Nach Stralsunder Impfpanne ist Strafantrag eingegangen
In einem Pflegeheim in Stralsund hat ein Arzt mehreren Menschen die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffs gespritzt. Nun liegt der Staatsanwaltschaft ein Strafantrag vor.
In einem Pflegeheim in Stralsund hat ein Arzt mehreren Menschen die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffs gespritzt. Nun liegt der Staatsanwaltschaft ein Strafantrag vor.
In Frankreich sind fünf Menschen wenige Tage nach einer Corona-Impfung gestorben. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um einen möglichen Zusammenhang zu klären. Für Impfgegner steht das Ergebnis jetzt schon fest.
Am Morgen sind die ersten sechs Impfzentren in Hessen an den Start gegangen. Die verbliebenen 22 werden am 9. Februar öffnen. Ein Gericht bemängelt derweil die Limburger Verfügung zur 15-Kilometer-Regelung.
Immer wieder sagen Staatsoberhäupter, man befinde sich im „Krieg mit dem Coronavirus“. Der Historiker Gerd Krumeich erklärt, was es mit den Kriegsanalogien auf sich hat und spricht über das verlernte Leiden.
Die SPD hat dem Gesundheitsminister einen Fragenkatalog zu den Corona-Impfungen geschickt. Jetzt sind die Antworten da. Spahn nutzt darin jede Gelegenheit, den Koalitionspartner zu schulmeistern – der macht es ihm auch überraschend leicht.
Brauchen wir wirklich einen noch härteren, noch längeren Lockdown? Der Leiter des Neuköllner Gesundheitsamtes und die Leiterin des dortigen Pandemiestabs glauben das nicht. Sie werben für gezieltere Maßnahmen – und deutlich mehr Schnelltests.
Er war holprig, der hessische Sonderweg für die Anmeldung in Impfzentren. Der hessische Innenminister Peter Beuth spricht im Interview über Kapazitätsgrenzen und fehlende Transparenz im Informationsprozess.
Niemand wird zur Impfung gezwungen werden. Aber ein Impfnachweis für bestimmte Gelegenheiten ist kein Teufelszeug, sondern ein Schritt zurück zur Normalität.
Israels Regierung erhält bevorzugt Impfstoff gegen das Coronavirus von Pfizer und gibt dafür Gesundheitsdaten weiter. Kritiker glauben, das eigentliche Interesse des Unternehmens gelte der umfassenden Impfdatenbank des Landes.
In sechs der 28 Impfzentren in Hessen sollen an diesem Dienstag zum ersten Mal Senioren geimpft werden. Um die Abläufe einüben zu können, wurden für die ersten Tagen nur wenige Termine vergeben.
Ein Hauptfeldwebel verweigert eine Basisimpfung und wird dafür mit Arrest bestraft. Bald könnte das auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten.
Russland startet eine „Massenimpfung“ mit seinem heimischen Impfstoff. Dessen Testphase soll erst im Mai abgeschlossen sein. Die Verantwortlichen sagen trotzdem: Wird schon!
Die weltweit größte Impfaktion gegen das Coronavirus ist ein gewaltiges Vorhaben. Die Regierung in Delhi baut dazu auf eine App und die Erfahrungen landesweiter Urnengänge und früherer Impfprogramme.
Einzelne Europaabgeordnete können jetzt den Vertrag der Kommission mit Curevac einsehen. Die anderen Hersteller lehnen das bislang ab. Über den Erkenntnisgewinn der Lektüre gehen die Meinungen auseinander.
Noch nie zuvor ist so viel Geld in die deutsche Biotechnologie-Branche geflossen wie im vergangenen Jahr. Dafür sorgten vor allem zwei Unternehmen.
Vor Corona wähnten sich viele junge Menschen als hoch gefragt auf dem Arbeitsmarkt. Jetzt müssen sie unerwartet flexibel sein. Aber sind sie deshalb gleich eine „verlorene Generation“?
Zufall und Notwendigkeit: Hohe Fallzahlen begünstigen Mutationen des Pandemie-Erregers – und damit ist er auch immer schwerer auszurechnen.
Indonesien ist das erste Land außerhalb Chinas, das den Impfstoff Coronavac zur Immunisierung großer Bevölkerungsteile einsetzt. Dabei steht der Staat vor einer besonderen logistischen Herausforderung.
Der türkische Präsident ändert seinen Ton gegenüber der EU. Sein Land wolle seinen „verdienten Platz in der europäischen Familie“ einnehmen.
Angela Merkel stärkt Gesundheitsminister Jens Spahn mit dessen Impfstrategie den Rücken. Sie spricht von einer großen Leistung, jetzt schon ein wirksames Mittel gegen das Coronavirus zu haben. Doch die Bundeskanzlerin übt auch Kritik.
Die EU gibt weitere Impfstoff-Bestellungen bekannt. Wie schnell die geliefert werden, entscheidet über das Tempo der Impfungen. Beruhigt hat sich die Diskussion über eine angebliche deutsche Zusatzbestellung zu Lasten der EU.
In der Corona-Pandemie ist Kritik an diesem und jenem oft berechtigt. Viel öfter aber noch wohlfeil.
Weil zunächst nur sechs Impfzentren in Hessen geöffnet werden, sollen Bewohner aus dem Kreisgebiet bis nach Frankfurt, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Dabei steht die Infrastruktur im Kreis längst bereit.
Die indische Regierung spricht von der größten Impfaktion der Welt. Am Dienstag hat das Land mit der Auslieferung von Corona-Impfstoffen begonnen. In den nächsten sechs bis acht Monaten sollen bis zu 300 Millionen Menschen gegen das Coronavirus immunisiert werden.
Der nächste Corona-Impfstoff steht nach der Beantragung von Astra-Zeneca vor einer Zulassung in der EU. Die EMA-Entscheidung darüber kommt voraussichtlich schon Ende Januar.
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Politiker fordert, der deutsche Ethikrat solle eine Impfpflicht für bestimmte Gruppen prüfen. Arbeitsminister Heil (SPD) weist das zurück, die FDP protestiert scharf.
Auch Entwicklungsländer wollen ihre Bevölkerungen impfen, haben aber mit Logistik und Finanzierung zu kämpfen. Hilfe kommt von der internationalen Gemeinschaft, aber auch von Ländern wie China. Ganz ohne Eigennutz?
Ohne die EU gäbe es weder einen schnell verfügbaren und wirksamen europäischen Corona-Impfstoff noch genug Impfdosen für die gesamte Welt. Doch eine weitere Impfoffensive ist notwendig. Ein Gastbeitrag.
Ausgerechnet der Impfstoffhersteller, an dem sich Deutschland beteiligt hat, braucht noch Zeit. Eine Zulassung ist im zweiten Quartal 2021 geplant. In Brüssel kursiert nun ein interessantes Gedankenspiel.
Unsere Umfrage zeigt: Anleihen sind selbst für ältere Anleger keine gute Wahl. Vermögensverwalter suchen dafür Ersatz.
Die Welt schaut auf Marburg. Hier soll bald Biontech-Impfstoff hergestellt werden. Die Marburger wundert das nicht. Schon einmal ist von hier aus die Welt gerettet worden.
Die EU bestellt noch einmal viele Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs. Der soll auch gegen die neue Variante wirksam sein. Doch die große Frage bleibt, wann die Dosen verimpft werden können.
Mit dem Corona-Impfstoff der Hersteller Biontech und Pfizer können ab sofort deutlich mehr Menschen geimpft werden als bisher. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erklärte, dass aus einer Ampulle des Mittels nun sechs statt fünf Dosen verimpft werden können.
Nach Kritik an der unzureichenden Verfügbarkeit von Corona-Impfstoff verdoppelt die EU ihre Bestellung des Mittels von Biontech und Pfizer auf 600 Millionen Dosen.
Finanzminister Olaf Scholz fordert größere Anstrengungen bei der Impfstoffproduktion und verteidigt den Lockdown.
Angestellte sind verunsichert, ob sie sich gegen das Coronavirus impfen lassen müssen. Dem Arbeitgeber bieten sich mehrere Möglichkeiten, eine Impfung zu forcieren. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen.