Konflikt im Turnen um Trainerin spitzt sich zu
Der Konflikt zwischen Turner-Bund und Olympiastützpunkt Chemnitz wegen der Weiterbeschäftigung von Trainerin Gabriele F. geht weiter. Der DTB weist eine Expertise zu den Missbrauchsfällen zurück.
Der Konflikt zwischen Turner-Bund und Olympiastützpunkt Chemnitz wegen der Weiterbeschäftigung von Trainerin Gabriele F. geht weiter. Der DTB weist eine Expertise zu den Missbrauchsfällen zurück.
Gegen die Chemnitzer Turntrainerin Gabriele F. wurden von mehreren Athletinnen schwere Anschuldigungen erhoben. Der Fall beschäftigt nun auch die Justiz.
Gabi Frehse soll Turnerinnen misshandelt haben. In einem Schreiben entschuldigt sich die mittlerweile suspendierte Trainerin für verbale Fehltritte – und wehrt sich gegen weitere Vorwürfe.
Die 67-Jährige wurde 18 Jahre nach dem Tod ihres Ehemannes verurteilt, sie selbst beteuert weiterhin ihre Unschuld.
Zwölf Straßenbahnbetriebe in Deutschland und Österreich ordern ihre nächsten Tram-Generationen in Sammelbestellungen. Dank der größeren Stückzahlen wollen sie je Zug weniger zahlen. Doch das ist gar nicht so einfach: Der Teufel steckt im technischen Detail.
Der Paukenschlag aus Frankfurt war laut. Vielleicht kam er zu früh. Die Entlassungsforderung des Deutschen Turner-Bundes wegen des Verdachts psychischer Gewalt stößt in Chemnitz auf Unmut und Widerstand.
Weil er keinem Kader angehört, darf Lucas Jakubczyk derzeit an vielen Wettkämpfen nicht teilnehmen. Er beklagt „Sport ohne Zuschauer und ohne Empathie“. An seinem großen Ziel ändert das aber nichts.
Nach Vorwürfen gegen eine Trainerin im Olympiastützpunkt Sachsen stellt der Deutschen Turner-Bund „schwerwiegende Pflichtverletzungen“ fest. Nun äußern Eltern ihren Unmut über die Aufarbeitung der Vorkommnisse.
Ein in Verruf geratenes Vergabeverfahren hält die Entscheidung für Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt 2025 auf. Nun sind sich die zuständigen Kulturminister einig. Künftig soll mehr Transparenz helfen.
Gina Lückenkemper will im Sprint wieder dahin, wo sie schon einmal war. Doch vor der Leichtigkeit des perfekten Laufs steht die harte Arbeit – in der Trainingsgruppe von Lance Brauman in den Vereinigten Staaten, sobald es Corona zulässt.
Bayern weigert sich vorerst, das Jury-Votum für Chemnitz als europäische Kulturhauptstadt in der Kultusministerkonferenz zu bestätigen. Dieses Vorgehen wirft viele Fragen auf.
Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas 2025, Nürnberg ist sauer. Aber ist die Branche der Europaflüsterer wirklich so anrüchig, wie manche Medien behaupten?
Weltmeisterin Pauline Schäfer und fünf weitere Turnerinnen beschuldigen eine Trainerin, Psychoterror ausgeübt zu haben. Der Verband stellt nun ein Team zusammen, um den Sachverhalt zu klären.
Die frühere Weltmeisterin Pauline Schäfer und fünf weitere Spitzenturnerinnen erheben schwere Vorwürfe gegen eine Trainerin vom Olympiastützpunkt Chemnitz. Die Sportlerinnen sollen körperlich und psychisch misshandelt worden sein.
Chemnitz soll für Deutschland Kulturhauptstadt Europas 2025 werden. Die frühere Industriestadt in Sachsen setzte sich gegen die vier Konkurrenten Hannover, Hildesheim, Magdeburg und Nürnberg durch.
Leerstand führt nicht zwingend zu einer leeren Stadt: Chemnitz ist viel aufgeweckter, als die graue Ostmoderne es erwarten lässt. Gerade wurde die sächsische Stadt zur Kulturhaupstadt Europas 2025 gekürt.
Die Vorbereitung dauerte Jahre. Zuletzt wollten fünf verbliebene deutsche Bewerberstädte Europäische Kulturhauptstadt 2025 werden. Der Jubel kommt nun aus Ostdeutschland.
Die Grünen stehen vor einem wichtigen Jahr – und vor einem großen Wahlkampf. Die Mitgliedszahlen wachsen zwar, aber zugleich wird der Druck der Klimabewegung immer größer. Wer sind die Leute, die jetzt in den Bundestag streben?
Dreißig Jahre Einheit sind auch dreißig Jahre Kennenlernen. Zwei Briefe an die Mitbürger aus der anderen Himmelsrichtung.
Urs Eggers letzter Film „Kranke Geschäfte“ handelt von Medikamentenversuchen in der untergehenden DDR. Die Geschichte ist gut recherchiert und skandalisiert nicht. Durch Corona kommt eine besondere Dimension hinzu.
Kleine Aufreger erhöhen die Aufmerksamkeit: Die Freilichtausstellung „Gegenwarten“ in Chemnitz eröffnet zwanzig Perspektiven auf unser heterogenes Heute – und provoziert Widerspruch.
Die Kunstsammlungen Chemnitz feiern ihre ersten hundert Jahre. In der Ausstellung „Im Morgenlicht der Republik“ wird die Stadtgeschichte sichtbar und – welche Schätze in den Depots lagern.
Zentrum des deutschen Gewerbefleißes und eine Wiege der künstlerischen Avantgarde: Die Sächsische Landesausstellung zeigt, wie die Herausforderungen des Bergbaus ein Volk der Tüftler und Unternehmer hervorbrachte.
Das Kind erlitt eine blutende Wunde am Oberschenkel. Wegen der Herkunft des Jungen ist ein fremdenfeindliches Motiv laut Polizei nicht ausgeschlossen. Der Staatsschutz ermittelt.
Eigentlich wollte Galeria Karstadt Kaufhof 62 seiner Warenhäuser schließen. Nun gibt es für sechs Filialen doch eine Perspektive.
Zwischen sechs Monaten und einem Jahr sollen die Angeklagten nun ins Gefängnis. Das Amtsgericht Chemnitz verhängt die Strafen wegen Landfriedensbruchs.
Im August wurde ein Syrer wegen des tödlichen Angriffs auf den Deutschen Daniel H. zu neuneinhalb Jahren Haft wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die Verteidigung ging in Revision. Die Richter verwarfen diese nun.
Vor allem die Frauen verließen einst den Osten von Deutschland. Manche kehren jetzt zurück – sehr motiviert. Was erhoffen sie sich? Hier erzählen fünf Frauen von ihren Plänen und ihren Ängsten.
Im Prozess gegen die mutmaßliche rechtsextreme Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ verurteilt das Oberlandesgericht Dresden acht Angeklagte zu teilweise langen Haftstrafen.
Auch die Basketball-Bundesliga erwartet von ihren Spielern Verzicht: „Es geht darum, die Klubs zu retten“. Bei Zweitligaklub Chemnitz wird die Dramatik der Coronakrise besonders deutlich.
Sie wollten gegen „Linksparasiten“ und „Merkel-Zombies“ vorgehen: Im Prozess gegen die mutmaßliche Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ fordert die Bundesanwaltschaft hohe Haftstrafen. Die Angeklagten hätten einen gewaltsamen Umsturz geplant.
Was wissen wir schon von unserem Land? Viel zu wenig – wie man beim Lesen der besten literarischen Debüts dieser Saison erfahren kann: drei überraschende, überzeugende, überwältigende Bücher von Paula Irmschler, Cihan Acar und Christian Baron.
Drei Tage nach dessen Rücktritt ist ein Nachfolger für den Ostbeauftragten der Bundesregierung Christian Hirte gefunden: Das Amt soll der CDU-Politiker Marco Wanderwitz aus Chemnitz übernehmen.
Erstmals sollen Filmaufnahmen den Hauptverdächtigen des Lübcke-Mordes, Stephan E., sowie dessen mutmaßlichen Komplizen Markus H. auf einer Demonstration der AfD in Chemnitz zeigen.
Wegen zu großer Nähe zu rechtsextremen Fans kündigte der Klub seinem Stürmer im August fristlos. Frahn klagte dagegen – und möchte schon am Donnerstag wieder mittrainieren. Insolvenzverwalter Siemon ist fassungslos.
Immer mehr Medikamente sind nicht lieferbar, das Problem betrifft Krankenhäuser und Kassenpatienten. Ein Apotheker aus Sachsen will die Politik jetzt zum Handeln zwingen.