Die Ausnahmesituation
Das Coronavirus bestimmt den Alltag – in China und anderen Ländern. Die letzten Tage aus fünf Perspektiven.
Das Coronavirus bestimmt den Alltag – in China und anderen Ländern. Die letzten Tage aus fünf Perspektiven.
Die Corona-Epidemie führt zu Empörung über die Pekinger Führung. Die Bürger werfen ihr Geheimhaltung und Schönfärberei vor. Die Regierung aber hält mit „positiver Energie“ dagegen.
Coronaviren halten die Welt in Atem. Noch steigt die Zahl der Infizierten sprunghaft an. Was den neuen Erreger so besonders macht, erklärt der Virologe Christian Drosten.
Chinas autoritäre Regierung kämpft nicht nur gegen das Virus, sondern auch um ihre Legitimation. Die Nerven der Kader liegen blank, weil ihr Ruf auf dem Spiel steht.
Aufatmen am Frankfurter Uniklinikum: Anders als im Fall zweier anderer China-Heimkehrer hat sich bei einem Patienten am Main der Coronavirus-Verdacht nicht bestätigt.
Bei Untersuchungen in der Quarantänestation in Germersheim wurden zwei Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet. In China stieg die Zahl der bestätigten Erkrankungen so schnell wie noch nie innerhalb eines Tages.
Um das Bankensystem und den Devisenmarkt zu stützen, pumpt die chinesische Zentralbank Milliarden in die Wirtschaft. Die Virus-Krise belastet die Wirtschaft immer stärker.
An dem neuartigen Coronavirus ist offenbar erstmals ein Mensch außerhalb Chinas gestorben.
Nach der Rückkehr von mehr als hundert Deutschen aus China wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ist in einem Fall eine Infizierung offenbar nicht auszuschließen. Nach neuesten Angaben sind mittlerweile neun Deutsche erkrankt.
Mit etwas Verspätung sind die mehr als 120 Rückkehrer aus China am Samstagnachmittag in Frankfurt am Main eingetroffen. Die Maschine hatte zuvor keine Genehmigung für eine Zwischenlandung in Moskau erhalten und auf Helsinki ausweichen müssen.
Kurz vor der Rückkehr deutscher Staatsbürger aus China wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor Panikmache gewarnt. Die Menschen seien bislang symptomfrei. Sie werden nach ihrer Ankunft untersucht und vorsichtshalber zu einer 14-tägigen Quarantäne in eine Kaserne gebracht.
Die Virus-Krise erfasst internationale Konzerne und stört die globalen Lieferketten. So stoppt Hyundai die SUV-Produktion am Wochenende. Chinas Zentralbank aber erwartet nur vorübergehende Folgen für die Wirtschaft des Landes.
320 Millionen Dollar von Finanzinvestoren stecken in speziellen Pandemie-Bonds der Weltbank. Das Geld könnte zum Einsatz kommen, falls das Coronavirus von China auf ärmere Länder übergreift.
Nachdem sich ein Kind eines Webasto-Mitarbeiters infiziert hat, sind nun weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Die Krankenkassen kündigten an, Tests auf das Virus bezahlen zu wollen. Unterdessen holt Deutschland Staatsangehörige aus China.
Ausländer, die kürzlich in China waren, dürfen nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen. So soll die Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Peking ist empört.
Das Coronavirus breitet sich in China weiter aus. Deutsche werden deshalb aus der Krisenregion ausgeflogen. An der weltweiten Suche nach einem Impfstoff beteiligt sich auch die Universität Marburg.
In Bayern hat sich das Kind eines erkrankten Webasto-Mitarbeiters mit dem neuen Virus infiziert. Die Behörden in Traunstein gehen davon aus, dass die ganze Familie der beiden Patienten infiziert ist.
In Frankfurt werden rund 90 Heimkehrer aus der vom Coronavirus betroffenen chinesischen Stadt Wuhan erwartet. Am größten Flughafen Deutschlands ist man in Alarmbereitschaft.
Die Evakuierungsaktion ist angelaufen: Eine Maschine der Bundeswehr soll Deutsche aus der Provinz Hubei ausfliegen. Das Frankfurter Gesundheitsamt bereitet sich auf die Ankunft von mehr als 100 Passagieren vor.
Der Wettlauf gegen das neue Coronavirus nimmt erst Fahrt auf, aber man muss ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Nicht im Fernsehen jedenfalls.
Der Umgang mit dem Coronavirus ist für die Kommunistische Partei entscheidend. Wenn es ihr gelingt, die Seuche einzudämmen, könnte das ihre Macht am Ende sogar stärken.
Konsularbeamte haben die Deutschen in Wuhan informiert, dass sie am Samstag zum Flughafen kommen sollen, um nach Frankfurt zu fliegen. Wer sich entscheidet mitzufliegen, muss dann aber für zwei Wochen in Quarantäne.
Chinas Währung rutscht angesichts der Virus-Sorgen unter eine wichtige Marke. Auch die Börsen leiden weiter unter der Unsicherheit.
Neue Befunde über das Wuhan-Coronavirus sorgen für Unruhe in den sozialen Medien. Viele fordern von der Weltgesundheitsorganisation, ein Zeichen zu setzen. Kommt also nun der Gesundheitsnotstand?
Trotz der beispiellosen Sicherheitsmaßnahmen der chinesischen Behörden breitet sich das Coronavirus weiterhin rasant aus. Die Zahl der Todesfälle in China stieg sprunghaft auf mindestens 170 an.
Die Automobilmesse IAA verlässt Frankfurt, das Coronavirus schadet vor allem der chinesischen Regierung – und Giffey geht für Berlin ins Rennen. Was sonst noch wichtig ist, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Zahl der Toten als Folge des neuartigen Coronavirus ist in China so stark angestiegen wie bislang noch nie innerhalb eines Tages. Fast 8000 Erkrankungen sind inzwischen bestätigt.
Aus Angst vor einer Pandemie schotten sich immer mehr Länder ab und holen Landsleute nach Hause zurück. Die WHO will zudem abermals zu einer Notfallsitzung zusammenkommen. In Frankreich hat sich eine weitere Person angesteckt.
Das Coronavirus hat Folgen für den Sport: Der Olympiatest der Skifahrer in China ist abgesagt. Und auch die Hallen-WM der Leichtathleten in Nanjing im März wird verschoben.
Während Mediziner noch diskutieren, wie gefährlich das Coronavirus ist, reagieren Unternehmen in aller Welt auf dessen Ausbreitung. Die große Frage lautet: Wann reißen die Lieferketten?
Die wegen des Coronavirus aus China ausgeflogenen Deutschen sollen nach ihrer Ankunft in Deutschland unter Quarantäne gestellt werden. Alle Personen, die mit dem Flug in Frankfurt ankämen, würden in den nächsten 14 Tagen zentral so betreut und vorsorgt werden, dass sich niemand Sorgen machen müsse, heißt es.
Die Lufthansa setzt angesichts der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ihre Flüge von und nach China aus. Die Entscheidung gilt bis zum 9. Februar und betrifft auch alle Flüge der Swiss und Austrian Airlines, wie der Konzern erklärte.
Die Lufthansa setzt wegen der sich ausbreitenden Coronavirus-Infektion ihre Flüge vom und zum chinesischen Festland aus. Die WHO ruft abermals ihr Notfallkomitee ein.
Die ersten deutschen Coronavirus-Fälle sind im dienstlichen Kontext entstanden. Was gilt für Geschäftskontakte mit Chinesen? Was können Chefs verlangen? Rechtsanwalt Andreas Lutz klärt die wichtigsten Fragen.
Die Vorbereitungen für die Rückholaktion von etwa 100 Deutschen aus Wuhan sind laut Jens Spahn „auf gutem Wege“. Der Rückflug ist wohl für Samstag geplant. Derweil gab es an Bord eines Lufthansa-Flugzeugs einen Verdachtsfall.
Mit einer Seuche die Menschheit ausrotten – das ist die Idee eines acht Jahre alten Handyspiels. Angesichts des neuen Coronavirus in China laden es immer mehr Menschen herunter.