Wie kann sich Deutschland vor der Hitze schützen?
Organisatoren des „Deutschen Hitzeaktionstags“ wollen den Schutz vor Hitze gesetzlich verankern. Sie fordern ein bundesweite Maßnahmen – wie zum Beispiel in Frankreich, das als Vorreiter gilt.
Organisatoren des „Deutschen Hitzeaktionstags“ wollen den Schutz vor Hitze gesetzlich verankern. Sie fordern ein bundesweite Maßnahmen – wie zum Beispiel in Frankreich, das als Vorreiter gilt.
Bis 2045 will Deutschland klimaneutral werden. Doch bis dahin müssen wir uns ranhalten – und die erneuerbaren Energien massiv ausbauen.
Nadelbaum-Monokulturen machen es Waldbränden leicht für Zerstörung zu sorgen. Die Verursacher der Feuer sind dabei in aller Regel Menschen.
Der Klimawandel macht sich in Deutschlands Wäldern stark bemerkbar: Immer häufiger brennt es im Frühjahr. Überall in Deutschland gilt eine hohe Warnstufe.
Den zweiten Tag in Folge bekämpfen Feuerwehrleute im hessischen Hochtaunus einen großen Waldbrand. Das Feuer ist inzwischen unter zwar Kontrolle, mit Drohnen wird nach Glutnestern gesucht.
Der Deutsche Wetterdienst geht davon aus, dass der Sommer um durchschnittlich ein Grad zu warm werden wird. Gerade im Osten regnet es jetzt schon zu wenig. Die herrschende Trockenheit hat auch gesundheitliche Auswirkungen.
Vielerorts hatten die Menschen am Donnerstag frei – und obendrein gutes Wetter. Es gab allerdings auch einige Gewitter mit Hagel und Starkregen.
Der Juni verspricht trocken und warm zu werden. Für Gärtner und Balkonbesitzer bedeutet das: gießen, gießen, gießen!
Hoch Wiola und Hoch Xamara sorgen am Wochenende für sonniges und warmes Wetter. Das trifft besonders auf die Mitte und den Süden Deutschlands zu.
Im März und April hat es so viel geregnet wie seit vielen Jahren nicht mehr. Regional herrschte dennoch eine teilweise stark ausgeprägte Trockenheit. Insgesamt war das Frühjahr etwas zu mild.
Im März und April hat es so viel geregnet wie seit vielen Jahren nicht mehr. Regional herrschte dennoch eine teilweise stark ausgeprägte Trockenheit. Insgesamt war das Frühjahr etwas zu mild.
Allein in Nordrhein-Westfalen staute sich der Verkehr am Freitag zeitweise auf fast 600 Kilometern. Auch in den kommenden Tagen ist mit vielen Ausflüglern zu rechnen. Das Wetter bleibt fast im ganzen Land sommerlich.
Volle Sonne und volle Straßen: Das Wetter in den kommenden Tagen dürfte zahlreichen Urlaubern das Pfingstwochenende versüßen. Der Weg zum Ausflugsziel könnte allerdings zur Geduldsprobe werden.
In mehreren Bundesländern mussten Feuerwehren nach Unwettern mit Starkregen am Montagabend Keller leer pumpen und vollgelaufene Straßen sperren. In Detmold wurde sogar eine Notunterkunft in einer Grundschule eingerichtet.
Im Laufe des Montags könnte es in mehreren Landesteilen ungemütlich werden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lokalen Unwettern mit heftigem Starkregen im Nordwesten sowie im Osten.
Aus dem Mittelmeerraum kommt warme Luft – und mit ihr der Sommer: Am Sonntag werden bis zu 28 Grad erwartet, am Montag soll es sogar noch wärmer werden. Allerdings steigt auch das Gewitterrisiko.
Ausflügen am Vatertag, Brückentag und Wochenende steht wettertechnisch nichts im Weg: Es soll freundlich und heiter werden. Auch Regen ist erstmal kaum in Sicht. Auf dem höchsten Berg des Landes ist derweil wieder der Winter eingekehrt.
Der Montag wird teils noch sonnig, doch ist mit Schauern und einzelnen Gewittern zu rechnen. Am Mittwoch zieht sich der Regen dann an die Alpen zurück.
Nach starken Unwetter im Zollernalbkreis sind Bäche über die Ufer getreten und Straßen überflutet worden. Einige Familien mussten aus ihren Häusern gerettet werden. Im Westerwald führte Starkregen zu Verkehrsunfällen.
Die oberen Bodenschichten haben sich dank der Niederschläge im März und April erholt. Aber das reicht nicht. Es gibt immer noch Dürreregionen in Deutschland.
Die Woche beginnt am Feiertag im Nordosten sonnig und trocken. Doch in der Südhälfte des Landes soll es anders aussehen.
Heiße Sommer werden leicht unterschätzt. Weil sie immer öfter vorkommen, will der Main-Kinzig-Kreis vorbeugen und entwickelt einen Aktionsplan.
Trübe Aussichten fürs Wochenende: Nur im Norden kommt die Sonne laut dem Deutschen Wetterdienst gelegentlich zum Vorschein. Doch das Wetter soll sich bald bessern.
An Regen hat es zuletzt nicht gemangelt – auch nicht im Rhein-Main-Gebiet. Doch was ist davon im Grundwasser in Hessen angekommen? Und was ist, sollte es im Sommer wieder heiß und trocken werden?
Am Ostermontag locken Sonne und milde Temperaturen bis zu 20 Grad Spaziergänger – am Abend kündigt sich dann ein Wetterwechsel an: Von Dienstag an wird es regnerisch.
Eine Studie rechnet vor: Trotz aller staatlichen Hilfen wird die Heizkostenabrechnung für Verbraucher ziemlich hoch. Dabei gibt es Unterschiede je nach Heizungstyp.
Richtig trocken soll es in Deutschland erst ab Ostersonntag werden. Nachts kann es auch dann weiterhin frieren, doch am Ostermontag könnten die Temperaturen mancherorts sogar bis auf 20 Grad steigen.
Andauernde Regenfälle haben in Hessen die Pegelstände von Flüssen und Bächen ansteigen lassen. Überschwemmungen gibt es nur wenige.
Satellit, Radarkuppel inklusive: Der Wetterpark in Offenbach ist einen längeren Ausflug wert, zumal die Wälder von Heusenstamm nicht weit sind. Der Wandertipp.
Nach heftigen Unwettern am Sonntag über Mittelhessen hat der Deutsche Wetterdienst nun bestätigt, dass zwei Tornados für die Schäden in Fernwald und Wetzlar verantwortlich sind.
Abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume: Ein heftiges Windereignis hat schwere Schäden nahe Gießen hinterlassen. Die Feuerwehr spricht von Windhose. Auch von einem Tornado ist die Rede.
Der Frühling ist noch nicht in Sicht. Nach dem windigen Samstag könnte der Wochenbeginn sogar noch einmal Schnee bringen.
Viel Wind, schauerartiger Regen und möglicherweise auch Blitz und Donner: Das Wochenende wird ungemütlich. Zumindest am Freitag kann es bei Höchstwerten zwischen 10 und 20 Grad durchaus mild sein.
2022 war neben 2018 das wärmste Jahr in Deutschland. Der Klimastatusbericht des Deutschen Wetterdienstes zeigt, wie die Erderwärmung in Deutschland voranschreitet – und warum es wichtig ist, sie zu begrenzen.
An diesem Montag beginnt der kalendarische Frühling. Das Wetter wird zu Beginn der Woche: Mild – aber nicht überall sonnig.
Das kalendarisch letzte Winterwochenende wird vielerorts mild. Der Deutsche Wetterdienst sagt bis zu 20 Grad voraus – aber auch Regen und teils Gewitter.