Warum viele ukrainische Flüchtlinge nicht geimpft sind
Viele Ukrainer, die nach Deutschland kommen, sind ungeimpft. Genügend Vakzine für sie sind vorhanden. Doch die Skepsis gegenüber einer Impfung ist weit verbreitet.
Viele Ukrainer, die nach Deutschland kommen, sind ungeimpft. Genügend Vakzine für sie sind vorhanden. Doch die Skepsis gegenüber einer Impfung ist weit verbreitet.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach appelliert an die Länder, die Regelungen für sogenannte Hotspots anzuwenden. Er warnt: „Wir können es nicht lassen, wie es derzeit ist.“
Sein Impfstatus war ein großer Aufreger. Nun scheint der sich geändert zu haben. Bei den kommenden Länderspielen ist Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich nicht dabei.
Wann kommt endlich der „Freedom Day“? Neue Medikamente gegen Covid-19 sollten Lockerungen erleichtern. Doch Ärzte warnen vor Risiken – und verfügbar sind die Mittel auch nicht.
Oft ist zu hören, dass mit den Flüchtlingen aus der Ukraine viele Covid-Infizierte Deutschland erreichten. Tatsächlich schwanken die Infektionszahlen je nach Bundesland stark.
Wieder debattiert der Bundestag über eine Pflicht zur Impfung gegen Corona. Doch die Fronten sind verhärtet.
Nächste Woche sollen nach Willen der Ampel die meisten Corona-Beschränkungen fallen – oder auf die Bundesländer übertragen werden. Auch bei der Impfpflicht ringt der Bundestag um Mehrheiten. Können wir uns das leisten?
Einführen, modifizieren oder streichen: Fünf Anträge und Gesetzentwürfe für oder gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht werden ab diesem Donnerstag im Bundestag beraten. Wir stellen sie vor.
RKI meldet neuen Höchstwert bei Neuinfektionen +++ Neue Hotspot-Regelung ab 20. März +++ Österreich setzt Impfpflicht aus +++ Alle Entwicklungen zur Pandemie im Corona-Liveblog.
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung sieht eine schnelle Reaktionsfähigkeit als entscheidenden Faktor für die pandemische Kontrolle. Der bisher erreichte Impfschutz in der Bevölkerung gegen das Virus werde mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum Winter abnehmen.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat Anklage gegen eine Krankenschwester erhoben, die Kochsalzlösung statt Corona-Impfstoff verabreicht haben soll. 15 Menschen sollen so keine wirksame Impfung erhalten haben.
Ein Bürger hat sich gegen die Impfstatus-Änderung für jene gewandt, die mit dem Produkt von Johnson & Johnson geimpft wurden. Ein Gericht meint nun: Das Paul-Ehrlich-Institut hätte nicht über die Vollständigkeit eines Impfschutzes entscheiden dürfen.
Zwei Jahre dauert nun schon die Corona-Pandemie. Und noch immer wissen wir nicht genau, welche Risiken eine Impfung im Detail birgt. Eine Analyse.
Im Südwesten gibt es besonders viele Impfskeptiker. Das könnte an den Lehren von Rudolf Steiner liegen, die dort weit verbreitet sind. Einer der Wortführer ist ein Apotheker aus Lörrach.
Ab Samstag stehen in mehreren Bundesländern die neuen Novavax-Impfstoffdosen bereit. Die Gesundheitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern forderte dazu auf, das Angebot wahrzunehmen.
Dank seines Corona-Impfstoffs weist Moderna eine Gewinnmarge von 66 Prozent aus. Das gelingt nur wenigen Unternehmen.
General Carsten Breuer koordiniert als Leiter des Corona-Krisenstabs die Maßnahmen von Bund und Ländern. Ein Gespräch über Transparenz, Impffortschritt und die Gefahr neuer resistenter Varianten.
Jeder fünfte Israeli hat sich seit Anfang Januar mit Corona infiziert – jetzt lockert die Regierung die Beschränkungen. Doch die vierte Impfung bietet offenbar nur einen geringen Zusatzschutz.
Gesundheitsminister Lauterbach tritt mit RKI-Vizepräsident Schaade vor die Presse. Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt ohne Russland. Der nächste Sturm trifft den Norden. Und die Deutschen kämpfen um die letzten Olympia-Medaillen. Der F.A.Z. Newsletter.
Unter pandemischen Bedingungen lassen sich Leben und Freiheit nicht zugleich behüten: Im Streit über die Lockerung der Corona-Maßnahmen bleibt die Impfquote einstweilen der entscheidende Faktor.
Das Robert-Koch-Institut präzisiert die Genesenen-Regeln, und die Gesellschaft für Virologie möchte deutschlandweit eine „pragmatische Lösung“: Drei Kontakte mit dem Virusprotein sind notwendig.
Seit dem 8. Januar gibt es in Italien eine Impflicht für über Fünfzigjährige. Von Dienstag an dürfen nur noch Geimpfte und Genesene an den Arbeitsplatz. Ob der Plan aufgeht, liegt im Auge des Betrachters.
Wer hoffte, die Krankheit werde irgendwann ihren Schrecken verlieren, wurde bisher enttäuscht. Es ist eine der wenigen Konstanten in dieser Pandemie. Geht das immer so weiter?
Die Fachleute warnen in ihrem jüngsten Papier davor, die Corona-Maßnahmen zu früh zu beenden. Dennoch kann es aus Sicht des Gremiums Lockerungen geben, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen.
Eine fraktionsübergreifende Gruppe möchte, dass ab Oktober alle Volljährigen geimpft sein sollen – mit kleinen Ausnahmen. Die Union setzt auf ein Drei-Strufen-Modell.
Eine neue Studie zeigt, wie sich die Corona-Impflücke bei Migranten verkleinern ließe. Die Sprache der Impfkampagne spielt dabei eine wesentliche Rolle – und welche Autoritätsfiguren dafür werben.
Bundeskanzler Olaf Scholz sieht Dänemark als Vorbild bei den Impfungen gegen das Coronavirus. Von der hohen Impfquote im Nachbarland könne sich Deutschland noch eine Scheibe abschneiden, sagte Scholz nach einem Treffen mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Berlin.
Ziel der Corona-Impfung ist es, so viele Menschen wie möglich vor einer schweren Corona-Erkrankung zu schützen. Nun sind auch Apotheken Teil dieser Strategie. Doch wird der Beitrag der Apotheken erfolgreich sein?
Das Coronavirus ist für Überraschungen gut. Niemand kann sagen, was nach Omikron kommt. Wie können die Abgeordneten jetzt trotzdem über eine Impfpflicht entscheiden? Alle wesentlichen Fragen im Überblick.
Aufkleber statt Impfung: Gegen Geld soll ein 87 Jahre alter Arzt Impfzertifikate verteilt haben, ohne die entsprechenden Impfungen durchzuführen. Ermittelt wird auch gegen seine 77 Jahre alte Ehefrau.
Die Impfquote hängt nach einer Befragung des RKI wesentlich von den Deutschkenntnissen ab. Bei Menschen mit Migrationsgeschichte gebe es demnach noch Potenzial für die Impfkampagne.
Wer durch eine Corona-Infektion besonders gefährdet ist, kann sich jetzt auch ein viertes Mal impfen lassen. Eine entsprechende Empfehlung hat die Ständige Impfkommission herausgegeben. Geimpft werden sollen auch Beschäftigte von Pflegeheimen.
Die Ständige Impfkommission spricht sich für eine zweite Auffrischung für besonders gefährdete und exponierte Gruppen aus, darunter alle Menschen über 70 Jahren. Zudem befürwortet sie einen weiteren Impfstoff.
Carola Reimann, Chefin im AOK-Bundesverband, spricht sich für eine Verbindung des Corona-Impfstatus mit den Daten der Versicherten aus. Ein Impfregister braucht es ihrer Ansicht nach dann nicht mehr.
So lange so viele Deutsche nicht geimpft seien, könnten die Corona-Maßnahmen nicht – wie etwa in Dänemark – aufgehoben werden, sagt der Virologe. Bundesjustizminister Marco Buschmann hingegen stellt die Aufhebung der Einschränkungen für März in Aussicht.
Am kommenden Freitag ist der Eintritt ins Naturmuseum Senckenberg frei - für alle, die sich zwischen Diplodocus und Dodo impfen lassen wollen.