Österreich will wieder mehr Geschäfte öffnen
Die Regierung in Wien will den „Blutkreislauf am Laufen halten“. Unternehmen, die Hilfe bekommen, dürfen keine Dividende ausschütten – und die Boni der Manager werden halbiert.
Die Regierung in Wien will den „Blutkreislauf am Laufen halten“. Unternehmen, die Hilfe bekommen, dürfen keine Dividende ausschütten – und die Boni der Manager werden halbiert.
Viele Menschen sind skeptisch gegenüber Verfolgungs-Apps, die das Virus bremsen sollen – auch wenn dafür der totale Lockdown aufgehoben wird. Doch die deutschen App-Pläne sind fundamental anders als die aus China. Eine Analyse.
Marko Arnautovic spielt in Schanghai Fußball. Nach einem Trainingslager in Dubai dürfen die Spieler wegen Corona zu ihren Familien. Arnautovic fliegt nach Deutschland, muss aber bald wieder zurück – und in Quarantäne.
Weil sich in Österreich wegen der Corona-Pandemie nicht mehr als fünf Menschen versammeln dürfen, haben Bestatter Beerdigungen ins Internet verlegt. Angehörige können die Zeremonie online live verfolgen.
Von Tirol aus wurde das Coronavirus über Europa verteilt. Nach heftiger Kritik lässt die Landesregierung ihr Krisenmanagement untersuchen – und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der mutmaßlichen Vertuschung eines Infektionsfalls.
Der Zivildienst in Österreich wurde gerade um zwei Monate verlängert. Sollte das nicht reichen, um genügend Pflegekräfte zu finden, könnten frühere Zivis zwangsverpflichtet werden.
In Zeiten der Corona-Krise nutzen europäische Länder Telefondaten, um zu überprüfen, ob die Anordnungen befolgt werden. Aber dürfen die das?
Eine Aussage des österreichischen Notenbankchefs gibt Anlass zu Debatten über den Kurs der Notenbank.
Die Linie der EU-Kommission war seit Beginn der Coronavirus-Krise eindeutig: Einreisesperren im Schengenraum sind kein zweckmäßiges Mittel. Doch sie wurde von den Mitgliedstaaten vor vollendete Tatsachen gestellt.
Versammlungsfreiheit in Zeiten der Corona-Krise: Österreich hat nun einschneidende Restriktionen beschlossen.
Österreich versucht das Coronavirus mit Aufenthaltsverboten und anderen weitreichenden Maßnahmen einzudämmen. Der Rechtsstaat werde dadurch aber nicht ausgehöhlt, sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka im F.A.Z.-Gespräch.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, will Deutschland die Einreise aus Frankreich, Österreich und der Schweiz streng kontrollieren. Die Beschränkungen sollen ab 8 Uhr am Montagmorgen gelten.
Die Skigebiete in Tirol schließen vorzeitig wegen der rasanten Verbreitung des Coronavirus. Das trifft besonders die Tourismusbranche im Alpenstaat hart.
In Österreich werden ab Montag alle nicht wichtigen Geschäfte geschlossen. Zug- und Flugverkehr werden stark eingeschränkt und Grenzen dicht gemacht. Besonders hart betroffen sind zwei Gebiete in Tirol.
Seit Tagen schon schottet sich Österreich zu dem besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Nachbarland Italien ab. Nach dem ersten Coronavirus-Todesopfer im Land hat die Regierung die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus noch einmal verschärft.
Die Vereinigten Staaten verhängen einen Einreisestopp für Menschen aus dem Schengen-Raum, auch Tschechien und die Slowakei schließen ihre Grenzen teilweise. Und auch in anderen Ländern müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen.
An der Grenze zwischen Italien und Österreich sitzen Menschen über Stunden in ihren Autos fest – eine berechtigte Sicherheitsmaßnahme oder eine „ungerechtfertigte“ Beschränkung, wie es die Regierung in Rom nennt?
Wegen des Coronavirus wird Italienern an den Tiroler Grenzen die Einreise untersagt, Österreicher werden registriert und zu Quarantäne verpflichtet. Für die Einschränkung der Reisefreiheit will Wien einen Artikel im Schengen-Abkommen bemühen.
Zwischen Österreich und Italien fahren vorerst keine Personen-Züge mehr. Der Güterverkehr ist nicht betroffen. Auch der Autoverkehr an der Grenze zu Italien wird ab Mittwoch stärker kontrolliert.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus schränkt Österreich die Einreise von Menschen aus dem stark betroffenen Italien ein und ergreift zusätzliche weitreichende Schutzvorkehrungen.
Das Auswärtige Amt rät von Reisen in Südtirol ab, das Robert-Koch-Institut hat die Region zum Krisengebiet erklärt. In Bozen kann man diese Entscheidung nicht nachvollziehen.
Die Angst vor dem Virus hat zeitweise auch den Zugverkehr lahm gelegt. Am Sonntagabend mussten zwei Züge aus Italien am Brenner halten. Erst nach Stunden ging es weiter.