Augenzeugenvideo zeigt mutmaßlichen Täter
Ein Amateurvideo soll den mutmaßlichen Amoklauf in Hamburg zeigen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gehen die Ermittler von einem Einzeltäter aus, der sich selbst getötet haben könnte.
Ein Amateurvideo soll den mutmaßlichen Amoklauf in Hamburg zeigen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gehen die Ermittler von einem Einzeltäter aus, der sich selbst getötet haben könnte.
Über das Massaker in Half Moon Bay
Späte Schnitzeljagd: Hendrik Otrembas Roman „Benito“ schildert die Nachwirkungen einer Flussfahrt von Pfadfindern.
Am Freitag schoss ein 16-Jähriger in zwei Schulen in Aracruz, Brasilien um sich. Er tötete drei Lehrerinnen sowie eine Schülerin. Die Waffe hatte er von seinem Vater, einem Polizisten, entwendet.
In den USA sterben immer wieder Menschen, weil Kinder an die Waffen von Erwachsenen kommen. Das Verfahren gegen die Eltern des Amokläufers an der Oxford High School in Michigan soll einen Wendepunkt markieren.
Nach dem Amoklauf an einer Grundschule im texanischen Uvalde im Mai steht die Polizei massiv in der Kritik. Jetzt zieht der Schulbezirk weitere personelle Konsequenzen.
Ein früherer Polizist stürmt bewaffnet in eine Kindertagesstätte im Nordosten Thailands. Mehr als 30 Menschen sterben, darunter mindestens 22 Kinder.
Der Amoklauf an einer Grundschule in Texas Ende Mai wühlte die USA auf. Quälend lange warteten Polizisten vor dem Klassenraum, während der Schütze drinnen 21 Menschen tötete. Das Desaster bei dem Polizeieinsatz hat nun personelle Konsequenzen.
Japans Justizminister Yoshihisa Furukawa erklärte am Dienstag in einer Pressekonferenz, dass Tomohiro Kato, der 2011 zum Tode verurteilt wurde, nun hingerichtet wurde. Dieser hatte 2008 bei einer Amokfahrt sieben Menschen getötet.
Verstörende Videoaufnahmen zeigen die Untätigkeit der Beamten während des Amoklaufs an einer Grundschule im texanischen Uvalde. Doch Angehörige der Opfer kritisieren die Veröffentlichung.
Tausende Menschen haben in Kopenhagen den Opfern des Amoklaufs gedacht. Auch die dänische Ministerpräsidentin sowie der Kronprinz waren vor Ort. Derweil hat die Tat eine Debatte über psychische Krankheiten ausgelöst.
Nach dem Angriff auf eine Parade zum Unabhängigkeitstag in Illinois mit sechs Toten hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Er hatte zuvor schon im Internet über eine ähnliche Tat fantasiert.
Der mutmaßliche Amokläufer war wohl in der Psychiatrie bekannt und soll versucht haben, eine Krisen-Hotline zu erreichen. Eine Untersuchung soll nun klären, ob die Tat mit drei Toten hätte verhindert werden können.
Nach dem tödlichen Angriff in Kopenhagen haben die Ermittler Details bekannt gegeben: Der Verdächtige schoss wahllos auf Menschen. Nun soll der Täter in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert werden.
Präsident Biden will nach dem Amoklauf in Texas die Macht der Waffenlobby beschneiden. Doch die kämpft gegen Mitgliederschwund und sinkende Einnahmen – und ist nicht das größte Problem.
Bei einem Amoklauf in Hamm hat ein mutmaßlich psychisch Kranker vier Menschen mit Messern schwer verletzt. Eines der Opfer starb nun in der Klinik.
Die rechte Republikanerin Marjorie Taylor Greene geht im Kampf gegen schärfere Waffenrechte öffentlich einen Aktivisten an. David Hogg überlebte vor vier Jahren einen Amoklauf an einer Schule in Florida mit 17 Toten.
Nach dem Amoklauf in Uvalde wetterte der republikanische Senator Ted Cruz gegen die Gefahr offener Hintertüren. Nun ist klar: Die Tür war geschlossen, aber offenbar nicht verriegelt.
Nach dem Amoklauf in einer Grundschule in Texas mit 21 Toten hat die Polizei schwere Fehlentscheidungen eingestanden. Schüler hatten zehn Notrufe abgesetzt, bis eine Spezialeinheit den Raum stürmte.
Nach dem Amoklauf in Texas sind Lehrer schwer betroffen: Wie sollen sie ihre Schüler schützen? Eigene Waffen, wie sie Republikaner fordern, lehnen viele ab.
Die Mitglieder der NRA haben sich nach dem Amoklauf in Uvalde vehement gegen Schusswaffenkontrolle ausgesprochen. Sie betonen ein Recht auf Selbstverteidigung und sprechen von einem „geistesgestörten Einzeltäter“.
Nachdem ein 18 Jahre alter Mann 19 Kinder und zwei Lehrerinnen in Texas getötet hat, fordert Präsident Joe Biden eine Verschärfung der Waffengesetze.
Bei einem Amoklauf in Texas hat ein Mann 19 Kinder und zwei Erwachsene erschossen. Nun werden einmal wieder auch prominente Stimmen laut, die schärfere Waffengesetze fordern.
Bevor der 18 Jahre alte Mann in einer Grundschule mordete, schoss er seiner Großmutter ins Gesicht – und schrieb zwischen den Taten mit einer Jugendlichen aus Frankfurt.
Nach dem Amoklauf in einer Grundschule in Texas hat der sichtlich erschütterte US-Präsident Joe Biden dazu aufgerufen, die Waffengesetze zu verschärfen. Es sei Zeit, zu handeln, sagte Biden in einer Ansprache aus dem Weißen Haus.
Bei einem Amoklauf in Texas erschießt ein 18 Jahre alter Mann 19 Grundschüler und zwei Erwachsene. Doch vielen Republikanern reichen auch zwei Massaker in zehn Tagen nicht, um ein schärferes Waffenrecht zu unterstützen.
Bei einem der verheerendsten Schulmassaker in der US-Geschichte sind an einer texanischen Grundschule 19 Kinder und zwei Erwachsene getötet worden. Viele weitere wurden verletzt. Nun werden erste Details bekannt. Präsident Biden reagiert wütend – und sichtlich erschüttert.
Schon vor einem Jahr hatte eine Bemerkung des Täters aufhorchen lassen. Nach einer psychiatrischen Untersuchung war er jedoch wieder vom Radar der Polizei verschwunden.
Der Umgang mit dem Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt vor 20 Jahren ist bis heute schwierig. Viele wollen nicht mehr mit den Geschehnissen konfrontiert werden. Doch noch immer sind viele Fragen offen.
Im April 2002 tötete ein ehemaliger Schüler am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt 16 Menschen. Zwanzig Jahre danach soll der Gedenktag an den Amoklauf anders ablaufen als in den Jahren zuvor.
Bis zuletzt haben die Ermittler keine Hinweise auf ein politisches Motiv des 18 Jahre alten Amokläufers gefunden. Womöglich wollte er sich mit den Schüssen auf seine Kommilitonen für eine vermeintliche Kränkung rächen.
Einen Monat nach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg haben rund 300 Menschen der Opfer gedacht. Mit einem Marsch durch drei Universitätsstandorte erinnerten sie an die erschossene, 23 Jahre alte Studentin der Biowissenschaften und ihre drei verletzten Kommilitonen.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg ist zurzeit noch vieles unklar, doch die Studierenden sehnen sich nach Normalität. Metalldetektoren, wie sie an Eingängen zu amerikanischen Schulen stehen, wollen sie hier nicht haben.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg suchen viele Menschen offenbar ein Gesicht zur Schreckenstat. Tobias L. fällt dem zum Opfer und wird fälschlicherweise für den Täter gehalten. Doch warum wird man zum selbsternannten Netz-Detektiv?
Nach dem Amoklauf in Heidelberg rätseln die Ermittler noch über die Motive. Der Täter lebte in einer einfachen Wohnung in Mannheim.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg liegen neue Erkenntnisse vor. Demnach hatte der Vater des mutmaßlichen Attentäters die Polizei über eine alarmierende Whatsapp-Nachricht seines Sohnes informiert – wenige Minuten nach Eingang der ersten Notrufe.