Senat stimmt Bidens Konjunkturpaket zu
Der Senat hat ein billionenschweres Hilfspaket zur Bewältigung der Corona-Krise verabschiedet. Bevor der Präsident das Gesetz unterzeichnen kann, muss sich das Repräsentantenhaus noch einmal damit befassen.
Der Senat hat ein billionenschweres Hilfspaket zur Bewältigung der Corona-Krise verabschiedet. Bevor der Präsident das Gesetz unterzeichnen kann, muss sich das Repräsentantenhaus noch einmal damit befassen.
Entgegen den Erwartungen setzt Peking doch ein festes Wachstumsziel von 6 Prozent. Von einem anderen großen Versprechen ist hingegen keine Rede mehr.
Für den Februar registrierte die Arbeitsagentur in Hessen rund 1100 weniger arbeitslose Männer und Frauen als noch im Januar. Dennoch hat die Corona-Krise viele Menschen um ihren Job gebracht.
Trotz der gestiegenen Zahl an Arbeitslosen bleibt es deutschlandweit trotz der wirtschaftlich schlechten Lage unter einem Wert von 3 Millionen. Die Arbeitslosenquote bleibt unverändert bei 6,3 Prozent. Neue Ausbildungsprämien sollen gerade jungen Menschen die Möglichkeit bieten, eine Perspektive zu entwickeln.
Mehr als eine Million Langzeitarbeitslose: Das hat es in Deutschland seit fast fünf Jahren nicht mehr gegeben. Corona hat die mühsam erkämpften Erfolge zunichtegemacht. Jetzt muss gehandelt werden.
Die Corona-Pandemie wirkt sich immer mehr auch auf den Arbeitsmarkt aus. „Einzelne Branchen spüren die Folgen des Lockdowns“, sagt der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele.
Die SPD will mit ihrem Regierungsprogramm in der Zeit „nach Corona“ dort weitermachen, wo sie 2019 mit dem „neuen Sozialstaat“ stehengeblieben ist. Das reicht hinten und vorne nicht.
Die Aktivisten von Fridays for Future wollten überparteilich sein. Sind sie es noch? Einige Töne klangen zuletzt eher nach einer linksradikalen Splittergruppe.
SPD und Labour Party wollten sich „erneuern“. Bekommen ist das beiden nicht.
In Rosenheim warnten Flüchtlingshelfer einst vor einem Desaster. Doch die Integration in Arbeit lief weit besser als gedacht. Nun aber wird das Erreichte durch die Pandemie bedroht – und durch das Asylrecht.
Stumme Showgirls und eine laute feministische Bewegung: Eine Reporterin und eine Fotografin haben sich auf die Suche nach dem Frauenbild in ihrer Heimat Italien gemacht.
Die niedrigen Zinsen, gestundete Kredite und das Kurzarbeitergeld haben dafür gesorgt, dass in der Pandemie weniger Immobilien versteigert wurden. Ab Mitte des Jahres könnten allerdings wieder mehr Häuser unter den Hammer kommen.
Welche Ausbildung, welches Studium passt wirklich zu mir und meinen Träumen? Das ist eine große Frage. Junge Leute berichten über eine wegweisende Entscheidung
Schon rund ein Jahr wütet die Pandemie. Doch nicht jede Wirtschaft steckt die Krise gleichermaßen weg. Eine Übersicht in Grafiken.
Der Mindestlohn kostet keine Stellen, hieß es oft. Das war vielleicht ein Irrtum.
Ein Roman, der während der Weimarer Republik spielt. Eine junge Frau, die sich durchs Leben schlägt. Künstlich ist da gar nichts, alles ist das pralle Berliner Leben: Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“.
Sanktionen aus dem Westen würden den Menschen mehr schaden als helfen. Die Bevölkerung befürchtet ohnehin, künftig unter Grenzschließungen und Rezession zu leiden.
Mehr als eine Geschichte: Hengameh Yaghoobifarahs Debütroman „Ministerium der Träume“ steht unter Hochspannung. Eine Kolumne der nicht-binären Autorin über die Polizei hatte im vergangenen Jahr eine heftige Kontroverse ausgelöst.
Der Kreml treibt eine Hetzkampagne gegen Alexej Nawalnyj voran. Der Oppositionelle sei Teil einer westlichen Operation, um Russland zu schaden. Doch Präsident Putin verliert laut einer Umfrage an Vertrauen.
Schon seit vielen Wochen sind Schulen und Kitas in Deutschland weitgehend geschlossen. Die Kinder leiden, ihre Bildungschancen sinken. Viele OECD-Länder gehen daher längst andere Wege. Ein Gastbeitrag.
In der Corona-Krise sind die Rückstände in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung stark gestiegen. Bei einer Gruppe ist der Schuldenberg besonders hoch.
Wer jung ist in einer Krise, wird die Narben nie mehr los. Doch uns allen wird die Erfahrung der Pandemie noch lange nachhängen.
Wer durch die Corona-Pandemie in eine prekäre Lebenssituation geraten ist, aber genug geerbt hat, kann sich womöglich mithilfe einer Eigentumswohnung absichern. Klingt verlockend – aber es gibt einiges zu bedenken.
Er ist keine Beyoncé – muss er aber auch nicht sein. Die Super-Bowl-Halbzeitshow von The Weeknd hatte ihre eigene Schönheit. Und war ein Riesenspektakel.
Joe Biden zeigt sich bürgernah. Amerikas Präsident rief am Samstag eine Coronaleidtragende an und machte ihr Mut. Er will das jetzt öfter machen, sagen seine Mitarbeiter.
Die neue amerikanische Regierung macht den Weg frei für die erste Frau an der Spitze der WTO. Das ist ein gutes Zeichen – mehr aber auch nicht.
Immer mehr Migranten erreichen die Kanarischen Inseln. Vor allem auf Gran Canaria kommt es häufiger zu fremdenfeindlichen Übergriffen. Viele Einwohner fühlen sich alleingelassen – aber die Regierung in Madrid bleibt bei ihrer Linie.
Die Hoteliers und Gastronomen in Spanien schreiben das erste Halbjahr ab. Viele von ihnen erwarten erst 2023 eine wirkliche Erholung. Ein Zurück in die Zeit vor Corona soll es nicht geben.
Die Mietpreise in Frankfurt sind horrend. In der Nordweststadt jedoch war günstiges Wohnen bisher noch möglich. Nun rufen die Mieterhöhungen der öffentlichen Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte Streit hervor.
Der Mainzer Volkswirtschafts-Professor Klaus Wälde hält die Daten zur Corona-Pandemie für wenig aussagekräftig. Und warnt vor den Gefahren, die dadurch entstehen.
Die AKP-Fraktion im türkischen Parlament wurde noch vor der Risikogruppe der über Neunzigjährigen geimpft. Und beim Import der Vakzine aus China erlebt das Land interessante Zufälle.
Schon Corona hat die Schwächen in der Entwicklung Burmas gnadenlos offengelegt. Nach dem Staatsstreich steht die EU nun vor einem Scherbenhaufen in der Region, Peking gewinnt weiter an Einfluss.
Fatale Sehnsucht nach Tradition: Martin Mosebachs neuer Roman „Krass“ erzählt von einem Machtmenschen, aber eigentlich geht es wieder nur um Stil.
Deutschland liebt das Image einer Kulturgesellschaft. Was es nicht liebt, sind die, die Kultur und Wissen erschaffen, veredeln, vermitteln. Das wird in der Corona-Krise und beim Urheberrecht deutlich. Ein Gastbeitrag.
Erstmals eröffnet die Arbeitsmarkt-Statistik der Bundesagentur für Arbeit einen Blick auf die Auswirkungen des aktuellen Corona-Lockdowns: Der Arbeitsmarkt ist weiter robust, die von der Kurzarbeit gebaute Brücke hält noch immer.
Erstmals seit den Hartz-Reformen nimmt die Langzeitarbeitslosigkeit wieder stark zu, sagt der BA-Chef im F.A.Z.-Interview. Er zählt zudem bislang 3811 Hinweise auf Missbrauch in der Kurzarbeit.