Wieso sind die so wütend?
Wenn die AfD es in die Nachrichten schafft, dann meistens mit schrillen Parolen über Flüchtlinge. Ist das alles? FAZ.NET hat die Rechtspopulisten in ihrer ostdeutschen Hochburg Bitterfeld-Wolfen besucht und nachgefragt.
Wenn die AfD es in die Nachrichten schafft, dann meistens mit schrillen Parolen über Flüchtlinge. Ist das alles? FAZ.NET hat die Rechtspopulisten in ihrer ostdeutschen Hochburg Bitterfeld-Wolfen besucht und nachgefragt.
Portugiesinnen sollen ihre Namen für Scheinehen mit Nigerianern hergegeben haben, damit diese eine EU-Aufenthaltskarte bekommen. Nun gab es Durchsuchungen – eine auch in Frankfurt.
Frankreichs Präsident Macron bemüht sich, seine angekündigten Reformen durchzuziehen. Doch in der linken Ecke formiert sich eine schlagkräftige Opposition.
Die Bertelsmann-Stiftung hat eine Studie zur Integration von Muslimen vorgelegt. Folgt man dem Papier, macht nur die Mehrheitsgesellschaft Fehler. Es kommt eben ganz darauf an, wie man welche Fragen stellt.
Glaubt man einer früheren Managerin, führte Anton Schlecker seine Drogeriekette wie eine Diktatur. Er habe keinen Widerspruch geduldet – das habe die Pleite beschleunigt.
Die Labour Party sucht weiter nach einer gemeinsamen Linie in der Brexit-Frage. Da sind die Vorschläge des ehemaligen Premierministers Blair zumindest paradox.
Und dann gelingt es doch: Saakaschwili, der Ausgebürgerte, der nicht einreisen durfte, läuft über die Grenze in die Ukraine, im Schlepptau seiner Unterstützer.
Sozialhilfe, Rente, Wohnungspolitik – Frankreichs Präsident muss das Land dringend reformieren. Eines der größten Probleme: Der Anreiz zum Arbeiten ist zu schwach.
Der Staat verteilte das Geld lange großzügig. Dann fiel der Preis für Kupfer. Daran hängt Sambia – und nun ist die afrikanische Musterdemokratie bedroht.
Arbeitslosenquoten bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen in Prozent
Eines der ersten Fintechs wird zehn Jahre alt: Smava-Gründer Alexander Artopé berichtet über seine Erfahrungen.
Kein einziger Dax-Konzern, geringere Wirtschaftskraft, mehr Arbeitslose: Ostdeutschland hängt Westdeutschland laut Regierungsbericht in vielen Teilen immer noch hinterher.
Ist Amerika das, was Stephen King in seinen Albträumen sieht? Über den Krimi „Mr. Mercedes“, den Terror von Amokfahrten und die Gegenwart eines rassistischen amerikanischen Präsidenten.
Torwart arbeitslos. Abwehrspieler kaum gefordert. Mittelfeldspieler ballsicher. Stürmer treffsicher. Einwechselspieler erfolgreich. Und Werner trifft mit Kopf und Fuß.
Wie geht es in Frankreich nach der Arbeitsmarktreform weiter? Für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist der Umbau nur eine von mehreren Etappen – an deren Ende eine „große Macht“ stehen soll.
Im Sommer steigt normalerweise die Arbeitslosigkeit. Doch in diesem Jahr haben die starke Nachfrage nach Arbeitskräften und die früh beendeten Ferien für eine weiterhin positive Entwicklung gesorgt.
Mehr als 44 Millionen Erwerbstätige, die Arbeitslosigkeit so gering wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr: Deutschland sticht mit seinem Arbeitsmarkt weiter hervor.
Gute Nachrichten für den hessischen Arbeitsmarkt: Seit 25 Jahren haben in einem August nicht mehr so viele Menschen gearbeitet, wie in diesem Jahr. Noch besser sieht es auf dem Ausbildungsmarkt aus.
Die deutsche Wirtschaft strotzt vor Kraft. 2,7 Millionen Minijobs sind also kein Grund zur Sorge. Wichtig für den Arbeitsmarkt wären andere Dinge.
Männern wird in deutlich mehr Fällen das Arbeitslosengeld II gekürzt als Frauen. Die Arbeitsagentur hat auch eine Begründung dafür.
Frankfurt bekommt Zuwachs: Fast zwanzig neue Hochhäuser zum Wohnen sollen in der Stadt am Main entstehen. Die Käufer stehen Schlange – und zahlen schwindelerregende Preise.
Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland gering. Trotz einer festen Stelle gehen aber immer mehr Menschen nebenher einem Zweitjob nach - zum Beispiel an der Supermarkt-Kasse.
Wie wurde der „Reichsbürger“ Wolfgang P. zum Polizistenmörder? Diese Frage muss der an diesem Dienstag beginnende Prozess beantworten – und auch ob es weitere Schuldige gibt.
Arne Hoffmann kämpft seit 20 Jahren gegen die Unterdrückung der Männer in Deutschland. Zuhören will ihm kaum jemand. Ist das ein Fehler?
Der guten Lage am Arbeitsmarkt sei Dank: Bund, Länder und Gemeinden haben das höchste Plus seit der Wiedervereinigung erwirtschaftet. Und das dürfte erst einmal so weitergehen.
Die Mehrheit der Schüler macht nach dem Abitur erst mal ein „gap year“. Gibt es dann noch Kindergeld? Wer zahlt für die Krankenkasse? Und wie geht es danach eigentlich weiter? An der Schule haben wir das nicht gelernt.
Wie gefährlich ist der Kohleabbau für Anwohner? Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama wollte das genauer wissen. Doch Donald Trump hält das für Geldverschwendung.
Kurz vor Weihnachten vergangenen Jahres wurde die Besitzerin eines Kiosks in Wiesbaden erschossen und ein Profi-Fußballer verletzt. Nun hat der Schütze sein Urteil bekommen.
In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung. Aber die Löhne steigen allenfalls mäßig. Irgendetwas läuft seit langem gründlich schief.
Keine Zeit, kein Komfort und wenig Geld. Die Arbeit als Lastwagenfahrer ist beschwerlich. Von der großen Freiheit ist kaum was zu spüren. Nun kommt auch noch neue Konkurrenz.
Die Stadt Wiesbaden präsentiert Statistiken zur Integration. Laut den Zahlen erreichen immer mehr Migranten einen Hochschulabschluss, deren Zuzug senkt gleichzeitig aber die Erfolgsquoten etwas.
Ein Zerzauster fährt schwarz, eine Behinderte will einspringen, doch die Kontrolleure bleiben hart. Am Ende geht es um Toleranz.
Nicht edle Moral, sondern nur Recht und Gesetz können das einigende Band aller Menschen sein. Die Maxime der Gleichheit aller kann die Unterschiede unter den Menschen nicht abschaffen.
Jahrelang hat man studiert, gar promoviert - eine feste Anstellung aber ist nicht in Sicht. In dieser Situation liebäugeln viele Hochschulabsolventen mit dem Job als Lehrer. Wie stehen die Chancen für Quereinsteiger?
Der ehemalige Bundeskanzler war ein guter Wahlkämpfer. So wünschen sich viele Genossen auch Martin Schulz. Doch aus Schröder wird jetzt eine Belastung für die SPD. Die Nähe zu Moskau ist zu groß.
Kurz vor seinem hundertsten Tag als französischer Präsident verliert Emmanuel Macron immer weiter an Popularität. Das hat mehrere Gründe. Kann der wirtschaftliche Aufschwung die Franzosen versöhnen?