Soll es das gewesen sein?
Nicht nur ältere Frauen finden schwer einen Partner – auch bei den Männern gibt es Probleme. Drei Herren jenseits der 60 erzählen von ihren Nöten mit der Liebe. Was machen sie falsch?
Nicht nur ältere Frauen finden schwer einen Partner – auch bei den Männern gibt es Probleme. Drei Herren jenseits der 60 erzählen von ihren Nöten mit der Liebe. Was machen sie falsch?
Die Sozialdemokratin Karin Welge ist die Verhandlungsführerin der Kommunen im Tarifstreit im öffentlichen Dienst. Als Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen kennt sie die finanziellen Zwänge der Städte.
Er kam alkoholisiert zum Dienst und wollte seine Ruhe haben: Ein Pfleger gesteht in München, zwei Patienten getötet zu haben. Andere überlebten die „Ruhigstellung“ durch Medikamente, unter ihnen Hans Magnus Enzensberger.
Gerade verkaufte Private Equity die Nachhilfekette Studienkreis. Als Nächstes rückt Schülerhilfe in den Blickpunkt. Auch andere Bildungsgesellschaften ziehen Investoren an.
Leere Gänge im Shoppingpalast, Autoeinfuhren auf eigene Faust, schlechte Geschäfte mit Öl und Gas: Russlands wirtschaftliche Perspektiven verfinstern sich zunehmend.
In der starken Abwertung der Mark drückt sich die Lebensbedrohung der deutschen Wirtschaft durch die französische und belgische Ruhrbesetzung aus. Der deutschen Währung droht das Schicksal der österreichischen Krone. Aus der Frankfurter Zeitung vom 20. Januar 1923.
Die Warenhäuser haben eine Zukunft, „wenn auch nicht in ihrer derzeitigen Form“, ist Galeria-Generalbevollmächtigter Arndt Geiwitz überzeugt. In drei bis vier Jahren soll das Unternehmen wieder schwarze Zahlen schreiben.
In Hessen fehlen immer mehr Arbeitskräfte. Die Qualifikation der Arbeitslosen ist nur ein kleiner Teil der Lösung. Die Arbeitsagenturen setzen auf bessere Bedingungen für Zuwanderer.
Arbeitsminister Heil kümmert sich verlässlich um die sozialdemokratischen Herzensprojekte. Arbeitnehmer sollen bald bezahlte „Bildungszeit“ bekommen. Das Gesetz ist leider keine gute Idee.
In Karrieredingen Stabilität wahren – danach sehnen sich die Menschen in Zeiten multipler Krisen. Aber was tun, wenn die Sicherheit schwindet?
Selbst bei bedrückenden Fällen dürfen ihnen nicht die Worte fehlen. Und sie brauchen Konzentration: Gerichtsdolmetscher.
Die SPD als böses Beispiel: Geraten die Grünen wegen der Klima-Kompromisse in solche Turbulenzen wie einst die Sozialdemokraten wegen der Hartz-Reformen?
Kurz dachte man, die Taliban seien gemäßigter geworden. Von wegen. Nun dürfen viele Afghaninnen nicht einmal mehr arbeiten. Hilfsorganisationen ziehen sich zurück.
Das neue Jahr bringt einige Neuerungen. Was wird teurer, was wird billiger, und was ändert sich komplett? Das sind die wichtigsten Änderungen auf einem Blick.
Der Sohn eines katholischen Volksschullehrers wuchs in eine Welt beschleunigten Wandels vor unbewegtem Hintergrund hinein: Eine Spurensuche am Geburtsort Ernst Noltes.
Unter welchen Bedingungen können Künstlerinnen von ihrer Arbeit leben? Lena Schramm und Götz Sophie Schramm untersuchen das in ihrer Ausstellung „No Income Double Kids“ in der Kunsthalle Darmstadt.
Angeleitet durch Xenophon: Wolfgang Will folgt einem griechische Heer nach Asien und wieder zurück
Den „Gulf Cup“ auszurichten beschert dem Irak neue Hoffnung. Aber Kritiker warnen, über dem Fußballturnier nicht die Probleme der Gegenwart zu vergessen.
Weil die Zuverdienstgrenzen ganz aufgehoben werden, können nun auch Frührentner mehr nebenbei arbeiten. Das kann sich lohnen, es bleiben aber auch Nachteile.
Die erste Woche im Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu: Was in der Rhein-Main-Region die Menschen bewegt hat, wieso auf Riesling-Liebhaber schwere Zeiten zukommen könnten und wieso es Diskussionen um die Fahrpreiserhöhung gibt, lesen Sie im Wochenmarkt.
Die Anleger finden Gefallen an den vielen neuen Arbeitsplätzen in den USA. Doch der Druck auf die Notenbank Fed, die Zinsen weiter zu erhöhen, wächst. Der Dollar profitiert davon unmittelbar. Doch ein Harvard-Veteran warnt.
Eigentlich muss jeder in Deutschland krankenversichert sein. Aber immer mehr Menschen fallen durch das soziale Netz hindurch und stehen im Behandlungsfall vor einem Schuldenberg. Die Kliniken bleiben häufig auf den Kosten sitzen.
Neues Jahr, neuer Anlauf für ein „Onlinezugangsgesetz“, das diesen Namen auch verdient.
Trotz Tausender Arbeitsloser in Hessen können Tausende Stellen nicht besetzt werden. Dafür gibt es viele Gründe.Und es schürt Zweifel an der Bürgergeld-Reform.
Für Reisende aus China könnte die Einreise in die EU schwieriger werden. Baerbock und Habeck sind unterwegs auf Klima- und Energiemissionen. Und: Braucht es das Mindesthaltbarkeitsdatum noch?
Trotz Krieg und Krisen zeigt sich der Arbeitsmarkt in Hessen stabil. Die Arbeitsagenturen warnen jedoch. Denn die demographische Entwicklung führt dazu, dass viele Stellen unbesetzt bleiben.
Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt angesichts der Energiekrise und der hohen Inflation ein Stabilitätsanker. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember zwar leicht gestiegen. Das liegt allerdings an der üblichen Winterpause.
In den Vereinigten Staaten kommt der neugewählte Kongress zusammen. Die Arbeitsmarktzahlen für 2022 werden veröffentlicht. Und die Zahl der Autobahnbaustellen in Deutschland wird nicht weniger. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
2023 wird Hartz IV in seiner heutigen Form abgelöst. Für das Bürgergeld ist ein erhöhter Regelsatz vorgesehen.
Mittlerweile dauert es im Durchschnitt fünf Monate bis Arbeitgeber eine offene Stelle besetzen können. Und es wird noch schlimmer werden mit dem Fachkräftemangel.
Nach langen Verhandlungen hatten Bundestag und Bundesrat im November grünes Licht für das Bürgergeld gegeben, das 2023 Hartz IV in seiner heutigen Form ablösen soll. Die Chefin der Arbeitsagentur sagt nun, dass das wie geplant klappt.
„Hartz IV“ ist Geschichte, zum Jahreswechsel kommt das Bürgergeld. Hier erzählen fünf Betroffene, wie es ist, von der Grundsicherung zu leben – und was sie sich von der Reform erhoffen.
Zeit für einen neuen Weihnachtsklassiker: Wir erzählen Ihnen eine wirklich wahre Geschichte zum Fest.
Einwanderung stellt Kommunen vor gewaltige Aufgaben. In Cottbus sind die Herausforderungen besonders groß. Wie ist das zu schaffen? Eine Reportage.
Auf erfahrene Mitarbeiter zu verzichten, hält der Sozialdemokrat für eine Wachstumsbremse. Am gesetzlichen Renteneintrittsalter will er aber nicht rütteln.