Panne in Amerikas Seuchenschutzbehörde
Durch ein Versehen hat sich ein Mitarbeiter der amerikanischen Seuchenschutzbehörde möglicherweise mit dem Ebola-Virus infiziert. Er steht unter Beobachtung.
Durch ein Versehen hat sich ein Mitarbeiter der amerikanischen Seuchenschutzbehörde möglicherweise mit dem Ebola-Virus infiziert. Er steht unter Beobachtung.
Milliarden von Suchanfragen gehen jeden Tag bei Google ein. Daraus lässt sich eine ganze Menge lernen. Zum Beispiel, wie sich das Grippevirus verbreitet. Berlin ist als Erstes dran.
Die Krankenschwester, die nach ihrer Rückkehr aus Westafrika in die Vereinigten Staaten in Quarantäne festgehalten wurde, durfte nach Hause. Die amerikanische Seuchenbehörde hat nach harscher Kritik die Ebola-Richtlinien gelockert.
Erst nachdem er sich mehrere Tage frei in der Stadt bewegt hatte, ist ein Helfer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in New York positiv auf Ebola getestet worden. Zuvor hatte der Mann am Flughafen eine strikte Gesundheitskontrolle durchlaufen.
In sieben deutschen Krankenhäusern können Ebola-Patienten behandelt werden. Die Kapazitäten der Sonderisolierstationen sind aber sehr schnell erschöpft. Ein Anstieg der Patientenzahlen könnte zum Problem werden.
Während Präsident Obama zu mehr Anstrengung im weltweiten Kampf gegen Ebola aufruft, herrscht in Amerika neue Angst vor einer Ausbreitung. Eine erkrankte Pflegerin war mit mit dem Flugzeug unterwegs, obwohl sie bereits Fieber hatte.
Der Zustand der mit Ebola infizierten spanischen Krankenschwester hat sich offenbar verbessert. Auch einer infizierten amerikanischen Krankenschwester geht es besser. Trotzdem sind in Amerika nur wenige Krankenhäuser auf Ebola eingestellt.
Mangelnde Schulung im Umgang mit Schutzanzügen vermutet der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, Gottschalk, als Ursache dafür, dass sich Pfleger von Ebola-Patienten in Spanien und Amerika trotzt Schutzkleidung angesteckt haben. In Frankfurt wird seit mehr als einer Woche ein Ebola-Patient betreut.
Nachdem eine Klinik in Dallas zunächst einen Kranken nach Hause geschickt hatte, werden nun bis zu 80 Personen als „absolute Vorsichtsmaßnahme“ ärztlich beobachtet. Das Vertrauen der Amerikaner in die Behörden hat gelitten.
Der erste Ebola-Patient in Amerika war schon einmal im Krankenhaus, wurde dort aber zunächst nicht aufgenommen. Obwohl die Behörden von einer geringen Ansteckungsgefahr ausgehen, gibt es einen weiteren Verdachtsfall im Umfeld des Infizierten.
Ein bewaffneter Mann fährt mit dem Präsidenten Aufzug. Ein Kriegsveteran springt einfach über den Zaun vor dem Weißen Haus. Die Pannenserie der Personenschützer von Barack Obama riss nicht ab. Nun hat die Secret-Service-Direktorin Julia Pierson Konsequenzen gezogen.
Erstmals ist in Amerika Ebola diagnostiziert worden. Der Patient, der sich im westafrikanischen Staat Liberia infiziert haben soll, wird in einem Krankenhaus in Texas behandelt.
Nigeria hatte Ebola bislang mehr oder weniger unter Kontrolle. Der erste Todesfall außerhalb der Metropole Lagos ereignete sich nun ausgerechnet in der Hafenstadt Port Harcourt – wo eine Epidemie die gesamte Ölindustrie zum Stillstand bringen könnte.
Aus Guinea, Liberia und Sierra Leone werden in den nächsten Tagen wohl verstärkt Menschen nach Deutschland heimreisen – das Auswärtige Am hat dazu aufgefordert. Unterdessen kommt die Behandlung Kranker mit kaum erprobten Medikamenten nur schleppend voran.
Noch gibt es kein Präparat gegen Ebola. Das in Amerika offenbar erprobte Mittel ZMapp sei noch nicht marktfreif, sagte Präsident Obama. Ein westafrikanisches Land hat wegen der Epidemie bereits den Ausnahmezustand ausgerufen.
Ein Killervirus, Untote und obendrauf noch eine fette Verschwörung: Die amerikanische Serie „The Strain“ will den ganzen Horror. Die „Zompires“ verbreiten atemberaubende Spannung.
Vogelgrippeviren verschickt, Verdacht auf Milzbrand-Erreger: Die amerikanische Gesundheitsbehörde hat eine Pannenserie in Regierungslaboren eingestanden.
Ein Fund zum Gruseln: In einem kleinen amerikanischen Virenlabor sind Fläschchen mit der Aufschrift „Variola“ entdeckt worden. Die lebensgefährlichen Viren hätten dort nie gelagert werden dürfen.
Continuous Damping Control ist ein adaptives Dämpfungssystem, das die Dämpfungshärte in Echtzeit an verschiedene Fahrsituationen anpasst. Der Unterschied ist „erfahrbar“.
chs. PARIS, 4. April. Die staatliche französische Beteiligungsgesellschaft Caisse des Dépôts (CDC) hat zum zweiten Mal in ihrer fast 200 Jahre langen ...
Mehrere Tausend Menschen sind in den Vereinigten Staaten an Grippe erkrankt. Mindestens 30 Kinder sind gestorben. Im Staat New York und in Boston wurde der medizinische Notstand ausgerufen.
chs. PARIS, 23. Oktober. Der Transportkonzern Veolia Transdev, der nach eigenen Angaben bisher der größte private Anbieter von Bahn- und Busdiensten der Welt ...
Jährlich sterben 55 000 Menschen an Tollwut. Im Amazonasgebiet entdeckten Forscher nun Personen, die gegen die als unheilbar geltende Krankheit immun sind. Sie könnten helfen, Therapien gegen das tödliche Virus zu entwickeln.
Der belgische Staat übernimmt für vier Milliarden Euro den belgischen Ableger der französisch-belgischen Dexia und will mit Frankreich und Luxemburg für 90 Milliarden Euro garantieren.
pps. FRANKFURT, 28. September. In den Vereinigten Staaten ist es zu einem größeren Listeriose-Ausbruch gekommen. Mindestens 13 Personen sind in den vergangenen Wochen an der bakteriellen Infektionskrankheit gestorben, insgesamt 72 ...
Der Verzehr von mit Listerien belasteten Melonen hat in Amerika bis zu 16 Menschen das Leben gekostet. Das verseuchte Obst kam von einer Farm im Bundesstaat Colorado. Durch die Inkubationszeit könnte die Opferzahl in den nächsten Wochen weiter ansteigen.