Das iberische Impfwunder
Dank des Vertrauens der Menschen in die Medizin haben Spanien und Portugal Corona im Griff. Auch der Schrecken der ersten Infektionswellen mit zehntausenden Toten führte zu einer hohen Impfbereitschaft.
Dank des Vertrauens der Menschen in die Medizin haben Spanien und Portugal Corona im Griff. Auch der Schrecken der ersten Infektionswellen mit zehntausenden Toten führte zu einer hohen Impfbereitschaft.
Im Kampf um das Amt des CDU-Chefs könnte sich ein zweiter Kandidat aus der Deckung wagen. Was schlagen Spahn und Wieler für den Corona-Winter vor? Und eskaliert der Brexit-Streit? Der F.A.Z.-Newsletter.
Forscher warnen davor, nur auf einzelne Maßnahmen wie das Testen oder 2G und 3G zu setzen. Sie plädieren für flächendeckende Auffrischungsimpfungen. Von einer allgemeinen Impfpflicht raten sie ab.
Die allermeisten der einst 400 Impfzentren sind geschlossen. Die Impfkampagne tragen nun die mehr als 60.000 Haus- und Kinderärzte. Aber ist das für die Booster-Impfungen auch die beste Lösung? Das kommt ganz aufs Bundesland an.
In der schnell anwachsenden vierten Corona-Welle sind Kinder stark ins Infektionsgeschehen involviert. Wird es Zeit, auch die Kleineren ab fünf Jahren zu impfen, für die Impfstoff-Zulassungen beantragt sind? Wie steht es um Nutzen und Risiken?
„Ich bin mittlerweile gegen Corona geimpft und kann noch im November 2-G-Termine wahrnehmen“, sagte der Freie-Wähler-Chef. Zuvor war er auch aus seiner eigenen Partei wegen seines Widerstands gegen die Impfung unter Druck geraten.
Die Gruppe der bis Neunjährigen hat seit Monaten den höchsten Anteil der registrierten Neuinfektionen in Israel. Die Impfung soll dem Infektionsgeschehen unter Kindern Einhalt gebieten.
„Je schneller, desto besser“: Angesichts rasant steigender Corona-Infektionen fordert die geschäftsführende Bundeskanzlerin rasches Handeln. Derweil weitet Berlin die 2-G-Regel deutlich aus.
Von den Wirkstoffen würden nicht nur Ungeimpfte, sondern auch Menschen mit unvollständigem Impfschutz profitieren, schreiben die Wissenschaftler – und zeigen sich offen für eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen.
Wer braucht wann eine Auffrischung der Covid-Impfung? Eine Studie hat nun die Wirkung der RNA-Impfstoffe verglichen und kommt zu guten Ergebnissen.
Angesichts der rapide zunehmenden Inzidenzen steht der Fußball vor der Frage, ob er noch anders kann, als eine Impfung zu verlangen. Die Antwort wird immer eindeutiger.
Bislang empfiehlt die Ständige Impfkommission unter anderem Älteren und Menschen mit Immunschwäche eine Booster-Impfung. Nun passt das Expertengremium seine Einschätzung der aktuellen Corona-Lage an.
Das Robert Koch-Institut meldet 15.513 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das bedeutet eine bundesweite Inzidenz von 201,1 – mehr als der bisherige Höchstwert der gesamten Pandemie kurz vor Weihnachten. In einem Kreis liegt der Wert fast bei 1000.
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt immer weiter, doch die Impfquote nimmt nur noch sehr langsam zu. Bis zu 14 Millionen Deutsche haben sich bislang gegen die Impfung entschieden. Sie zu erreichen ist schwer.
Abermals füllen sich die Intensivstationen — nicht nur mit Ungeimpften. Kann man sich auf die Impfung überhaupt noch verlassen, wenn die Wahrscheinlichkeit infektiöser Kontakte immer weiter steigt?
Bundestrainer Hansi Flick spricht im ersten Teil des großen Interviews über die Wucht der Impf-Debatte, meinungsstarke Nationalspieler als Vorbilder – und Erwartungen, die nicht zu erfüllen sind.
Im Sommer beschlossen die Gesundheitsminister Auffrischungsimpfungen für Ältere im Herbst. Geschehen ist bisher zu wenig.
Ein bisschen fühlt sich das gerade an wie ein Déjà-vu – die Coronazahlen schießen nach oben, die Intensivmediziner schlagen Alarm und das Virus ist zurück in den Altenheimen. Warum werden wir wieder vom Infektionsgeschehen überrannt?
Mit der Impfung gegen die saisonale Grippe und der dritten Corona-Impfung in Aussicht steigt die Stimmung. Bei der Freude tendiert manch einer zu Sturm und Drang-ähnlichen Ausrufen.
Trotz Kritik der Ärzteschaft bleibt der Gesundheitsminister bei seiner Aussage über die Auffrischungsimpfung für alle Menschen.
Beim Schutz der Schwächsten hat Deutschland schon einmal versagt. In den ersten beiden Corona-Wellen starben Zehntausende Heimbewohner. Das darf sich nicht wiederholen.
Die Zahl der Ausbrüche steigt, wieder sterben Bewohner. Wie gut sie im Winter geschützt sind, ist unklar – weil wichtige Daten fehlen.
Durch den Erfolg des Corona-Impfstoffs läuft es gut beim amerikanischen Hersteller Pfizer. Der Umsatz wird sich einer neuen Prognose nach verdoppeln. Dafür läuft das klassische Kerngeschäft nicht ganz so.
Einige Bundesländer reagieren ablehnend auf Spahns Vorstoß, die Impfzentren wieder hochzufahren. Auch, weil die schon lange nicht mehr ausgelastet waren. Sie setzen auf Ärzte, Krankenhäuser und mobile Impfteams.
Bis vor kurzem galt Joshua Kimmich als Vorbild. Das ist er noch immer. Daran erinnern zu müssen, ist ein nicht geringer Teil des Problems. Die Verhärtungen in der Debatte zeigen sich auch in der Wortwahl.
Mehr dritte Dosen gegen Corona nach sechs Monaten hält der Gesundheitsminister für so wichtig, dass er kurz vor seinem wahrscheinlichen Ausscheiden aus dem Amt noch einen Gipfel fordert. Auch die Kanzlerin beschäftigt sich beim Treffen der G 20 mit Impfungen.
Das Warten vieler Eltern in den USA hat ein Ende: Die FDA hat dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer jetzt auch für den Einsatz bei Kindern eine Notfallzulassung gegeben. Das Impfen soll bald starten.
Das RKI meldet eine deutlich gestiegene Inzidenz von 139,2. Laut Virologe Hendrik Streeck geht Deutschland unvorbereitet in den Winter – Intensivstationen sind reduziert und das Infektionsgeschehen werde nicht erfasst.
Maske tragen trotz Impfung? Britische Forscher empfehlen auf Grundlage einer neuen Studie auch bei hoher Impfquote, die Corona-Regeln einzuhalten. Sie verweisen auf die zeitweise hohe Viruslast bei vollständig Geimpften.
Während die Impfquote praktisch stagniert, landen immer mehr Corona-Patienten im Krankenhaus. Planbare Operationen könnten bald wieder verschoben werden. Die Folgen wären alles andere als trivial.
Die „Bedenken“ von Joshua Kimmich gegen die Corona-Impfung sorgen für Debatten. So auch in Frankfurt. Daniel Cohn-Bendit empört sich über den Nationalspieler. Auch andere üben Kritik an Kimmich.
Schüler im Westen müssen bald keine Masken mehr tragen. Das Robert-Koch-Institut hat unterdessen seit dem Vortag bundesweit mehr als 28.037 Corona-Neuinfektionen registriert, wesentlich mehr als noch vergangene Woche.
Gelassen blicken die Dänen auf die wachsenden Corona-Zahlen in ihrem Land. Sie genießen weiter die Freiheit in vollen Zügen.
Die Ampel-Partner in spe haben sich in der Corona-Politik wie eine regierungsfähige Koalition präsentiert. Besonders eine Partei hat sich dabei durchgesetzt.
Wir fragen im F.A.Z. Podcast einen Intensivmediziner, wie die Lage in den Krankenhäusern ist, geben Tipps, wie man impfunwilligen Freunden und Verwandten begegnet und versuchen die Bedenken vor der Impfung mit Fakten aus dem Weg zu schaffen.