Wie man Kinder im Netz schützt
Kinder und Jugendliche sollen vor den dunklen Seiten sozialer Medien und des Internets geschützt werden. Doch Alterskontrollen im Netz funktionieren nicht. Dabei gäbe es die perfekte Lösung.
Kinder und Jugendliche sollen vor den dunklen Seiten sozialer Medien und des Internets geschützt werden. Doch Alterskontrollen im Netz funktionieren nicht. Dabei gäbe es die perfekte Lösung.
In Australien trat das weltweit erste Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche in Kraft. Einen Monat später sieht sich die Regierung bestätigt: „Down Under“ habe gesellige Sommerferien erlebt.
Neuseeland gehört immer noch zu den Traumzielen von Auswanderern – doch derzeit verlassen mehr Bürger ihre Heimat als je zuvor. Manche ziehen sogar Deutschland vor.
In Australien ist es gerade Sommer. Bei Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius sind in den vergangenen Tagen mehrere Feuer im Bundesstaat Victoria ausgebrochen.
Buschbrände haben im Südosten Australiens für Zerstörung gesorgt. Häuser und große Waldflächen haben Feuer gefangen. Angefacht durch die Hitzewelle breitet sich das Feuer in den trockenen Gebieten schnell aus.
Australiens Regierungschef Albanese hat seinen Widerstand gegen eine „Royal Commission“ aufgegeben. Der Druck nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach wuchs.
Als Kind bekommt Patrick Zahraj gesagt, es werde nichts mit seinem großen Traum. Trotzdem ist er nun Tennisprofi – als Diabetiker. Er spielt in jedem Match gegen mehr als einen Gegner. Wie klappt das?
Ahmed al-Ahmed entwaffnete bei dem antisemitischen Anschlag am Bondi Beach einen Täter – und wurde dabei selbst schwer verletzt. Jetzt spricht er erstmals darüber, was ihm in dem Moment durch den Kopf ging.
Vor Beginn der Sydney-Hobart-Jubiläumsausgabe wird der Opfer des Massakers am Bondi Beach gedacht. Danach geht es los für die fast 1300 Segler. Mit dabei ist ein Prominenter und eine deutsche Yacht.
Ein generelles Social-Media-Verbot für Minderjährige auch in Deutschland bliebe wirkungslos. Das Vorbild der Eltern ist wichtig. Und in der Schulzeit sollte auf Smartphones verzichtet werden.
Kurz nach dem Terroranschlag am Bondi Beach geht im Süden Australiens ein Fahrzeug mit „Happy Chanukah!“-Schriftzug in Flammen auf. Der nächtliche Vorfall befeuert die Debatte über Antisemitismus.
Australien hat am Sonntag mit einem nationalen Gedenktag der Opfer des Angriffs am Bondi Beach gedacht. Landesweit wurde zum Tatzeitpunkt um 18.47 Uhr eine Schweigeminute eingelegt.
In ganz Australien erinnern sich Menschen heute an die Opfer des Terroranschlags auf ein jüdisches Fest vor einer Woche. Politiker kündigen derweil schärfere Gesetze gegen Hass und Hetze an.
Australiens jüdische Gemeinde hatte vor Gewalttaten gewarnt. Die Regierung muss nun handeln. Israels Kritiker sollten sich klar vom Hass distanzieren.
RB Leipzig ist unter Ole Werner die Überraschung der Bundesliga-Hinrunde. Der 37-Jährige über seinen ungewöhnlichen Weg in den Profifußball, Ansprüche moderner Profis und Gärtnern in Australien.
Einer der Angreifer am Bondi Beach war legaler Waffenbesitzer. Australiens Regierung will die Zahl der Schusswaffen im Land nach dem tödlichen Anschlag nun drastisch senken.
Die Attentäter von Sydney mordeten im Namen des „Islamischen Staats“. Der hat im Westen kaum noch Strukturen – aber großen Erfolg im Internet, erklärt der Terrorismusforscher Peter Neumann.
Ein Praktikum in Australien eröffnet Einblicke in ein anderes Rechtssystem, fördert interkulturelle Kompetenzen und kann durch Stipendien oder Auslands-BAföG finanziell unterstützt werden.
Australiens Social-Media-Verbot für Kinder ist die radikale Antwort auf ein Problem, das die Techkonzerne selbst geschaffen haben. Höchste Zeit, dass sie Verantwortung übernehmen.
Die Politik feiert die Befreiung von den Techkonzernen, die Eltern freuen sich über mehr Ruhe. Und die Jugendlichen? Weichen auf andere Plattformen aus. Über das größte „Whack-a-Mole“ der Internetgeschichte.
Jillian Segal ist Australiens erste Antisemitismusbeauftragte. Ihr zufolge gab es vor dem Anschlag Anzeichen. Ihre Definition von Antisemitismus ruft Kritik hervor.
Weltweit und auch in Frankfurt bekunden Menschen ihre Solidarität mit den Opfern des antisemitischen Terroranschlags in Australien. Dafür müssen sie sich auf der Zeil auch beschimpfen lassen.
Der Anschlag in Sydney zeigt wieder, wie bedroht jüdisches Leben und wie weit verbreitet der Antisemitismus ist. Er herrscht in der ganzen Welt. Abstumpfen und uns daran „gewöhnen“ dürfen wir nicht.
Fast jeder kennt Ahmed Al Ahmed, der einem Attentäter von Sydney das Gewehr entriss. Nun wurden weitere Fälle von Zivilcourage bekannt.
Die Attentäter von Sydney waren laut Polizei vom „Islamischen Staat“ inspiriert. Eine wichtige Rolle dürfte eine Reise wenige Wochen vor dem Angriff spielen.
Die Täter des verheerenden Anschlags in Sydney sind offenbar von der Ideologie der Terrororganisation IS beeinflusst worden. Laut Regierungschef Albanese habe dies zu dem antisemitischen Angriff geführt.
Der erste Tag des jüdischen Lichterfests ist in Israel überschattet von dem Anschlag in Australien. Die Sorge vor antisemitischen Taten auf der ganzen Welt wird für Juden und Jüdinnen immer größer.
Während in Berlin nahezu verzweifelt über das Schicksal der Ukraine verhandelt wird, sucht die jüdische Gemeinschaft in Sydney nach der schrecklichen Terrortat nach Trost und Halt.
In Australien herrscht nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest Schock und Trauer. Ministerpräsident Albanese kündigt erste Konsequenzen an.
Es handelt sich um den schwersten Angriff mit Schusswaffen in Australien seit fast 30 Jahren. Bei dem Anschlag am Bondi Beach starben insgesamt 16 Menschen – davon einer der Schützen.
Brillanten aus dem Labor oder aus der Erdkruste sind kaum noch auseinanderzuhalten. Mineralogen und Geologen schaffen es trotzdem.
Kanzler Merz erwartet von den Ukraine-Gesprächen in Berlin eine „abschließende“ Wirkung. Der Anschlag von Sydney wirft ein Schlaglicht auf die Beziehungen zwischen Israel und Australien. In Stuttgart sucht man nach einem Ausweg aus der Bahnhofsmisere. Der F.A.Z. Newsletter.
Weltweit wird die Tat Ahmed al Ahmeds gepriesen, der einem der Angreifer von Sydney das Gewehr entriss und dabei selbst schwer verletzt wurde. Auch Donald Trump lobt ihn.
Nach der antisemitischen Terrorattacke in Sydney regt sich scharfe Kritik. Der Ministerpräsident reagiert zurückhaltend. Hat er genug zum Schutz der Juden getan?
An Sydneys Bondi Beach versammeln sich Familien zum jüdischen Chanukka-Fest, dann fallen plötzlich Schüsse. Mindestens 16 Menschen sterben. Australiens jüdische Gemeinde ist entsetzt.
Die Zahl der Toten des Terroranschlags am Bondi Beach in Sydney steigt auf 16. Zum „Held von Bondi“, der vielen Menschen das Leben gerettet habe dürfte, werden neue Details bekannt. Der Überblick.