Angriff an Wuppertaler Gymnasium laut Polizei Amoktat
Unter den vier Verletzten ist laut Polizei auch der festgenommene Tatverdächtige. Er soll mehrere Stichwaffen verwendet haben. Zwei Schüler liegen schwer verletzt auf Intensivstationen.
Unter den vier Verletzten ist laut Polizei auch der festgenommene Tatverdächtige. Er soll mehrere Stichwaffen verwendet haben. Zwei Schüler liegen schwer verletzt auf Intensivstationen.
Vor rund einem Jahr erschoss ein Mann in einer Kirche der Zeugen Jehovas in Hamburg sieben Menschen und sich selbst. Seine Pistole stammte von einem Schützenverein. Gegen drei Mitglieder wurde ermittelt – bis jetzt.
Die vom Amoklauf betroffene Fakultät der Prager Karls-Universität setzt bis zum Semesterende den Lehrbetrieb aus. Prüfungen und Konsultationen können auf freiwilliger Basis stattfinden.
Kurz vor Weihnachten erschoss ein junger Mann an einer Prager Universität 14 Menschen. Nun bestätigt die Polizei Vermutungen, dass der Schütze vor seinem Amoklauf auch einen Spaziergänger und dessen Baby tötete.
Nach der verheerendsten Bluttat in der Geschichte der Tschechischen Republik steht das Land unter Schock. Die Prager trauern um die 14 Erschossenen. Derweil rätseln Ermittler, was das Motiv des Schützen war.
In Prag hat ein Amokläufer an der Karls-Universität 14 Personen erschossen. Vorher tötete er offenbar seinen Vater, dazu steht er möglicherweise in Verbindung mit einem weiteren Verbrechen. Nun ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft zu den Umständen.
An der Prager Karls-Universität schießt ein Mann wahllos in die Menge und tötet vermutlich mehr als 15 Personen. Am Ende kommt er selbst um. Die Umstände sind noch ungeklärt.
Seit 2018 durfte Alex Jones bei Twitter nichts mehr posten. Er hatte behauptet, ein Amoklauf an einer Grundschule sei inszeniert worden. Nun lässt Elon Musk sein Konto freischalten – nach einer Umfrage unter Nutzern.
Mehr als zwei Tage nach einem Amoklauf im US-Bundesstaat Maine mit 18 Toten ist der Tatverdächtige tot aufgefunden worden. Nach offiziellen Angaben fügte sich der Mann selbst eine Schusswunde zu.
In dem Thriller „Catch the Killer“ von Damián Szifron versucht eine Polizistin einen Amoklauf mit psychologischer Einfühlung aufzuklären. Doch der Apparat des FBI hat anderes im Sinn.
Als ihr Sohn bei einem tragischen Unfall verstirbt, rufen Ute und Siegfried Steiger eine Stiftung ins Leben. Ihr Ziel: Das Verbessern der Notfallhilfe. Heute jährt sich die bundesweite Einführung der Notrufnummern 110 und 112 zum 50. Mal.
Julian Vogels dreiteilige Dokumentation „Einzeltäter“ rollt die Morde in München, Halle und Hanau neu auf, jenseits der prägenden Fernsehbilder. Leider begreift das ZDF nicht einmal den Wert seiner eigenen Schätze.
Zwei Amokläufe haben im Mai Serbien erschüttert. Nun ist die Frist für die straffreie Abgabe illegaler Waffen abgelaufen.
In Deutschland sind junge Menschen seit der Pandemie öfter und schwerer psychisch krank. Trotzdem kümmert sich im Schnitt ein Psychologe um 5439 Schülerinnen und Schüler. Warum gibt es nicht mehr Psychologen in der Schule?
Im Mai erschütterten zwei Amokläufe die serbische Gesellschaft. Nun sind zum sechsten Mal in Folge viele Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Vučić.
Nach zwei Amokläufen in Serbien demonstrierten erst Anhänger, dann Gegner von Präsident Vučić. Ob die Mobilisierung der Opposition nützt, ist allerdings ungewiss.
Ermittler vermuten dennoch, dass der Mann seine Opfer zufällig auswählte. Bei dem Amoklauf sind am Samstag in Allen, einem Vorort von Dallas, acht Menschen getötet worden, darunter auch drei Kinder.
Bei dem mutmaßlichen Amokläufer, der in Texas acht Menschen erschoss, handelt es sich laut US-Medien um einen 33 Jahre alten Mann. Sein Motiv ist noch unklar – es gibt aber erste Hinweise.
Erst vor wenigen Tagen erschoss ein Mann in Texas fünf Nachbarn. Nun kommt es in dem US-Bundesstaat abermals zu einer Bluttat. Neun Menschen sterben, darunter der Schütze selbst. Biden ruft abermals zur Verschärfung der Waffengesetze auf.
Angesichts zweier Schusswaffenangriffe in Serbien binnen zwei Tagen kündigt Präsident Aleksandar Vučić in Belgrad erhebliche Verschärfungen der Waffengesetze an.
Bisher hatte der Hamburger Innensenator beteuert, dass der Amoklauf in einer Kirche der Zeugen Jehovas nicht hätte verhindert werden können. Diese Einschätzung ist nicht mehr zu halten.
Hamburgs Generalstaatsanwaltschaft erhebt nach dem Amoklauf schwere Vorwürfe gegen die Waffenbehörde und einen Schießverein. Die Opposition fordert Rücktritte.
Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der städtischen Waffenbehörde eingeleitet.
Laut Generalstaatsanwaltschaft geht es um den Verdacht der fahrlässigen Tötung in sechs Fällen sowie der fahrlässigen Körperverletzung. Demnach besaß der Amokläufer von Hamburg seine Waffe illegal.
Ein Schreinerlehrling soll versucht haben, einen Ableger der rechtsextremen Atomwaffen Division zu gründen, um Anschläge zu begehen. Vor Gericht sprechen die Bundesanwälte von einem gefühlskalten Einzelgänger.
Ein Polizeisprecher sagte, der Beamte sei mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden worden. Offenbar soll er einen Hinweis zur Gefährlichkeit des Amokläufers Philipp F. nicht dokumentiert und verfolgt haben.
Nach der Amoktat in der Grundschule in Nashville hat die Polizei Tagebücher der Schützin ausgewertet. Offenbar wurde die Tat über Monate vorbereitet. Drei Kinder und drei Erwachsene waren vergangene Woche erschossen worden.
Messerattacken und Amoktaten beeinflussen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stark. Viele nehmen die Zeiten, in denen wir leben, als besonders gefährlich wahr. Doch stimmt das?
Der Hamburger Amokläufer veröffentlichte vor seiner Tat ein Buch. Hätte die Polizei darin Hinweise finden können? Ein Gutachten sagt nein. Als Motiv des früheren Zeugen Jehovas sieht es Hass auf christliche Religionsgemeinschaften.
Dass Philipp F. ein Alleintäter war, davon ist die Polizei bereits überzeugt. Doch wussten andere von seinen Plänen? Das soll nun mit Befragungen im Umfeld des Hamburger Täters ermittelt werden.
Hamburgs Behörden wollen beim Umgang mit dem späteren Attentäter keinerlei Fehler gemacht haben. Sein Buch mit rechtsextremem Inhalt lag ihnen nicht vor.
Nach dem Amoklauf bei den Zeugen Jehovas lobt der Hamburger Innensenator die Einsatzkräfte. Der Hamburger Polizeipräsident stellt sich hinter die Waffenbehörde.
Nach dem Attentat auf eine Zeugen-Jehovas-Gemeinde in Hamburg erklärt ein Religionspsychologe, warum ein solcher Gewaltakt untypisch ist – und wie die Sekte Menschen isoliert und kontrolliert.
Acht Tote und acht Verletzte bei Angriff auf Gebetshaus der Zeugen Jehovas
Wieder stellt sich die berechtigte Frage: Hätte dieser Amoklauf verhindert werden können? Es fehlte nicht viel dazu. Mit ein wenig mehr Aufwand wäre es gelungen.
Der mutmaßliche Amokläufer von Hamburg war ein registrierter Sportschütze. Im Februar sei er ins Visier der Waffenbehörde geraten, habe sich aber unauffällig verhalten. Unter den Opfern sind auch eine Schwangere und ihr ungeborenes Baby.