„Vielerorts ist mit Schauern und auch einzelnen Gewittern zu rechnen“
Windig und wechselhaft soll es zum Start der neuen Woche werden. Doch die Temperaturen bleiben noch mild.
Windig und wechselhaft soll es zum Start der neuen Woche werden. Doch die Temperaturen bleiben noch mild.
Der November bringt Stürme und einen ungewöhnlich starken Jetstream. Das Matschwetter bleibt vorerst, berichten Meteorologen – und erklären die Hintergründe.
Mindestens sieben Tote und mehr als eine Million Menschen ohne Strom: Das Sturmtief „Emir“ – international „Ciaran“ – ist über Europa hinweggefegt. Auch in Deutschland starb eine Frau.
Im Harz hat es deutlich stärker gestürmt als erwartet. Eine junge Frau kam ums Leben. Für Teile der deutschen Nordseeküste gilt eine Sturmwarnung. Im Nordwesten Frankreichs hatte in der Nacht ein Orkantief Schäden hinterlassen.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Was bedeutet der Klimawandel für die Verkehrsinfrastruktur in Hessen? Wissenschaftler der Universität Darmstadt untersuchen die Folgen von Extremwetter für die Planung von Straßen und Brücken.
Der Oktober 2023 war in Deutschland der regenreichste seit mehr als 20 Jahren. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst. Das Temperaturmittel lag 2,9 Grad über dem Referenzwert.
Eine partielle Mondfinsternis ist am Samstagabend über Deutschland zu beobachten. In einigen Regionen könnten allerdings Wolken den Blick verhängen.
Die Speicher sind voll und das Wetter warm: Die Bundesnetzagentur kann Entwarnung geben. Teuer aber bleibt es gleichwohl.
Der Nebel bietet auch Überraschungen: Denn so manches Bauwerk zeigt nur noch zarte Umrisse. Da sind Ortskenntnisse gefragt.
Ostseeküstenregionen in Deutschland, Dänemark und Schweden stellen sich auf Sturmfluten ein. Besonders schwer könnte es Schleswig-Holstein treffen. Am Abend soll das Unwetter am heftigsten toben.
Nachdem es am Freitag in Süddeutschland etwa 30 Grad warm war, sinken am Wochenende die Temperaturen deutlich. Für ganz Deutschland wird windiges, kühles Wetter erwartet.
Neuer Hitzerekord in Deutschland: Zum ersten Mal seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gibt es so spät noch einen heißen Tag mit Temperaturen über 30 Grad.
Wer sich den Brückentag freigenommen hat und im Süden lebt, kann sich in den kommenden Tagen auf Ausflugswetter freuen. Doch nicht überall ist sonniges Wetter angesagt.
Das Temperaturmittel im September lag bei 17,2 Grad – damit war es so warm wie noch nie. Nach vorläufiger Bilanz des Deutschen Wetterdienstes war es zudem „erheblich zu trocken“.
Die Menschheit hat nach Einschätzung der beim Hamburger Extremwetterkongress versammelten Wissenschaftler die Chance zur Stabilisierung des Weltklimas verpasst. Die 1,5-Marke werde überschritten.
Phänologische Gärten zeigen, wie sich Hitze auf Pflanzen auswirkt. Doch sie zeigen auch etwas ganz anderes: Dass es für valide Daten in der Forschung zuweilen Zeit braucht – Zeit, die fehlt. Ein Garten-Spaziergang an der Uni Eichstätt.
Verhaltensänderungen sind jetzt notwendig +++ Heftigkeit der Vorwürfe ersetzt keinen Nachweis +++ Prüfung gemäß der DSGVO +++ Aussage der Kanzlerin ursächlich
Die neue Woche beginnt in Hessen mit teils kräftigen Schauern und Gewittern. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, könnten diese mit Starkregen und stürmischen Böen einhergehen.
Eine neue Umfrage bestätigt den Vorsprung der CDU in Hessen, Ministerpräsident Rhein war zu Gast in der Redaktion und wir lösen unser Versprechen rund um die Designhauptstadt Frankfurt ein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach Starkregen stand am Dienstag zwischen Beckum und Oelde ein ganzer Abschnitt der Autobahn 2 unter Wasser. Im Laufe des Abends werden auch im Rest des Landes heftige Unwetter erwartet.
Über Wochen hat es in Strömen geregnet, und trotzdem war es am Ende wieder zu heiß im Sommer 2023. Drei Menschen erzählen, wie es ihnen in den vergangenen drei Monaten erging.
Ein besonderes Wetterphänomen sorgt derzeit für Starkregen in Südeuropa und schönstes Spätsommerwetter in Deutschland. Ist das eine Folge des Klimawandels?
Griechenland, Bulgarien und die Türkei werden seit Dienstag von schweren Unwettern mit Überschwemmungen heimgesucht. Mindestens dreizehn Menschen sind gestorben. Schuld ist eine Wetterlage, die sich wohl so schnell nicht bessern wird.
Während ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa hängt, geht im Süden Europas heftiger Starkregen nieder. In der Türkei und in Griechenland werden mehrere Tote gemeldet. Ein Meteorologe erklärt die Lage.
Das Hoch Olenka richtet sich in der kommenden Woche über Mitteleuropa ein – und bringt Temperaturen von 25 bis 32 Grad. Nachts kann es allerdings nebelig werden.
Hitze und Extremwetter machen den Sportvereinen zu schaffen. Sie müssen sich dem Klimawandel anpassen und zwischen Kosten, Umweltverträglichkeit und Umsetzbarkeit abwägen. Nur: Gibt es überhaupt die ideale Lösung?
Der diesjährige Sommer bleibt mit wechselhaftem Wetter in Erinnerung: Es gab Starkregen, überdurchschnittlich viele Sonnenstunden und die Temperaturen schwankten zwischen minus 0,7 und 38,8 Grad. Trotzdem war es im Mittel zu warm – zum 27. Mal in Folge.
Entgegen der Befürchtungen haben die Hochwasser in Bayern bislang nicht die höchste Warnstufe erreicht. Die Pegelstände in Wasserburg und Passau nahmen in der Nacht ab.
Bundeskanzler Scholz steht vor der Koalitions-Klausur in Meseberg unter Druck, die EVG entscheidet über einen unbefristeten Bahnstreik und Rom kämpft gegen Ratten. Der F.A.Z. Newsletter.
Sarah Jones ist neue Präsidentin des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. Im Interview spricht sie über Regen, Gewitter und Tornados und erklärt, wie Forschung zu besseren Prognosen führt.
Als das Unwetter aufzog, waren die Personen mit dem Aufbau des Zelts beschäftigt. Beim Versuch, es gegen den Wind festzuhalten, wurden Dutzende verletzt.
In Bayern und Baden-Württemberg haben Unwetter in der Nacht zum Freitag für schwere Schäden gesorgt. Im Zollernalbkreis wurde ein Mann von einem Baum erschlagen, am Bodensee musste ein Campingplatz mit 900 Menschen geräumt werden.
Die gebürtige Britin Sarah Jones ist neue Präsidentin des Deutschen Wetterdienstes. Die erste Frau in diesem Amt sieht vor allem den Klimawandel als große Herausforderung.
Der Hochsommer neigt sich langsam dem Ende zu. Bis es soweit ist, sind aber noch ein paar heiße Tage zu überstehen.