Unwetterwarnung zu Karneval
Regenjacke nicht vergessen: In vielen Karnevalshochburgen wird das Wetter mehr als ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt örtlich vor Unwetter und Dauerregen.
Regenjacke nicht vergessen: In vielen Karnevalshochburgen wird das Wetter mehr als ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt örtlich vor Unwetter und Dauerregen.
An Nord- und Ostsee wurden bereits die Fahrpläne mehrerer Fährverbindungen durcheinandergewirbelt. Der Mittwoch bringt weiten Teilen Deutschlands stürmisches Wetter.
Die Pegelstände sind zwar nicht „überaus dramatisch“: Dennoch warnt der Sturmflutwarndienst auch für Dienstagvormittag vor schweren Böen – die in der Nacht zu Mittwoch noch stärker werden.
Zum Wochenbeginn werden mildere Temperaturen erwartet. Im Harz ist jedoch mit Orkanböen zu rechnen, und auch an der Nordsee soll es windig werden.
Zum Wochenbeginn wird es milder und teils stürmisch. Die wärmeren Temperaturen bringen den Schnee zum Schmelzen und erhöhen teils die Hochwassergefahr.
Nach dem heftigen Wintereinbruch von Mittwoch und Donnerstag hat sich die Wetterlage in Hessen am Freitag weiter normalisiert.
Nach den starken Schneefällen in den zurückliegenden Tagen bleibt die A5 auch in der Nacht zum Freitag gesperrt. Laut DWD entspannt sich nun aber die Lage – und sogar die Sonne kommt hier und da durch.
Eisregen und Schneefall führen am zweiten Tag zu Verkehrsbehinderungen sowie Flug-, Zug- und Busausfällen. Wegen vieler Knochenbrüche schließt die Notaufnahme eines Krankenhauses.
Schneemassen und Glatteis sorgen auch am Donnerstag in Teilen Deutschlands für Probleme auf den Straßen. Die Nacht hatten manche Menschen auf der Autobahn verbracht.
Viele Autobahnen sind blockiert, am Flughafen Frankfurt fallen auch am Donnerstag hunderte Flüge aus. Dennoch entspannt sich die Wetterlage, der Deutsche Wetterdienst gibt vorsichtige Entwarnung.
Polizei sperrt A61 im Hunsrück +++ Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen auf, aber anhaltende Schneefälle +++ Auch am Donnerstag Schulausfälle +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Glücklich ist, wer bei „Gertrud“ im Homeoffice sitzt, ein früherer RWE-Vorstandschef baut in der Wüste die Stadt der Zukunft und der Hessische Landtag steht vor seiner konstituierenden Sitzung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach den ausführlichen Warnungen haben sich die Menschen im Rhein-Main-Gebiet auf Schnee und Eisregen eingestellt. Die lassen allerdings auf sich warten und fallen weniger schlimm aus als befürchtet.
Verkehrsunfälle, Flugausfälle und geschlossene Schulen: Tief Gertrud bringt Teile Süddeutschlands für einen Tag aus dem Tritt. In der Nacht zieht das ungemütliche Wetter weiter Richtung Bayern.
Nach den amtlichen Wetterwarnungen blieb das befürchtete Glatteis-Chaos in Hessen aus. Erst am Abend staute sich rund um das Hattenbacher Dreieck der Verkehr, weil Lastwagen im Schnee stecken blieben.
Das Weinjahr 2023 ist für die Winzer im Rheingau herausfordernd gewesen. Es war zu warm und in entscheidenden Phasen zu nass, das ließ vor allem Schädlinge gedeihen.
Wegen der Warnung vor Schnee und Glatteis sind am Frankfurter Flughafen die meisten Flüge gestrichen. Vielerorts bleiben Schulen geschlossen. Der Wetterdienst hat für das Rhein-Main-Gebiet die höchste Unwetterwarnstufe ausgerufen.
Das Medienhaus Correctiv stellt weitere Ergebnisse zum Potsdamer Radikalen-Treffen vor. Segnet das britische Parlament das umstrittene Ruanda-Gesetz ab? Und: Vorsicht vor glatten und verschneiten Straßen! Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Mittwoch soll es in Deutschland zu klirrenden Temperaturen und Glatteis kommen. Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes erklärt das Wetterphänomen und rät dazu, morgen wenn möglich im Homeoffice zu arbeiten.
Bundesweit kommt es am Mittwoch zu einer „ausgewachsenen Unwetterlage“. Der Wetterdienst warnt vor Schneefall sowie Eisregen. Auf Straßen und Schienen sowie in der Luft werden starke Beeinträchtigungen erwartet.
Auch in der Nacht zum Dienstag gibt es auf den Straßen viele Unfälle durch Glatteis. In Sachsen stirbt ein Mann. Und eine Entwarnung ist vorerst nicht in Sicht.
Nach den eiskalten Tagen wird es in Deutschland wieder wärmer. Doch trotz der steigenden Temperaturen warnt der Deutsche Wetterdienst weiterhin vor Glättegefahr.
Sprühregen und frostige Temperaturen sorgten am Donnerstagabend in Teilen Deutschlands für gefährlich glatte Straßen. Auch am Freitagvormittag soll es glatt werden.
Im Norden und Südosten Deutschlands besteht vielerorts Gefahr durch Blitzeis. In Berlin wird die Bevölkerung via Warn-App informiert. Wer kann, soll zuhause bleiben.
Vor allem im Osten und Südosten Deutschlands wird es in den nächsten kalt. Die Temperaturen fallen nachts auf unter minus 10 Grad. Tagsüber scheint in vielen Regionen die Sonne.
Die Gemeinde Lilienthal ist besonders heftig vom Hochwasser betroffen. Doch am Sonntag gibt es ein Aufatmen. An mehr als 20 Pegeln in Niedersachsen gilt weiterhin die Meldestufe 3. Zudem wird es jetzt frostig.
Nach tagelang steigenden Pegelständen sinkt das Wasser besonders an kleineren und mittleren Gewässern. Auch an Rhein und Main gehen die Pegelstände allmählich zurück.
Warme Meere, feuchte Luft – trotz Unsicherheiten in den Daten ist klar: Die Hochwasserrisiken werden teurer und sie steigen im Winterhalbjahr, solange der Klimaschutz nicht zu wirken beginnt.
Mitte der Woche hatte in vielen Orten noch die höchste Hochwasserwarnung vorgelegen. Nun entspannt sich die Lage langsam. Doch die Pegelstände sind weiter hoch und können an manchen Orten noch steigen.
Wegen des Hochwassers sind in Sachsen-Anhalt seit diesem Freitag Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Der durchweichte Boden an den Dämmen sorgt in vielen Kommunen in Deutschland für ein weiteres Problem.
Kein Pegel erreicht in Hessen noch die Meldestufe drei, die Wassermassen fließen ab, weshalb nun im Main und Rhein die Pegel leicht steigen. Das sollte aber kein Problem werden, meinen Verantwortliche in den Städten vor Ort.
Die Soldaten sollen dabei helfen, Deiche zu stabilisieren und Sandsäcke zu verteilen. Ursprünglich sollte der Einsatz erst kommende Woche beginnen – doch die Lage im Landkreis Mansfeld-Südharz bereitet zunehmend Sorgen.
In Frankfurt war das Jahr 2023 zwar nicht das wärmste aller Zeiten. Aber auch in der Mainmetropole bekommt der Klimawandel immer klarere Konturen.
Der Wetterdienst, die Autobahnbetreiber und die Bahn stehen wegen des Hochwassers in engem Austausch mit dem Bundesverkehrsminister. Wissing betonte die Bedeutung präziser Unwetterwarnungen.
Das Hochwasser hat Hessen erreicht. An der Lahn in Marburg müssen Straßen gesperrt werden, die Feuerwehr ist im Einsatz. Doch schon bald wird sich das Problem verlagern.