Absage von 37 Ausstellern aus China
Auf der Messe Ambiente geht es um Dinge, die das Leben schöner machen. Mundschutz und Desinfektionsmittel gehören nicht dazu – und spielen dennoch eine große Rolle.
Auf der Messe Ambiente geht es um Dinge, die das Leben schöner machen. Mundschutz und Desinfektionsmittel gehören nicht dazu – und spielen dennoch eine große Rolle.
Wie ist das neue Coronavirus auf den Menschen übergesprungen? Angeblich soll das in der chinesischen Medizin verwendete Schuppentier schuld sein – ein possierliches Säugetier, das eigentlich weder gehandelt, noch gegessen werden darf.
8300 Einwohner und 500 Studenten aus China – in einer nordhessischen Kleinstadt sorgt diese Konstellation für Aufregung. Kommune und Hochschule berichten von Ängsten in der Bevölkerung wegen des Coronavirus.
Die Kunstmesse hat schon seit Wochen mit Problemen zu kämpfen. Jetzt wurde die Art Basel Hong Kong wegen des Coronavirus gecancelt.
Im Januar markierte der Dax noch ein Allzeithoch, im Zuge des Coronavirus gingen die Kurse nach unten. Inzwischen geben Fachleute fEntwarnung. Die Erholung der vergangenen Tage gibt ihnen Recht.
In Chinas sozialen Netzwerken ist die Trauer groß über den Tod des 34-jährigen Arztes Li Wenliang, der schon früh vor dem Coronavirus gewarnt hatte und deshalb zunächst von den chinesischen Behörden verwarnt worden war. Inzwischen sind mehr als 600 Menschen an dem Erreger gestorben.
Im Sommer sollen die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden. Doch die Ausbreitung des Coronavirus macht den Organisatoren zu schaffen. Schon jetzt hat die Krankheit konkrete Auswirkungen auf Wettbewerbe.
Der Ausbruch des Coronavirus hängt wohl mit dem lukrativen Wildtierhandel in China zusammen. Es ist ein Milliardengeschäft. Auch das Sars-Virus trat 2002 zuerst bei Händlern von Wildtieren auf.
Nach dem Tod des Wuhaner Augenarztes Li Wenliang schlägt die Trauer in China in Wut um. Die Zensoren haben Mühe, die politisch aufgeheizte Stimmung unter Kontrolle zu bringen.
Das Formel-1-Rennen in China im April steht aufgrund des grassierenden Coronavirus auf der Kippe. Die Bosse der Motorsport-Königsklasse prüfen Ausweichtermine. Im XXL-Kalender mit 22 Rennen ist aber wenig Raum.
Die Ausbreitung des Coronavirus untergräbt die Glaubwürdigkeit der chinesischen Führung. Aktivisten, die in den Krankenhäusern die Lage dokumentieren, werden in die Nähe „feindlicher Kräfte“ gerückt.
Der zweitgrößte Autohersteller der Welt setzt seine Gewinnprognose herauf. Doch das Risiko Coronavirus bedroht das Ergebnis.
Während in Wuhan die Zahl der Virus-Toten steigt, lassen chinesische Parteikader ihrem Frust über die politischen Verhältnisse freien Lauf. Ihre Offenheit erstaunt.
Etwa 490 Menschen sind bislang nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Zahlen der chinesischen Gesundheitskommission zeigen Gemeinsamkeiten der Fälle auf. Die Sterberate ist bislang niedriger als bei der Sars-Epidemie 2003.
Zahlreiche Aussteller und Besucher aus China haben sich für die Konsumgütermesse „Ambiente“ angemeldet. Das Gesundheitsamt hält die Ausrichtung der Schau für unbedenklich. Dennoch wurden die Vorsichtsmaßnahmen erhöht.
Auf einem Kreuzfahrtschiff vor Japan sind zehn Menschen erkrankt, bei einem weiteren vor Hongkong bestehen mehrere Verdachtsfälle. Die Passagiere dürfen nicht von Bord. In China bleibt die Lage weiter angespannt.
Vor zwanzig Jahren drehte Autor und Regisseur Niki Stein einen Film über den Ausbruch einer Seuche. Jetzt wurde er in China Zeuge seiner eigenen Fiktion. Protokoll aus einem Land im Ausnahmezustand.
Während Pekings Forscher zügig reagierten, sieht die Behördenbilanz weniger rosig aus. Chronik eines durchwachsenen Krisenmanagements.
In Bayern bleiben 150 bis 200 Kontaktpersonen isoliert. Die Hypothesen deutscher Wissenschaftler über die Infektion haben sich inzwischen als falsch erwiesen. Und London empfiehlt Briten, die noch in China sind, die Ausreise.
Die Welt-Anti-Dopingagentur Wada sichert China Unterstützung zu bezüglich der Doping-Kontrollen. Die Integrität des Anti-Doping-Prozess soll gesichert werden trotz der Behinderungen durchs Coronavirus.
Chinas Wirtschaft gerät ins Straucheln. Mediziner sagen den Höhepunkt der Krise erst für Mitte April voraus. Was bedeutet das für die deutsche Industrie?
Nur ein Familienmitglied darf alle zwei Tage zum Einkaufen das Haus verlassen: Diese Regel gilt nun auch für drei weitere chinesische Großstädte. Im Kampf gegen das Virus kam auch ein Jugendlicher mit Behinderung ums Leben.
Waldbrände in Australien, Konflikte im Mittleren Osten und Coronavirus: Währungsfonds-Chefin Kristalina Georgiewa sieht zunehmende Erschütterungen für die Weltwirtschaft – auch wenn die Lage besser sei als noch im Oktober.
In zwei Wochen wird das Coronavirus seinen Höhepunkt erreichen. So lautet die Prognose chinesischer Experten. Vorausgesetzt, vorbeugende Maßnahmen würden verstärkt.
Wer erinnert sich an Zika? Lange nichts mehr gehört. Die schlechte Nachricht: Corona stellt den Sport vor viel größere Probleme. Und bietet Zynikern Chancen.
Die Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines lassen Flüge von und nach China angesichts des Coronavirus noch länger ausfallen. Eine andere Fluglinie startet hingegen wieder.
Der Zustand der beiden Coronavirus-Patienten in Frankfurt ist weiterhin gut. Allerdings haben viele Chinesen hierzulande Angst vor dem Virus. Ihr soziales Leben in der Mainmetropole steht nahezu still.
Der Ursprung des Coronavirus liegt wohl auf einem Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan. Seit dem Virus-Ausbruch sind Vorurteile, Sinophobie und Rassismus im Netz nicht mehr zu stoppen. Ein millionenfach geteiltes Video löste krasse Reaktionen aus.
Hao Jiang kommt aus China und studiert an der Goethe-Universität in Frankfurt. Mit Sorge sieht er, wie das Coronavirus grassiert. Doch statt in Panik zu verfallen, will er helfen.
In Peking wächst die Sorge vor den wirtschaftlichen und politischen Folgen der Gesundheitskrise. Die Regierung fürchtet, dass Washington das ausnutzen könnte.
Chinesische Behörden appellieren auf innovative Art und Weise an die Bürger, sich wegen der anhaltenden Coronavirus-Epidemie nicht ins Freie zu begeben.
China braucht nach eigenen Angaben „dringend“ medizinische Schutzausrüstung, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu stoppen. Die chinesischen Fabriken kommen der Nachfrage nicht hinterher.
Immer mehr Infektionen mit dem Coronavirus werden weltweit bestätigt. Die Vereinigten Staaten hätten das Coronavirus hingegen bereits besiegt, verkündet Donald Trump in einem Interview.
In Wuhan wird die Schutzkleidung knapp, die vielen Spenden werden nicht an die Krankenhäuser verteilt. Das Coronavirus versetzt China in den Ausnahmezustand.
Nachdem das Coronavirus nun mehr Menschen in China getötet hat als Sars, rauschen die Kurse bei der Wiedereröffnung der Festlandbörsen ab. Das Land steht still. Selbst Wissenschaftler werden gewarnt: „Passen Sie auf sich auf!“
Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in China kletterte abermals sprunghaft auf über 17.000 Fälle. Die Aktienmärkte in der Volksrepublik sacken zum Wochenbeginn ab. Das Frankfurter Gesundheitsamt warnt unterdessen vor Panikmache.