Hochwasser am Rhein und an der Fulda
Durch Regen und auftauenden Schnee aus den Hochlagen der Mittelgebirge gibt es an zahlreichen Gewässern in Hessen Hochwasser.
Durch Regen und auftauenden Schnee aus den Hochlagen der Mittelgebirge gibt es an zahlreichen Gewässern in Hessen Hochwasser.
In Hessen hat die Skisaison begonnen, doch mildes Wetter könnte sie schon bald wieder beenden. Wegen der Schneeschmelze droht Hochwassergefahr.
Betroffen sind vor allem das Lahngebiet, die Oberläufe der Fulda, die Werrazuflüsse und die Gewässer in Südhessen. Aber auch am Rhein ist mit einer starken Wasserzunahme zu rechnen.
Erst Glättegefahr, dann ein Sturmtief: Der Deutsche Wetterdienst warnt für die kommende Woche vor überfluteten Ufern. Vor allem am Rhein könnte es gefährlich werden.
Wer am Freitag das Haus verlässt, sollte vorsichtig sein: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gefahr durch Glatteis. Gültig ist die Warnung vielerorts bis zum Mittag. In Mecklenburg-Vorpommern erschwert der viele Schnee derweil die Arbeit auf den Weihnachtsbaumplantagen.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Im nordöstlichen Teil Deutschlands, dem Schwarzwald und im Allgäu kann es abermals schneien. Den Rest des Landes erwartet wohl überwiegend nasskaltes Wetter. Im Süden kommt es weiterhin zu Einschränkungen im Bahnverkehr.
Die Heizkosten fallen in dieser Heizsaison bislang deutlich niedriger aus als im Vorjahr. So wie in früheren Jahren wird es gleichwohl nicht wieder. Wem wird jetzt wie viel abgeknöpft?
In Sehmatal ist ein Schulbus mit einem Streufahrzeug kollidiert und gegen einen Baum gekracht. Ein Schüler stirbt, 13 Menschen werden verletzt. Nach erster Einschätzung der Polizei war es auf der Straße glatt.
Wie man den Klimawandel misst, ist eine Frage der Statistik. Sie kann Stabilität suggerieren, die es nicht gibt – gerade in Deutschland.
Der Flughafen München hat seinen Betrieb wieder aufgenommen, trotzdem fallen weiterhin viele Flüge aus. Auf der Schiene sieht es nicht viel besser aus. Vor Spaziergängen in bewaldeten Gebieten wird gewarnt.
In München bleibt die Lage am Flughafen angespannt. Für Dienstag kündigen Meteorolgen Eisregen an. Die Lufthansa rechnet mit weiteren Einschränkungen im Laufe der Woche.
In Berlin werden die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgestellt, ein Gutachten sorgt für neuen Zündstoff im Streit um die Schuldenbremse, und der Winter hält Deutschland vorerst weiter im Griff. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auch in der neuen Woche dominiert in Deutschland das Winterwetter. Vielerorts dürfte es glatt werden. In Bayern fallen am Montag weiter viele Züge aus.
44 Zentimeter misst die Schneedecke in München an diesem Wochenende – der höchste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Für den Straßen- und Flugverkehr bedeutet das Chaos, Wintersportbegeisterte freuen sich.
Im Süden Bayerns fordert starker Schneefall die Rettungskräfte heraus. Zahlreiche Bahnstrecken sind gesperrt, der Münchner Flughafen steht still. Auch auf den Autobahn staut es sich. Mehrere Tausend Haushalte sind ohne Strom.
Schnee und Glätte erschweren am Freitag nicht nur für Autofahrer die Bedingungen: Am Flughafen München mussten am Freitag zahlreiche Flüge abgesagt werden. Am Wochenende soll es frostig kalt bleiben.
Gegen alle Widerstände hat Joachim Klaßen seinen Wetterdienst Wetteronline etabliert – und gerät heute mitunter in politische Debatten.
In Norddeutschland sind die Temperaturen tief gefallen. In Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein streikt der Winterdienst. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis.
Auch 2023 dürfte nach Ansicht von Meteorologen eines der wärmsten Jahre in Deutschland werden. In diesem Herbst wurde die zweithöchste Durchschnittstemperatur seit Messbeginn registriert – wärmer war es nur 2006.
Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich mit dem Krieg in Nahost, das Bundesverfassungsgericht urteilt über die alte Wahlrechtsreform, und Union Berlin hofft auf den Trainer-Effekt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Das nächste Schneetief rückt schon an. Besonders im Norden und Nordwesten ist mit weiteren Schneefällen zu rechnen. Und ab Donnerstag fallen die Temperaturen.
Wegen umgestürtzter Bäume waren am Morgen noch mehrere Straßen gesperrt. Die Polizei appellierte an alle Verkehrsteilnehmer, Fahrten auf das nötigste zu beschränken. Der Deutsche Wetterdienst hat für Dienstag und Mittwoch noch mehr Schnee und Eis angekündigt.
Bei Glatteisunfällen sterben zwei Menschen. In Hessen müssen Schülerinnen und Schüler in ihrer Schule übernachten. Der Landrat im Rheingau-Taunus-Kreis ruft dazu auf, zu Hause zu bleiben.
Der Winter ist da: Schnee und glatte Straßen haben am Montag zu einigen Unfällen auf Hessens Straßen geführt. Besonders zugespitzt hat sich die Lage im Rheingau-Taunus-Kreis.
Bei Temperaturen bis zu minus acht Grad müssen sich viele deutsche Regionen in dieser Woche auf Schnee vorbereiten. Besonders in Bayern besteht zudem erhebliche Glättegefahr.
Auf glatten Straßen verunglückten am Wochenende mehrere Menschen. Der Deutsche Wetterdienst warnt in einigen Teilen Deutschlands auch für Montag vor gefrorener Nässe und Neuschnee samt Glätte.
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz hält die Sparvorschläge der FDP für zynisch und kritisiert die Selbstprofilierung von Ampelpolitikern in Berlin. Die SPD-Politikerin will auch AfD-Wähler zurückgewinnen.
Tief „Marco“ bringt auch in der kommenden Woche Wolken und Regen nach Deutschland – aber auch milde Luft. Die Höchstwerte liegen im zweistelligen Bereich.
In der Nacht zum Sonntag soll man Polarlichter sehen können. Doch das Beobachten gleicht einem Glücksspiel. Denn mehrere Faktoren müssen zusammenkommen.
Im Thüringer Wald, im Harz und auf dem Fichtelberg hat es geschneit. In anderen Teilen Deutschlands fällt in den kommenden Tagen viel Regen. Es wird ungemütlich ‒ zumindest draußen.
Durch einen Sonnensturm könnten am Wochenende Polarlichter über Deutschland erscheinen. Und auch das Wetter läutet den Winter ein: In manchen Regionen könnte es für die ersten Schneemänner ausreichend schneien.
Es schneit seltener. Und zweimal jährlich Räder und Reifen zu wechseln nervt ohnehin. Lohnt das noch, zumal der technische Fortschritt dazu geführt hat, dass Ganzjahresreifen sich auch auf verschneiter Fahrbahn gut schlagen?
Windig und wechselhaft soll es zum Start der neuen Woche werden. Doch die Temperaturen bleiben noch mild.