Zehn Tote nach Schüssen in Schule
In einer High School in der Nähe von Houston erschießt ein Schüler zehn Menschen. Der texanische Gouverneur fordert: „Wir müssen mehr tun, als nur für die Opfer zu beten.“
In einer High School in der Nähe von Houston erschießt ein Schüler zehn Menschen. Der texanische Gouverneur fordert: „Wir müssen mehr tun, als nur für die Opfer zu beten.“
Am Freitag hat Floridas Gouverneur mit einem Gesetz das Mindestalter zum Waffenkauf auf 21 Jahre angehoben. Der amerikanischen Waffenlobby passt das gar nicht. Sie sieht darin eine Bestrafung gesetzestreuer Waffenbesitzer.
In Amerika stoßen Versuche, das Waffenrecht einzuschränken trotz wiederholter Schulmassaker auf breiten Widerstand. Eine Privatschule im Bundesstaat Maryland setzt auf kugelsichere Schulsachen.
Nach dem jüngsten Amoklauf an einer Schule haben in Florida Senat und Repräsentantenhaus für striktere Waffengesetze gestimmt. Der mutmaßliche Täter, ein 19-jähriger Ex-Schüler, ist unter anderem wegen 17-fachen Mordes angeklagt.
Nach dem Amoklauf in Florida geht die Waffendebatte in Amerika weiter. Eine Dating-App sperrt nun Fotos von Messern und Schusswaffen ihrer User.
Auch der Amoklauf an einer Highschool in Florida hat die Meinung des amerikanischen Präsidenten zu den Waffengesetzen nicht verändert. Trump bekräftigt seine Absicht, Lehrer zu bewaffnen, und lobt ausdrücklich die Arbeit der Waffenlobby NRA.
Nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida mit 17 Toten, fordern viele Amerikaner eine Verschärfung der Waffengesetze. Ihr Präsident hat eine andere Idee.
Der amerikanische Präsident hält es für sinnvoll, dass Lehrer Waffen tragen. Überlebenden des Parkland-Massakers gab er aber auch ein Versprechen.
Nach dem jüngsten Massaker gibt es landesweite Forderungen nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Das Parlament von Florida aber gibt ein weiteres Mal den Waffenbefürwortern nach.
Nach dem Amoklauf eines 19-Jährigen in seiner ehemaligen Schule im amerikanischen Parkland mit 17 Toten, schwanken die Gefühle vieler Menschen zwischen Trauer und Wut. Präsident Trump hat seine Position zu Waffenkäufen derweil zumindest ein wenig verändert.
Bislang haben die Republikaner strengere Waffengesetze abgelehnt. Nach dem Amoklauf von Parkland mit 17 Toten könnte sich das nun ändern.
Ein 19-Jähriger schießt an einer High School in Florida um sich. 17 Menschen sterben. Schüler berichten von Momenten der Verzweiflung. Ein Terrorexperte bricht vor laufenden Kameras in Tränen aus.
Abermals kommt es in den Vereinigten Staaten zu einer Schießerei an einer Schule. Mindestens 17 Menschen wurden getötet. Der mutmaßliche Täter ist festgenommen.
Der Amoklauf eines Schülers hat im Juli 2016 München schwer getroffen. Der Täter erschoss sich selbst und kann nicht zur Verantwortung gezogen werden. Der Verkäufer der Tatwaffe soll nun jahrelang ins Gefängnis.
Im Internet kündigt jemand einen Amoklauf an der Universität Trier an. Die Polizei ermittelt und nimmt einen Studenten fest. Der Täter hatte angedroht, eine Vorlesung in Strafrecht stürmen zu wollen.
Drei Gutachter stufen den Münchner Amoklauf als politisch motivierte, rechte Gewalttat ein. Die Experten kommen damit zu einem anderen Ergebnis als die Ermittlungsbehörden und die bayerische Staatsregierung.
Der mutmaßliche Verkäufer der Waffe für den Münchner Amoklauf hat nach Auffassung der Anklage die Tat mit neun Todesopfern erst möglich gemacht. Vor Gericht räumte der Angeklagte jetzt alle ihm vorgeworfenen Waffenverkäufe ein.
Benjamin Wahl spielt in der 2. Bundesliga und beherrscht das Rückschlagspiel blendend, bei dem man viele konditionelle Eigenschaften vereinen muss.
Der Amoklauf in München hat die ganze Stadt in einen Ausnahmezustand versetzt. Ein Jahr danach kommen Hunderte und gedenken der Opfer. Am bewegendsten sind die Worte einer Mutter.
Franz Joseph Freisleder ist Ärztlicher Direktor einer Jugendpsychiatrie in München. Er behandelt auch Jugendliche, die eine Gefahr für andere darstellen könnten. Ein Interview über Risikofaktoren und die Möglichkeiten, Gewalttaten zu verhindern.
Man mag es befremdlich finden, dass Schreckenstaten im Fernsehen immer schneller verwertet werden. Für den Dokumentarfilm über den Amoklauf von München gibt es jedoch gute Gründe.
Fahnder haben den mutmaßlichen Betreiber einer der größten deutschen Darknet-Seiten festgenommen. Auf der Plattform handelten mehr als 20.000 Mitglieder illegale Produkte. Unter anderem auch eine Waffe, die beim Amoklauf in München zum Einsatz kam.
Es war der erste Amoklauf an einer deutschen Schule mit so vielen Opfern. Die Schulleiterin des Gutenberg-Gymnasiums in Erfurt erinnert sich an den Amoklauf vor 15 Jahren. Sie stand ganz oben auf der Liste des Täters.
Die Tat hatte im Sommer 2016 für Entsetzen gesorgt: Ein Mann hatte seine Freundin mit einem Dönermesser getötet und andere Menschen angegriffen. Jetzt muss er für lange Zeit in Haft.
Ein Jugendlicher aus dem niedersächsischen Uslar erzählte in einem Chat, dass er einen Amoklauf plane. Die Polizei hat Waffen bei ihm gefunden und ihn festgenommen.
„Über Jahre hinweg“ wurde David S. von seinen Mitschülern gemobbt. Er entwickelte insbesondere einen Hass auf Angehörige südosteuropäischer Bevölkerungsgruppen – viele der Opfer seines Amoklaufs stammten aus diesem Kreis.
Acht Jahre ist er her, der Amoklauf von Winnenden. Doch für manche Hinterbliebenen verblasst die Erinnerung nicht. Der Schmerz lässt nicht nach. So wie bei der Familie von Nicole.
Lang hat sich der Vater von Tim K. gesträubt, nun will er freiwillig zahlen. Das sieht ein außergerichtlicher Vergleich vor. Das Geld sieht die Unfallkasse trotzdem nicht.
Einem Asylbewerber wird vorgeworfen, seine Partnerin mit einem Dönermesser ermordet zu haben. Eine weitere Person soll er auf der Flucht schwer verletzt haben. Im Prozess geht es nun auch um seine Motive.
Die Bundesregierung hat eine Ausweitung der Videoüberwachung beschlossen. Das ist keine Reaktion auf den Anschlag von Berlin und folgt doch der Forderung der Polizeigewerkschaft, die beklagte, dass die Politik ihre Arbeit erschwere.
Ein Student fährt mit dem Auto in eine Gruppe von Menschen auf dem Campus. Dann zückt er ein Messer und sticht auf Umstehende ein. Elf Menschen werden verletzt. War es ein Terror-Akt?
Auch zu Weihnachten wird München zur Konsummetropole. Aber im Olympiaeinkaufszentrum ist die Erinnerung an die Amoktat noch präsent. Müssen Händler nun mit Verlusten rechnen?
Eine als Scherz apostrophierte Drohung in einem Facebook-Chat könnten einen Butzbacher teuer zu stehen kommen. 50.000 Nutzer ließ er wissen: „Ich werde Amok laufen! Und gebe euch dafür die Schuld!“
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über Amokläufer. Was treibt sie an? Kann man die Taten kommen sehen und verhindern? Die Antworten darauf sind komplex.
Wieso greift ein Junge zur Waffe und richtet ein Blutbad an? Der ARD-Film „Die Stille danach“ zeigt das Davor und das Später, findet aber keine Antwort auf die Frage nach dem Warum.
Eine Umfrage des Sinus-Instituts zeigt, wie der Terror die Einstellung junger Menschen in Europa verändert. Nach dem Anschlag von Nizza sehen viele das Leben anders.