Was die Ukrainer von den Syrern lernen können
Bislang hat nur gut ein Viertel der Ukrainer in Deutschland einen Job, unter den Flüchtlingen von 2015 liegt die Quote inzwischen viel höher. Warum es trotzdem Hoffnung gibt.
Bislang hat nur gut ein Viertel der Ukrainer in Deutschland einen Job, unter den Flüchtlingen von 2015 liegt die Quote inzwischen viel höher. Warum es trotzdem Hoffnung gibt.
Personalabbau in der Industrie und in der Baubranche, nur der Staat stellt kräftig ein: Die Arbeitslosigkeit ist um eine halbe Million höher als vor zwei Jahren. Woran liegt das?
Die Studentenproteste in Senegal werfen ein Schlaglicht auf die Lage von Universitätsabsolventen in vielen afrikanischen Ländern. Die junge Generation geht auf die Barrikaden.
Die Konjunkturschwäche spiegelt sich in den Zahlen vom Arbeitsmarkt. Mehr als 2,7 Millionen Menschen sind hierzulande arbeitslos. In der Kurzarbeit und am Ausbildungsmarkt wird die Krise nicht sichtbar.
SAP, Volkswagen, Bayer: Wenn Unternehmen Stellen kürzen wollen, bieten sie ihren Mitarbeitern oft Abfindungen an. Doch vor dem goldenen Handschlag sollte man einige Punkte bedenken – und genau rechnen.
Die dänische Nordseeinsel Rømø liegt nur einen Katzensprung von Sylt entfernt, ist aber eine ganz andere Welt – nicht nur, weil man hier als Familie Dinge erleben kann, die auf der deutschen Nachbarinsel strengstens verboten sind.
Frank Martin ist der Chef der hessischen Arbeitsagenturen. Im Interview erläutert er, warum keine Massenarbeitslosigkeit droht – trotz vieler Entlassungen. Er sieht jedoch eine andere Gefahr.
In Kenia, einem Partner des Westens, geht die Generation Z gegen höhere Steuern auf die Straße. Ist das der Beginn einer Tiktok-Revolution?
Die CSU will arbeitslose Ukrainer ausweisen, um Bürgergeld-Anreize zu verringern. Dafür erntet sie viel Widerspruch – von den Jesuiten bis zum Bundesjustizminister: Die Gründe seien andere als Dobrindt glaubt.
Bundesagentur für Arbeit, Städte- und Landkreistag sind nicht immer einig. Aber im Etatstreit der Ampel eint sie eine große Sorge: Weniger Fördermittel bei steigender Arbeitslosigkeit – das könne nicht gutgehen.
Statt die wahren Probleme anzugehen, hat Regierungschef Modi zunehmend den Fokus verloren. Seine Demütigung könnte den Blick wieder schärfen.
Vor der anstehenden Wahl hat sich die französische Linke zusammengeschlossen. Wenn der Begriff „Volksfront“ fällt, werden viele Franzosen wehmütig.
Der CSU-Landesgruppenvorsitzende im Bundestag, Alexander Dobrindt, fordert von geflüchteten Ukrainern größere Anstrengungen, in Deutschland eine Arbeit aufzunehmen. Sie dürften sich nicht auf das Bürgergeld verlassen.
Die Kosten des Kriegs in der Ukraine haben die Kosten des Sozialstaats erreicht. Selbst Alexander Dobrindt stößt in dieses Horn. Die neue Friedensbewegung dankt es ihm.
„Arbeitsaufnahme in Deutschland oder Rückkehr in sichere Gebiete der West-Ukraine“: Die CSU verschärft ihren Kurs in der Migrationspolitik. Bei SPD und Grünen stößt Dobrindts Forderung auf Kritik.
Dem technischen Fortschritt wird nicht immer mit Optimismus begegnet. Liberale sollten sich Ängsten davor annehmen, bevor sie dem Populismus nützen.
Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich laut den Wirtschaftswissenschaftlern des Ifo-Instituts „langsam aus der Krise“: Das zweite Halbjahr 2024 dürfte deutlich besser ausfallen als das erste.
Die digitale Welt wird hemmungsloser, die reale Welt korrekter – in Großbritannien wächst das Bewusstsein, dass positive Anleitungen zum Mannsein fehlen. Das Magazin „Loaded“ soll es nun richten.
Musiala, Wirtz, Kroos: Die erste EM-Aufführung der Deutschen wird zur großen Show. Sind Nagelsmanns „Worker“, nach denen er in der Krise rief, schon wieder arbeitslos?
Das Filmschaffen des Schriftstellers Christian Geissler ist bei der Nachwelt fast vergessen. Dabei lässt sich viel davon lernen, auch übers Lesen und Schreiben.
Das Musical „Tootsie“ über einen Mann in Frauenkleidern bietet in Bad Vilbel unterhaltsame Comedy über Rollenbilder: Ihm gehört die Sympathie des Publikums.
Ausgerechnet in ihrem Kerngebiet haben Indiens Hindunationalisten eingebüßt. Anstatt um die Religion sorgen sich die Menschen dort um ihre Existenzgrundlage.
Mehr Geld? Großzügige Homeoffice-Regeln? Steuerliche Anreize? Ein Forscher hat noch andere Ideen, wie man die Menschen motivieren kann, mehr zu arbeiten.
Mit der Wirtschaftsflaute in Deutschland ist auch die Zahl der offenen Stellen kräftig gesunken - besonders in der Industrie.
Die Jobcenter brauchen für die Betreuung von Arbeitslosen mehr Mittel. Immerhin in diesem Punkt herrscht bei einer Podiumsdiskussion in Frankfurt mit dem frühen Präsidenten des Bundessozialgerichts, Rainer Schlegl und Landessozialministerin Heike Hofmann Einigkeit.
Jeder sollte stolz auf sein Land sein oder zum CSD gehen dürfen – das finden Schüler in Frankfurt (Oder). Die Sechzehnjährigen dürfen erstmals wählen gehen. Sympathien gibt es in alle politischen Richtungen. Ein Besuch.
Sozialversicherung +++ Prenzlau +++ Verein „Digitalcourage“ startet Petition +++ Herta Müller +++ Jiddische Literaturgeschichte +++ Hochwasserkatastrophe +++ Kafkas Todestag
Am kommenden Sonntag dürfen Sechzehnjährige zum ersten Mal wählen. Wem werden sie aus welchem Bewusstsein heraus ihre Stimme geben? Besuche in zwei Frankfurter Schulen – in Ost und West
Vor allem Männer arbeiten fast immer, dachten die Ökonomen. Doch die Welt hat sich verändert. Fußt unser Verständnis vom Arbeitsmarkt auf falschen Annahmen? Ein Blick auf die Studienlage.
In Indien wird die Regierungspartei wieder stärkste Kraft. Doch trotz medialer Dauerpräsenz des Ministerpräsidenten muss sie herbe Verluste hinnehmen.
Die Bundesagentur für Arbeit zählt knapp 180.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Arbeitsminister Heil zeigt aber Zuversicht – höhere Renten und Löhne seien gut für eine starke Wirtschaft.
Zeit, den „Job-Turbo“ zu zünden: Als Chance gegen den Fachkräftemangel sieht man bei der Frankfurter Arbeitsagentur die Einstellung von geringer Qualifizierten mit Fortbildungsprogrammen.
Vor zwanzig Jahren galt die Jugend als besonders pragmatisch und unideologisch. Entsprechend gering war die Wahlbeteiligung. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei.
Die schwächelnde Wirtschaft zeigt sich zunehmend auch am Arbeitsmarkt. Trotz Frühjahrsbelebung geht die Arbeitslosigkeit nur leicht zurück. Saisonbereinigt nimmt sie sogar zu.
Für Senioren soll es sich rechnen, sich etwas hinzuzuverdienen. Finanzminister Lindner will Sozialbeiträge streichen, Arbeitsminister Heil will die Steuer senken.
Die deutsche Einheit und die europäische Integration haben viel mehr miteinander zu tun, als man gemeinhin meint. Der Blick zurück auf die Zeit zwischen dem 9. November 1989 und dem 3. Oktober 1990 hält zudem wichtige Lehren für die Gegenwart bereit. Ein Gastbeitrag.