Wie hältst Du’s mit der Wahrheit, Donald?
Donald Trump redet viel, gerne – und vor allem laut. In seiner Rede verspricht er „keine Lügen“. Wir haben die Fakten überprüft.
Donald Trump redet viel, gerne – und vor allem laut. In seiner Rede verspricht er „keine Lügen“. Wir haben die Fakten überprüft.
Noch vor dem Votum der britischen Bürger für einen Ausstieg aus der EU hat sich der Arbeitsmarkt im Königreich gut entwickelt.
Anprangern, behaupten, Quatsch erzählen: Als amerikanischer Präsident wäre Donald Trump keine verlässliche Größe in der Weltpolitik. Seine Pläne beziehen sich auf eine rein gefühlte Realität.
Kann Donald Trump amerikanischer Präsident werden? Entscheidend sind die wenigen heißumkämpften Staaten. Dort muss der designierte Kandidat der Republikaner die weißen Wutbürger zur Wahl am 8.November mobilisieren.
Griechenlands Wirtschaft steht auf tönernen Füßen. Nichts funktioniert. Die Regierung Tsipras knüpft an die Vorgänger an: Sie versagt auf ganzer Linie.
Noch immer gelingt nur wenigen Flüchtlingen eine erfolgreiche Stellensuche in Deutschland. Ihre Arbeitslosenquote liegt bei 44 Prozent, zeigen Juni-Zahlen. Gibt es Anzeichen, dass sich das zeitnah ändert?
Europa hat der EU viel zu verdanken, aber der Hinweis auf diese historische Wahrheit reicht nicht, um die Gemeinschaft weiterzuentwickeln. Sie kann nur dann wieder erfolgreich werden, wenn sie den Bürgern das Gefühl von Sicherheit zurückgibt.
Die EU hat geholfen, das fragile Gebilde Großbritannien friedlich zusammenzuhalten. Nun droht der Brexit alte Konflikte in Nordirland aufflammen zu lassen.
Mit sechzehn müssen Tippi und Grace auf einmal auf eine öffentliche Schule: In „Eins“ erzählt Sarah Crossan von siamesischen Zwillingen und legt Poesie in die Prosa.
Im Kreis Groß-Gerau sehen viele das gelobte Land - aber nicht alle finden auf Anhieb eine Stelle. Und die Landwirtschaft ist nur ein Saisongeschäft.
Wenn in Deutschland Flüchtlingsheime angesteckt werden, heißt es immer wieder: Die Täter kommen aus der Mitte der Gesellschaft. So einfach ist es aber nicht.
Die Selbsttäuschung, die zum Brexit führte, begann schon mit Robbie Williams und den Spice Girls: Seit Jahren reden wir Briten uns ein, auch im Pop immer noch das Maß aller Dinge zu sein. Ein Gastbeitrag.
„Boomerang Kids“ heißen die jungen Menschen, die zu ihren Eltern zurückziehen. Sie werden immer zahlreicher. Und die Männer haben daran Schuld.
Zwar konnten im Juni gut 100.000 Stellen mehr als erwartet geschaffen werden. Mit einer Zinserhöhung ist aber dennoch nicht zu rechnen.
Die Zentralbanker der Fed wagen keine Leitzinserhöhung. Das jetzt veröffentlichte Ergebnisprotokoll ihrer Junisitzung zeigt, wie verunsichert die Experten sind.
Die Wirtschaft brummt, trotzdem haben Langzeitarbeitslose in Deutschland nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Ein Trick schönt die Statistik.
Mal sehen, ob wir die Knirpse, die bei der EM mit ihren berühmten Vätern posieren, irgendwann bei einem großen Turnier wiedersehen. Auf den Geschmack dürften sie gekommen sein.
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Mit Deutsch als Fremdsprache geht es doch auch: Sharon Dodua Otoo gewinnt den Bachmann-Wettbewerb. Auch der Rest überzeugt mit Texten aus ungewohnter Perspektive.
Von den insgesamt 330.000 Isländern haben 27.000 Karten für Spiele in Frankreich gekauft. Und auch die Stimmung in Reykjavík ist gewaltig. Sie schwappt schon auf die Nachbarländer über.
Der Finanzminister plädiert dafür, dass sich die EU-Kommission zurückhält, wenn sie Probleme nicht schnell lösen kann. Zwei Themen hat er besonders im Blick.
Die moderne Lohnsklaverei hat einen Namen: „Clickworker“. In den Vereinigten Staaten stand vor allem der Versandriese Amazon in der Kritik. Doch auch in Deutschland könnte der Trend zur Clickworker-Republik gehen.
Die EU soll sich weniger ins tägliche Kleinklein einmischen und mehr um die großen Themen kümmern, findet der SPD-Chef. Dazu gehört für ihn zum Beispiel eine europäische Armee. Und weniger Geld für die Landwirtschaft.
EM-Neuling Wales beendet die Titelhoffnung von Geheimfavorit Belgien und steht im Halbfinale. Danach beginnt die Party direkt auf dem Rasen. Nur an eines denkt der walisische Trainer nicht.
Vor allem Osteuropäer machen Gebrauch von der Freizügigkeit innerhalb der EU. Die Zuwanderung aus einigen krisengeschüttelten Ländern nimmt dagegen ab.
Viel Likör, aber kaum etwas zu essen! Fressrekorde im Trainingslager! Beschwipste Krähenverscheucher! Während fünf Autoren in Klagenfurt die Wirklichkeit vertrösten, tut der ORF etwas für die Einschaltquote.
Es geht bergauf mit dem europäischen Arbeitsmarkt. In fast allen EU-Ländern ist die Arbeitslosenquote im vergangenen Jahr gesunken.
Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt in guter Verfassung: Die Arbeitslosigkeit sinkt, mehr Menschen haben sozialversicherungspflichtige Jobs.
Erwerbslosenzahlen so niedrig wie selten zuvor - der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich nach Einschätzung von Volkswirten auch im Juni robust. Sorgen bereitet allerdings das britische Brexit-Votum.
Die Fußball-Euromeisterschaft hat wieder einmal bewiesen, dass Hooligans nicht ausgestorben sind. Doch wer sind Hooligans? Was tun sie? Und vor allem: Warum? Ein Gastbeitrag.
Eigentlich ist Pawel Baszak Klarinettist. Gerade lebt er mit einem Rentner zusammen und entlastet so das deutsche Pflegesystem. Ein umstrittenes Modell.
Kaum haben die britischen Wähler abgestimmt, dass das Vereinigte Königreich die EU verlassen soll, tun die beiden Politiker, die für das Referendum und seinen Ausgang maßgeblich verantwortlich sind, so, als fühlten sie sich an nichts gebunden.
Sozialabgaben unter 40 Prozent werden bald der Vergangenheit angehören. 2017 wird der Beitragssatz steigen. Arbeitgeber warnen vor unliebsamen Überraschungen.
Können Frauen Karriere machen und eine Familie haben? Nur in Ausnahmefällen, schreibt Anne-Marie Slaughter in erfreulichem Pragmatismus: Es kommt darauf an, was man unter „Familie haben“ versteht.
Die Spanier empfinden die Neuwahlen am Sonntag als Zumutung. Es wird ein ähnlicher Ausgang wie im ersten Anlauf erwartet. Nur Podemos könnte sich noch verbessern. Wird das Land wieder regierbar?
Brexit-Referendum: Auszählung wird zum Nervenkitzel. Orban fordert „tiefgreifenden Wandel im Selbstverständnis“ der EU