Sozialbeiträge steigen bald über 50 Prozent des Bruttolohns
Ändert sich nichts, fließt bald jeder zweite Euro aus den Bruttolöhnen in die Sozialkassen. Der Beirat des Wirtschaftsministeriums schlägt Alarm und zeigt Lösungen.
Ändert sich nichts, fließt bald jeder zweite Euro aus den Bruttolöhnen in die Sozialkassen. Der Beirat des Wirtschaftsministeriums schlägt Alarm und zeigt Lösungen.
Nach dem Autounfall einer Familie, der durch einen auf die Fahrbahn geworfenen Pflasterstein ausgelöst wurde, haben DNA-Proben zur Festnahme eines Verdächtigen geführt. Eine alte Speichelprobe half den Ermittlern.
Die Arbeitslosigkeit nimmt in Hessen weiter ab und nähert sich der Fünf-Prozent-Marke. Die Arbeitsagentur gibt sich zuversichtlich. Auch wenn sich mehr Flüchtlinge arbeitslos melden.
Die gute Wirtschaftslage sorgt für einen weiter robusten Arbeitsmarkt: In Deutschland bleibt die Arbeitslosigkeit so gering wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
In der Demokratie sind Kritik und leidenschaftlicher Streit nicht nur erlaubt, sondern unabdingbar. Aber ein hasserfülltes politisches Klima mit pauschalen Vorurteilen und negativen Stereotypen kann für die Demokratie zur Gefahr werden.
Das Land Hessen ist 70 Jahre alt. Im Herbst 1946 geschaffen, nahmen die Bürger am 1. Dezember die Verfassung an. Flüchtlinge und Vertriebene waren die erste große Herausforderung.
Das OLG Schleswig entscheidet in einem Verfahren gegen einen Bauern, der seine geförderte Solaranlage zu spät angemeldet haben soll. Ihm drohen Rückzahlungen von Beihilfen nach dem EEG.
Früher hat Asaad Al Azem in Syrien Autos verkauft. Heute macht er das in Augsburg. Geschichten wie seine zeigen, wie Flüchtlinge in Deutschland Arbeit finden können – und welche Hürden dabei mitunter bestehen.
Die Europäischen Zentralbank steht in der Kritik: Anleihekäufe in Billionenvolumen soll die Ungleichheit erhöht haben. Besonders den Reichen nutze somit die expansive Geldpolitik.
Mit der „Agenda 2010“ hat der frühere Kanzler Gerhard Schröder Deutschland modernisiert – gegen erhebliche Widerstände. Ein Gespräch über linke Marktwirtschaftler, rechte Populisten und die Versäumnisse seiner Nachfolgerin.
Die Hauptstadt hat gewählt. Im armen Osten AfD, im reichen Westen CDU: Von wem die AfD profitiert hat, wieso Nichtwähler die Wahlsieger sind und warum die Berliner CDU an ihrem desaströsen Abschneiden selbst schuld ist – nicht Angela Merkel. Die Analyse.
Ungarns Ministerpräsident macht Europa ein ideologisches Angebot, das es unbedingt ablehnen muss: Er steuert zu auf den autoritären Staat. Ein Gastbeitrag.
Er hatte an den großen Häusern Ost-Berlins gespielt. Im Westen stand er für Zadek und Tabori auf der Bühne – und für Fassbinder, Schlöndorff und Wedel vor der Kamera. Im Alter von 85 Jahren ist Hilmar Thate gestorben.
Im neuen Bericht des „Club of Rome“ fordern die Autoren eine Abkehr von Wirtschaftswachstum und Konsum. Dies sind die Vorschläge.
Deutschen Verkehrsunternehmen fehlen tausende Busfahrer. Trotzdem soll das Streckenangebot immer weiter ausgebaut werden. Die Firmen greifen daher zu ungewöhnlichen Maßnahmen.
Vor 200 Jahren erlebten die Menschen in Hessen wie in ganz Mitteleuropa einen katastrophalen Sommer. Unwetter führten zu desaströsen Missernten und einer Hungersnot. Schuld daran war ein Vulkan am anderen Ende der Welt.
Die Arbeitsproduktivität steigt nur noch langsam, in Amerika fällt sie sogar. Ökonomen rätseln noch über die Gründe, während die Schwäche den Wohlstand des Westens bedroht.
Entscheidungen sind am besten vor Ort zu treffen - nämlich direkt in den Landkreisen. Das zeigte sich schon vor dem ersten Weltkrieg.
Der hessische Arbeitsmarkt für Mobilität, Verkehr und Logistik boomt – noch. Der Branche gehen die Fachkräfte aus, warnt die Arbeitsagentur.
In Deutschland ist die Kluft zwischen geflüchteten Menschen und anderen Migranten groß – vor allem Frauen tun sich am Arbeitsmarkt schwer.
Während der Sommerferien müssen viele Lehrer darum bangen, im nächsten Schuljahr wieder eingestellt zu werden. Schuld daran sind befristete Verträge. Einen zufriedenstellenden Lösungsansatz gibt es bisher nicht.
Wer hat die AfD in Mecklenburg-Vorpommern zur zweitstärksten Kraft gemacht? Männer, Arbeiter oder Arbeitslose haben die Rechtspopulisten gewählt. Ihr Hauptgrund: Die Angst vor Flüchtlingen.
Mecklenburg-Vorpommern wählt einen neuen Landtag. Die Region zwischen Ostseeküste und Seenplatte ist nicht nur trist und ein Hort für Neo-Nazis, wie es oft heißt. In Teterow lässt sich die versteckte Schönheit dieses Bundeslandes erahnen und fühlen.
Vor der Landtagswahl versucht die Regierung mit ihren wirtschaftlichen Erfolgen zu punkten. Die sind auch durchaus beachtlich - doch die Wähler interessiert das nicht.
Sind die Flüchtlinge die Antwort auf den Fachkräftemangel? Damit die Wirtschaft mehr von ihnen einstellt, braucht es viel Zeit, Geduld und Geld. Aber selbst damit es ist nicht getan.
Ein Tag in der Kindheitswelt: Zu Besuch in Frankfurts Utopia, der Nordweststadt, die inzwischen ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat.
Steht eine Änderung der Wirtschaftspolitik der führenden Volkswirtschaften bevor? Anzeichen gibt es viele. Was das mit Ronald Reagan und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell zu tun hat.
Dilma Rousseff ist nicht mehr Präsidenten Brasiliens. Der Senat stimmte mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit für die Absetzung der ersten Frau an der Spitze des fünftgrößten Land der Welt.
Die Unternehmen in Hessen bauen ihr Lehrstellenangebot aus - allerdings finden längst nicht alle genügend geeignete Bewerber. Daneben gibt es 26.000 junge Arbeitslose im Alter bis zu 35 Jahren, die ohne Berufabschluss sind.
„Wir schaffen das“, beteuerte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem Jahr im Angesicht der Einwanderungswelle. Gegner kritisieren die Flüchtlingspolitik als fehlgeleitet. Doch wie sieht die erste Bilanz wirklich aus?
Wenn eine Familie seit Generationen rastlos unterwegs gewesen ist, so dass ihr am Ende nichts schwerer fällt als anzukommen, dann muss eben das ganze Land zur Heimat werden. Das funktioniert gar nicht einmal schlecht.
Russlanddeutsche hatten es nicht leicht in der Sowjetunion. Eine Frankfurterin auf der Suche nach Identität in einer Zeit, da das Klima zwischen ihren Heimatländern schwierig geworden ist.
Dunja Hayalis Talkshow-Achterbahn fährt von der Lage in der Türkei über den Erfolg der AfD in ein Pflegeheim für Demenzkranke. Die Moderatorin sucht dabei Nähe zu den Menschen. Etwas mehr Distanz täte ihr aber gut.
Die Anhänger der AfD haben sich seit der Gründung verändert: Sie sind jünger und rechter geworden. Zuletzt hat die Partei besonders unter zwei Gruppen an Zustimmung gewonnen.
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Was für ein Unsinn.