straßen gerechnet werden.
Laptop zu, Schaufel beiseite, Hut über die Nase und kurz die Augen schließen – hilft das gegen die Hitze? Verschiedene Wirtschaftsvertreter äußern ihre Ansichten zum Siesta-Vorschlag.
Auch nach 23 Uhr durften am Samstag noch Maschinen vom Frankfurter Flughafen abheben. Der Grund waren heftige Gewitter.
Vor allem in Südhessen fehlt Wasser in Bächen und kleinen Flüssen. An Rhein und Main dagegen ist der Stand noch stabil.
Am Samstag soll vielfach die 35-Grad-Marke geknackt werden – in Bayern soll es bis zu 38 Grad heiß werden. In der Nacht zum Sonntag herrscht dann Unwettergefahr durch Starkregen und Gewitterböen.
Die aktuelle Hitzewelle legt in den kommenden Tagen eine kleine Verschnaufpause ein. Doch schon am Wochenende steigt die Temperatur wieder.
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Unwettern. Für Hausbesitzer können die Schäden enorm sein. Welche Versicherung kann davor schützen?
In Neckarwestheim wurden am Sonntag 37,2 Grad Celsius gemessen. Das war womöglich nur ein vorläufiger Spitzenwert.
Nur die Küsten sind kühler: Bis zu 38 Grad heiß soll es am Sonntag in Deutschland werden. Ab dem Nachmittag werden teils schwere Gewitter erwartet.
Deutschland schwitzt – und morgen noch mal so richtig. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Temperaturen von bis zu 38 Grad. Nachmittags könnte es in einigen Teilen des Landes gewittern.
Subtropische Luft sorgt am Wochenende für Hitze im Südwesten. Am Sonntag könnte es mit bis zu 37 Grad den bisher heißesten Tag des Jahres geben. Vor der UV-Strahlung sollte man sich schützen.
Im Streit um den NATO-Beitritt Schwedens versucht Jens Stoltenberg zu vermitteln, der Bundestag stimmt über eine Neuregelung der Sterbehilfe ab und Zuckerbergs Meta-Konzern bläst zum Angriff auf Twitter. Der F.A.Z. Newsletter
Das Sturmtief zieht mit teils orkanartigen Böen über den Nordwesten Deutschlands: Im niedersächsischen Emsland wird eine Frau von einem Baum tödlich verletzt. Nun gibt der Deutsche Wetterdienst Entwarnung.
Das Sturmtief Poly sorgte am Mittwoch für zahlreiche Einschränkungen in Deutschland und den Niederlanden. In beiden Ländern kam jeweils eine Frau durch einen umgestürzten Baum ums Leben.
Das Sommerfest des Rheingau Musik Festival bringt diesmal Regen und Sonnenschein. Die Besucher lassen sich die Laune nicht verderben.
Nach viel Sonne im Juni beginnt der Juli vergleichsweise frisch. Tief „Otto“ sorgt am Wochenende im Norden für Wind und Schauer. Auch in anderen Regionen ist es trüb oder regnerisch.
Die schweren Unwetter vor einer Woche in Waldeck und in Hattersheim sind zuerst auf Tornados zurückgeführt worden. Doch der Wetterdienst vermutet nun jeweils einen „Downburst“ als Ursache. Aus einem Grund.
Die Rauchwolke infolge der schweren Waldbrände in Kanada hat inzwischen Westeuropa erreicht. In den nächsten Tagen wird sie weiter nach Osten ziehen und auch Deutschland erreichen. Laut Deutschem Wetterdienst werde der Rauch jedoch in Höhenlagen bleiben.
Schwere Gewitter lassen am Montagnachmittag in Berlin und Brandenburg viele Keller volllaufen. Straßen sind teils überschwemmt, Bäume kippen um. Die Feuerwehr hat alle Hände voll zu tun.
Wenn Hitzewellen über Deutschland rollen, sind viele Menschen gefährdet. Der Bundesgesundheitsminister will Gegenmaßnahmen entwickeln und plant dazu ein Treffen mit Fachleuten und Ressortkollegen.
Braune Wiesen und trockene Wälder: Ein Funke kann genügen, um ein Feuer zu entfachen. Kommunen haben in Hessen hieraus bereits Konsequenzen gezogen.
Am Sonntag wird es nochmal heiß in Deutschland. Im Westen und Südwesten werden mehr als 30 Grad erwartet. Zum Wochenbeginn soll es dann wieder wechselhaft werden.
Störungen im Bahnverkehr, Straßensperrungen und geschlossene Spielplätze: Sturm und Starkregen haben in der Region deutliche Spuren hinterlassen.
Bis zum Mittag soll es zu weiteren Verzögerungen am Flughafen München kommen. Bisher wurden 60 Flüge annulliert. Zudem sind einige Bahnstrecken weiterhin gesperrt. Zwischen Berlin und Hamburg fahren die ersten Züge wieder.
Bis zu 62 Liter Regen pro Quadratmeter: Hessen zieht Bilanz nach dem Unwetter. Züge und Busse müssen weiter mit Beeinträchtigungen kämpfen. Teilweise wurde Präsenzpflicht in den Schulen aufgehoben.
Höchste Warnstufe vor Orkanböen, Starkregen und Hagel: Der deutsche Wetterdienst hatte am Donnerstag vor einem starken Unwetter gewarnt. Die Feuerwehr war in mehreren Regionen beschäftigt die Nacht lang beschäftigt die Schäden zu beseitigen.
Für das Sauerland wurde am Donnerstag die höchste Unwetterwarnstufe herausgegeben. Auch in anderen Teilen des Landes kam es zu Starkregen.
In Kärnten brachten Unwetter große Hagelkörner und Schlammlawinen mit sich. Für Donnerstag warnen Meteorologen auch in Deutschland vor heftigen Unwettern, sogar Tornados seien möglich.
Die Hitze der vergangenen Tage hält in der Mainmetropole weiter an. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den gesundheitlichen Folgen und möglichen Unwettern.
Die Woche beginnt mit warmen Temperaturen. Doch feuchte Luft und Schwüle werden vielerorts für Gewitter und Starkregen sorgen.
Wie geht es dem Getreide? Was hilft gegen die Trockenheit? Wann verdrängt Photovoltaik den Weizen vom Feld? Ein Gespräch mit dem Landwirt Klaus Münchhoff.
Die Frankfurter Wassersparkampagne geht in die nächste Saison. Auch auf Friedhöfen kann gespart werden, heißt es.