Corona-Kritiker Bhakdi freigesprochen
In Schleswig-Holstein war der bekannte Kritiker der Corona-Maßnahmen Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung angeklagt. Er hatte die Pandemiebekämpfung als „zweiten Holocaust“ bezeichnet.
In Schleswig-Holstein war der bekannte Kritiker der Corona-Maßnahmen Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung angeklagt. Er hatte die Pandemiebekämpfung als „zweiten Holocaust“ bezeichnet.
Die Ständige Impfkommission legt sich fest: Die meisten Menschen brauchen keine weiteren Boosterimpfungen. Warum das so ist, erklärt der Immunologe Leif Erik Sander.
Die Ständige Impfkommission will die Corona-Impfungen in die Standardimpfungen überführen. Dazu teilt sie die Bevölkerung in drei Gruppen ein – und für die gelten ganz unterschiedliche Regeln zum Auffrischen.
66,2 Milliarden Euro Wirtschaftshilfen und 63,5 Milliarden Euro für Schutzausrüstung, Impfungen und Tests: Eine Aufstellung des Finanzministeriums zeigt die Kosten der Pandemie.
Die WHO hat versucht, die Zahl der geretteten Leben für Europa während der Corona-Pandemie zu beziffern. Bei einer Virusvariante war die Auswirkung demnach besonders groß.
Zig Millionen wurden geimpft, einige Tausend meldeten sich als möglicherweise Geschädigte, und nun gibt es etwa 200 Zivilklagen gegen Impfstoffhersteller. In den Prozessen wird es auf Gutachter ankommen. Denkbar ist auch ein „Abschreckungsurteil“ zu Beginn.
Nicht für jeden ist eine Auffrischimpfung derzeit sinnvoll. Doch die Covid-19-Impfung hat noch nicht ausgedient. Wie es weitergeht, wird von Medizinern und Forschern intensiv diskutiert.
In Österreich gibt es kaum noch Corona-Maßnahmen. Die rechte FPÖ heizt die Debatte über sie aber wieder an: Sie will, dass Bußgelder zurückgezahlt werden.
Karl-Josef Laumann würde manche Entscheidung der Corona-Jahre heute anders treffen. Es sei richtig, aus der Pandemie Lehren zu ziehen, sagt Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister. Eine Enquetekommission hält er für übertrieben.
Der Gesundheitsminister verlangt, dass für Impfgeschädigte mehr getan werden müsse. Eine Recherche der F.A.Z. zeigt, dass sich die Zahl der anerkannten Corona-Impfschäden in vielen Ländern seit Herbst fast verdoppelt hat.
Eine aktive Krebserkrankung ist ein Risikofaktor für einen schweren Covid-19-Verlauf. Krebspatienten sollten sich daher weiterhin vor Infektionen schützen. Dazu gehört auch die Grippe.
Susanne Herold betreut mit ihrem Team seit drei Jahren Corona-Kranke in der Gießener Uniklinik. Was sie als Ärztin, Forscherin und Mensch aus der Pandemie gelernt hat, erzählt sie im Interview.
400 Anträge für eine Entschädigungen nach einer Corona-Impfung sind in Hessen eingereicht worden. 22 wurden bisher bewilligt.
0,01 Prozent der volljährigen Geimpften in Hessen haben bei den Behörden Corona-Impfschäden angemeldet und fordern Entschädigung. Doch nur einem Bruchteil dieser Anträge wird bewilligt.
Von den Anträgen auf Entschädigung wegen schwerer Impf-Nebenwirkungen sind offenbar die meisten in Bayern bewilligt worden. Insgesamt hat es rund 192 Millionen Corona-Impfungen gegeben.
Vor dem Bundestag macht eine Gruppe auf die Leiden jener aufmerksam, die nach einer Corona-Infektion oder -Impfung nicht wieder gesund werden. Bisher bekommen Betroffene selten Hilfe.
H5N1 ist endemisch und tötet seltene Arten und Geflügel aus der Massenzucht. Eine Impfung könnte helfen. Doch die Zeit drängt, sonst könnte das Influenzavirus überspringen.
Viele verbliebene Impfzentren schließen – mit ihnen verschwinden die wohl sichtbarsten Zeichen der Corona-Krise. Ist das Aus der Einrichtungen der Beginn einer neuen Normalität?
In China sollen Bürger mit milden Corona-Fällen künftig die Quarantänezeit zuhause verbringen können. Der Staatsrat legte am Mittwoch einen Zehn-Punkte-Plan mit Erleichterungen vor.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte zuletzt noch offen gelassen, ob die Corona-Impfpflicht im Gesundheits- und Pflegebereich zum Jahresende ausläuft. Nun steht fest: Die Impfpflicht wird nicht verlängert.
Nur unter bestimmten Voraussetzungen raten Fachleute Eltern dazu, ihre Säuglinge und Kleinkinder gegen Corona zu impfen. Das Risiko, dass eine Infektion bei einem gesunden Kleinkind gravierende Folgen hinterlässt, schätzen sie als gering ein.
Corona-Impfung am Scheideweg: Einerseits beklagen Hausärzte die Impfflaute im Land, andererseits gibt es immer neue wissenschaftliche Gründe für den Impfnutzen.
Bundesweit haben die Behörden in 160 Fällen Impfschäden nach einer Corona-Impfung anerkannt. Die Zahl der Anträge ist seit dem Frühjahr deutlich gestiegen. Doch nur etwa jeder zehnte ist erfolgreich.
Impfungen können die Bildung neuer Sars-CoV-2-Varianten nicht verhindern. Im Gegenteil, wie neue Studien zeigen. Aber die Gefahr für Herbst und Winter lauert eigentlich woanders.
Viele Menschen mit Vorerkrankungen leben immer noch wie im Lockdown. Was wird aus ihnen, wenn Corona bleibt, aber fast keiner mehr Maske trägt?
Mit Werbeaktionen sollen die Menschen zu mehr Corona-Vorsichtsmaßnahmen angehalten werden. Es gebe lustige und „nicht so lustige“ Motive, kündigt Gesundheitsminister Lauterbach an. Und er schickt Kritik Richtung München.
Die an die Omikron-Varianten angepassten Impfstoffe haben die Nachfrage nach Booster-Impfungen steigen lassen. Das Land Hessen sieht der Aufgabe gelassen entgegen.
Gegen die Omikron-Variante des Coronavirus können sich Bürger jetzt impfen lassen. Möglich ist dies für alle, die älter als 60 Jahre sind.
Viele Patienten glauben, die Corona-Impfung habe sie krank gemacht. Ihre unspezifischen Symptome erinnern an Long Covid. Ärzte sprechen von Post-Vac – und suchen nach Erklärungen.
Die Corona-Pandemie nähert sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation ihrem Ende. Die Zahl der in der vergangenen Woche verzeichneten Todesfälle sei auf dem niedrigsten Stand seit März 2020.
Amerikas Epidemiologen schauen dank der angepassten Booster-Impfstoffe zum ersten Mal seit Pandemiebeginn hoffnungsvoller auf den Herbst. Doch Präsident Joe Biden macht klar, an wem es ist, die Zahl der Toten gering zu halten.
Für Anfang September hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach 14 Millionen Dosen der fortentwickelten Impfstoffe angekündigt. Studiendaten bescheinigen ihn eine höhere Wirksamkeit – auch gegen die derzeit vorherrschende Variante BA.5.
Unter den prominentesten Herstellern von Corona-Impfstoffen ist ein Rechtsstreit ausgebrochen. Für Biontech ist es schon die zweite Klage in kurzer Zeit.
Ab September soll es die angepassten Impfstoffe geben – das sind nur noch wenige Tage. Ob Sie sich jetzt schon einen Termin zum Impfen geben lassen können und weitere wichtige Fragen beantworten wir Ihnen hier.
Zwei Tage lang treffen sich Anhänger von Donald Trump in einer Kirche bei New York. Es ist ein Festival der Verschwörungstheorien. Ein Ortsbesuch.
Bislang war eine zweite Auffrischungsimpfung Menschen erst ab 70 Jahren empfohlen worden. Bundesgesundheitsminister Lauterbach begrüßt die Neuerung.