Die Radikale
Beispiellose Eleganz: Die Ausnahmereporterin Marie-Luise Scherer, die sich selbst mit einer Kartoffel verglich, ist mit 84 Jahren gestorben.
Beispiellose Eleganz: Die Ausnahmereporterin Marie-Luise Scherer, die sich selbst mit einer Kartoffel verglich, ist mit 84 Jahren gestorben.
Scampia war mal Italiens schlimmstes Vorstadtghetto. Heute ist die Lage besser. Aber was passiert, wenn die Rechtskoalition in Rom das Bürgergeld streicht?
Luis Enrique darf nach dem frühen WM-Aus in Qatar nicht als Nationaltrainer von Spanien weitermachen – sein Nachfolger ist Luis de la Fuente.
Ein eigenes Haus – für viele ist das ein Lebensziel. Manche sind geradezu verzweifelt, wenn daraus nichts wird. Psychologin Janina Larissa Bühler über die Rolle des Eigenheims für unser Selbstbild.
Glenbuck war ein Zechendorf in den schottischen Lowlands. Heute gibt es nur noch ein paar Steine – und die Erinnerung an den legendären Trainer Bill Shankly.
Spaniens Regierung bestreitet, dass es bei dem Ansturm auf den Grenzzauns von Melilla im Juni auch auf ihrer Seite Tote gab. Neue Recherchen legen das aber nahe.
Die Musikkultur auf den Kapverden ist so bunt und vielfältig wie die Inseln selbst. Ganz besonders auf São Vicente, wo der Sound Cesária Évoras nachhallt.
Wer noch immer glaubt, dass die stärksten Keeper aus Europa kommen, hat viel verpasst: Der beste Torhüter der Welt ist nicht Manuel Neuer. Und die Geschichte dieser WM schreibt Andries Noppert.
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Es werden überall Arbeitskräfte gesucht. Da stellt sich die Frage, wozu es noch staatliche Arbeitsvermittlung braucht.
Der hessische Arbeitsmarkt zeigt sich robust trotz aller Krisen und die Zahl der Stellen nimmt sogar zu.
Die Bundesregierung beschließt die Eckpunkte für mehr Zuwanderung von Fachkräften. Kritik kommt vom Oppositionsführer. Dennoch zeigt sich Friedrich Merz offen für Diskussionen.
Wegen der Energiekrise und der hohen Inflation sinkt die Zahl der Arbeitslosen nur noch leicht. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Warum Jobcenter und Arbeitsagenturen nicht nur die Arbeitslosen als ihre Kunden betrachten sollten.
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt nur noch leicht, die Unternehmen melden wieder mehr Kurzarbeit an: Die schwierige wirtschaftliche Situation macht sich nun auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
Was heißt es, in einem reichen Land wie Deutschland in Armut aufzuwachsen? Unser Autor weiß es. Politiker sollten sich ihre wohlfeilen Ratschläge an Betroffene besser sparen. Ein Gastbeitrag.
Burn-out, Depressionen, Stress: Immer häufiger leiden Beschäftigte unter psychischen Erkrankungen. Das verursacht hohe Kosten.
Die steigenden Preise treiben immer mehr Menschen in Not. In England wie anderswo stehen viele vor der Wahl: Heizen oder Essen. Die Tafeln erleben einen Ansturm.
Die Ampel hat ein Hartz-IV-System fast ohne Sanktionen getestet. Zu den Terminen im Jobcenter in Hanau kommen seitdem deutlich weniger. Dort müssen sie die Folgen des Bürgergeld-Experiments auffangen.
In ihrem Jugendroman „Die Sonne, so strahlend und schwarz“ erzählt Chantal-Fleur Sandjon von häuslicher Gewalt, der Liebe zweier junger Frauen, von Rassismus und Selbstbehauptung.
Die Roboter werden uns so schnell nicht die Arbeit wegnehmen.
Nun ist es beschlossen: Aus „Hartz IV“ wird das Bürgergeld. Aber wie sieht die Grundsicherung künftig aus?
Die Mitarbeiter in den Jobcentern und die Hilfebezieher sollen künftig vertrauensvoller zusammenarbeiten. Das klingt gut, muss in der Praxis aber erst noch mit Leben gefüllt werden. Nur wie?
Das Projekt „Lebensretter integriert“ des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt Geflüchtete auf ihrem beruflichen Weg in den Rettungsdienst. Dass sie gleich mehrere Sprachen sprechen, ist dabei ein Vorteil.
Finanzminister Christian Lindner sprach von „Rekordentlastungen und Rekordinvestitionen“. Dabei würden die Zukunftsausgaben jedoch nicht vernachlässigt. Aus der Opposition kam Kritik.
Das Parlament und die Länderkammer haben den Kompromiss des Vermittlungsausschusses zum Bürgergeld angenommen. Damit sollen Betroffene eine höhere Grundsicherung erhalten.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Jahrzehntelang blieb der Mord an Claudia Otto ungeklärt. Nach neuen DNA-Analysen wurde Detlef M. verhaftet. Er hat schon zwei andere Menschen umgebracht. Nun steht er in Bonn vor Gericht.
Hartz IV sei bald Geschichte, sagt der Arbeitsminister – und ruft die Abgeordneten auf, dem Bürgergeld-Kompromiss am Freitag zuzustimmen. Linken-Chefin Wissler kritisiert, die Regelsätze seien noch „viel zu niedrig“.
Für Millionen Deutsche gibt es ab kommenden Jahre höhere staatlichen Leistungen und eine gründlichere Betreuung durch die Jobcenter. Bundestag und Bundesrat sollen am Freitag zustimmen.
Der Kompromiss steht: Die Leiterin des Frankfurter Jobcenters darüber, was sie an der Hartz-IV-Reform gelungen findet – und welche Streitpunkte in der Praxis kaum eine Rolle spielen.
CDU und CSU sehen sich als Gewinner im Streit um das Bürgergeld. Zwei Dinge haben ihr dabei geholfen: die FDP und der Zeitdruck der Ampel.
Die Bundesregierung und CDU und CSU haben die Streitfragen zu Sanktionen und Schonvermögen aus dem Weg geräumt. Dem nun gefundenen Kompromiss können beide Seiten etwas abgewinnen.
Im Vermittlungsausschuss ringen Union und Ampelkoalitionäre um einen Kompromiss beim Bürgergeld. Die Zeit drängt. Das alarmiert auch den Sozialverband.
Es fehle die Wachstumsperspektive. Sonst drohe ein weiteres verlorenes Jahrzehnt, warnt der CBI-Unternehmensverband. Außerdem will er mehr Immigration zulassen.
Frankreich und Italien schlagen einen anderen Kurs ein als Deutschland – und erhöhen den Druck auf Arbeitslose. Der Nutzen bleibt umstritten.