Der Kanzler kommt in Gummistiefeln
Beim Scholz-Besuch im Hochwassergebiet sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, er könne sich nicht an einen so „dauerhaften Regenguss über Wochen“ erinnern. An einem Fluss soll nun die Bundeswehr helfen.
Beim Scholz-Besuch im Hochwassergebiet sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, er könne sich nicht an einen so „dauerhaften Regenguss über Wochen“ erinnern. An einem Fluss soll nun die Bundeswehr helfen.
Auch in diesem Jahr war der Frankfurter Dezember nicht sehr winterlich – sondern mal wieder ziemlich warm.
Die Hochwassermeldestufe III wurde entgegen den Prognosen doch noch nirgends in Hessen erreicht. Es gibt aber noch keine Entwarnung: Gemeinden rüsten sich für weitere Wassermassen.
In vielen Regionen Deutschlands kämpfen die Menschen weiter mit den Wassermassen. Bundeskanzler Scholz reist zum zweiten Mal in ein Hochwassergebiet. Experten beklagen unterdessen Kommunikationsprobleme.
Nach dem Anschlag in Iran spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Gegen Deutschlands bekanntesten Schwerverbrecher könnte abermals ein Urteil fallen. Und: Sofia Coppola erzählt die Geschichte von Priscilla Presley. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ergiebiger Dauerregen lässt Flüsse über die Ufer treten. Vereinzelt mussten in Hessen Straßen gesperrt werden, in Fulda war ein Ortsteil kurzzeitig nicht zu erreichen.
In weiten Teilen Deutschlands drohen weiterhin Überschwemmungen. Niedersachsen hat seinen Vorrat von 1,9 Millionen Sandsäcken inzwischen aufgebraucht – Hilfe kommt nun aus Frankreich. Ministerpräsident Weil fordert derweil eine Pflichtversicherung für Elementarschäden.
Der anhaltende Regen sorgt weiter für Störungen: In den Staulagen von Westerwald, Rhön und Vogelsberg muss weiter mit Dauerregen gerechnet werden. Vor allem Fulda und Lahn schwellen an.
Im Nahost-Krieg droht der Konflikt zwischen Israel und der Hizbullah zu eskalieren, Andrea Nahles stellt die Arbeitsmarktstatistik vor und der Regen droht die Lage in den Hochwassergebieten zu verschärfen. Der F.A.Z. Newsletter
Weil ein Damm droht überströmt zu werden, muss in Rheinland-Pfalz ein Dorf evakuiert werden. In Sachsen-Anhalt wird in einigen Orten die Schulpflicht ausgesetzt. Die Lage bleibt in vielen Teilen Deutschlands angespannt.
Neuer Dauerregen könnte die Hochwasserlage im Norden Deutschlands verschärfen. Israel droht eine Verfassungskrise. Und: Die wichtigsten Wahlen, Termine und Änderungen für 2024. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auch im neuen Jahr gibt es noch immer keine Entwarnung in den Hochwassergebieten. Immerhin sorgt der Besuch des Bundeskanzlers für Freude bei den Rettungskräften. Auf die kommenden Tage blicken sie mit Sorge.
Der Bundeskanzler ist an Silvester ins Überschwemmungsgebiet gereist. Dort deutet er Hilfe durch den Bund an.
Viele Regionen haben weiterhin mit den Wassermassen zu kämpfen. Niedersachsens Innenministerin warnt Schaulustige davor, die Einsatzkräfte zu behindern. Kanzler Scholz ist derweil im Hochwassergebiet eingetroffen.
Besonders kritisch ist die Hochwasser-Situation in Niedersachsen. Fast das ganze Bundesland stehe unter Wasser, sagte Innenministerin Behrens. Hubschrauber der Bundespolizei und der Marine fliegen Einsätze.
2023 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Trotzdem dominierte wegen des vielen Niederschlags statt trockenem ein feucht-warmes Wetter.
Es ist nicht nur der tägliche Verkehr, der Straßen zusetzt. Vor allem Frost beschädigt die Fahrbahnen und reißt Schlaglöcher auf. Anlass für die Straßenbauverwaltung, über neue Methoden der Instandhaltung nachzudenken.
Zum Ende des Jahres vermeldet der Deutsche Wetterdienst eine Durchschnittstemperatur die 2,4 Grad über dem langjährigen Mittel lag. Damit handelt es sich um das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881.
Auch am Donnerstag kämpfen zahlreiche Regionen gegen das Hochwasser. In Dresden soll die Elbe am Donnerstagmorgen die Sechs-Meter-Marke überschreiten. Der Feuerwehrverband berichtet von vielen Problemen bei den Einsätzen.
Entwarnung: Die Wasserständen an fast allen Flüssen sind am Mittwoch gesunken. Aber zum Jahresende wird wieder Regen erwartet.
Seit 1881 gab es kein wärmeres Jahr in Deutschland. Die Durschnittstemperatur für 2023 wird vorrausichtlich bei 10,6 Grad liegen.
Die Hochwasserlage in Teilen Deutschlands bleibt angespannt. Menschen müssen sich auf Evakuierungen vorbereiten. In Dresden droht der Pegel der Elbe mehr als sechs Meter anzusteigen.
Israel hält militärischen Druck aufrecht. Das Wetter bessert sich – ein bisschen. Und: Braucht Deutschland eine Wehrpflicht? Der F.A.Z. Newsletter.
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnungen aufgehoben. Trotzdem muss noch mit Überschwemmungen gerechnet werden. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Lage besonders angespannt.
Hunderte Helfer mussten in Niedersachsen in der Nacht Deiche mit Sandsäcken stützen. Auch im Harz droht eine Verschärfung der Hochwasserlage. In Sachsen erreicht der Wasserstand der Elbe Alarmstufe 3.
Dauerregen hat Flüsse und Bäche in ganz Deutschland kräftig gefüllt. In Thüringen mussten etwa 500 Menschen evakuiert werden. Das Wasser stand in ihrem Dorf etwa einen Meter hoch, es gebe dort keinen Strom und kein Festnetz.
Der ergiebige Regen hat Flüsse und Bäche in Hessen teilweise über die Ufer treten lassen. Noch gibt es von den Behörden keine landesweite Entwarnung in Sachen Hochwasser. In Rheinland-Pfalz entspannt sich die Lage.
Heftige Niederschläge lassen die Pegelstände zahlreicher Flüsse immer weiter nach oben klettern. Und Meteorologen geben keine Entwarnung. Im Gegenteil: Vielerorts soll es über Weihnachten weiterregnen.
Am Tag vor Heiligabend rücken weiße Weihnachten in weiten Teilen Deutschlands in weite Ferne. In Bayern stoppt ein umgestürzter Baum einen Zug mit 500 Fahrgästen. So ist die Lage nach dem Sturmtief „Zoltan“.
Der Sturm hat sich abgeschwächt, dafür ist am Wochenende in Teilen Deutschlands mit viel Regen und Schnee zu rechnen. Auch die Pegel zahlreicher Flüsse werden steigen. In den Zügen wird es voll.
Hamburg und die Nordseeküste wurden von einer schweren Sturmflut getroffen. In Dänemark wütete der Sturm mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 Metern pro Sekunde.
Kurz vor Weihnachten hat Sturmtief Zoltan für Chaos gesorgt. Im Norden kam es zu großen Problemen im Bahnverkehr. In Köln prüft der Deutsche Wetterdienst, ob es einen Tornado gab.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Abend werden die Pegel an verschiedenen Orten in Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg steigen. Das Bundesamt für Schifffahrt und Hydrographie rechnet damit, dass sie 1,5 Meter über dem üblichen Wert liegen.