Zahl der Verletzten nach Amoklauf an russischer Universität gestiegen
Am Montag hatte ein Jurastudent um sich geschossen und sechs Menschen getötet. 37 Menschen sind verletzt worden, sechs davon liegen schwerletzt in einem Moskauer Krankenhaus.
Am Montag hatte ein Jurastudent um sich geschossen und sechs Menschen getötet. 37 Menschen sind verletzt worden, sechs davon liegen schwerletzt in einem Moskauer Krankenhaus.
Durchgebrannte Sicherung: „Am Anschlag“ erzählt die Vorgeschichte eines Amoklaufs als multiperspektivisches Verzweiflungsdrama. Wer den Abzug drückt, bleibt lange offen.
Großbritannien hat am vergangenen Donnerstag einen der schlimmsten Amokläufe in seiner jungen Vergangenheit erlebt. Wie jetzt bekannt wurde, soll der 22-jährige mutmaßliche Täter aus der Incel-Szene kommen.
An einer Telefonzelle wählen mehrere Jugendliche den Polizeinotruf und spielen ein Video mit Schussgeräuschen ab. Eine Streife in der Nähe macht die Gruppe schnell ausfindig und verhindert so einen Großeinsatz.
Immer mehr Hintergründe zu dem Angriff auf die Kinder der Schule Nummer 175 in Kasan werden bekannt. So erwarb der Täter die Waffe legal. Kritik an der Nationalgarde wird dennoch nicht laut.
Die Kriminologin Britta Bannenberg beschäftigt sich mit Amoktätern und Extremisten. Über den Hanauer Attentäter sagt sie, er sei kein Einzelfall.
Knapp eine Woche nach dem schlimmsten Amoklauf der jüngeren kanadischen Geschichte gibt es neue Erkenntnisse zu dem Motiv des Täters. Ein Streit mit der früheren Lebensgefährtin soll der Tat vorausgegangen sein.
Er restaurierte Streifenwagen, sein Haus war eine Art Schrein für die Polizei. Warum zog der Zahntechniker nun los, steckte Häuser in Brand und erschoss die Fliehenden? Kanada hat den schlimmsten Amoklauf seiner Geschichte erlebt.
Mitten in der Corona-Pandemie richtet ein 51 Jahre alter Mann im Osten Kanadas ein Blutbad an. Er hatte sich als Polizist verkleidet und Menschen an mehreren Orten erschossen.
Nach dem Sportschützen-Massaker in Winnenden blieb das Waffenrecht kriminell lasch. Auch nach der Bluttat in Hanau wird das Morden weiter begünstigt.
Gut 1,3 Millionen Menschen sind hierzulande in Schützenvereinen aktiv. Sobald einer aus ihren Reihen zum Mörder wird, stehen alle im Fokus.
Sie konnten es sehen. Oder doch nicht? Was ein altes Graffito in einem Tunnel in Hanau über das verriet, was später geschah.
Nach einem Amoklauf in Thailand mit 29 Toten haben sich in der Stadt Nakhon Ratchasima zehntausend Mönche versammelt, um den Opfern zu gedenken.
Ein Soldat hat bei einem Amoklauf in Thailand 26 Menschen getötet und 57 verletzt. Sein letztes Opfer war ein Polizist, der in einem Schusswechsel mit dem Amokläufer getötet wurde.
Thailändische Spezialeinheiten haben einen Soldaten in einem Einkaufszentrum erschossen, der zuvor mehr als 25 Menschen bei einem Amoklauf getötet hatte. Er soll wegen eines Hauskaufs Probleme gehabt haben.
In Thailand hat ein Soldat mehr als 20 Menschen erschossen. Nach einer stundenlangen Geiselnahme in einem Einkaufszentrum wurde der Täter von Sicherheitskräften getötet.
Bei einem Amoklauf im Nordosten Thailands hat ein Soldat mindestens 20 Menschen getötet. Danach soll er bis zu 16 Geiseln genommen haben. Sicherheitskräfte bemühten sich um die Festnahme des Schützen.
Hochspannung bis zur letzten Minute: Im „Tatort“ aus München werden die Kommissare Leitmayr und Batic zu einem Amoklauf gerufen und müssen bei „unklarer Lage“ ermitteln.
In Amerika kommt es immer wieder zu Amokläufen mit Schusswaffen. Eine neue Erhebung des Justizministeriums zeigt nun die Gemeinsamkeiten der Täter auf.
Hinterbliebene ermordeter Kinder dürfen den Waffenhersteller Remington verklagen, der das Sturmgewehr des Sandy-Hook-Attentäters gebaut und martialisch beworben hatte. Das hat der Supreme Court entschieden. Die Folgen sind unabsehbar.
Speziell verstärkte Rucksäcke können Kugeln von Handfeuerwaffen abhalten – und sind in Amerika für Schulkinder sehr beliebt. Doch Kritiker haben Zweifel an den „Bulletproof Backpacks“.
Der frühere amerikanische Präsident Barack Obama hat nach den jüngsten Massakern vor einer hasserfüllten Rhetorik gewarnt. Das Klima des Hasses werde durch „die Sprache einiger unserer Führer genährt“ und normalisiere rassistische Vorurteile, so Obama.
Der Mann, der in El Paso 22 Menschen erschoss, wollte die „Invasion“ verhindern, vor der Trump warnt. Der amerikanische Präsident will davon nun ablenken.
Donald Trump bezeichnet die Amokläufe von Texas und Ohio als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – und fordert, dass die Täter „entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung“ hingerichtet werden.
Am Sonntag wurden bei zwei Amokläufen in den Vereinigten Staaten zahlreiche Menschen getötet. Nun äußert sich Donald Trump zu den Schusswaffenangriffen. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Vieles spricht dafür, dass der Täter von El Paso kurz vor dem Massenmord eine Rechtfertigung seiner Tat im Internet veröffentlichte. Die rechtsradikale These vom angeblich konzertierten Bevölkerungstausch durfte nicht fehlen.
Bei einem Amoklauf in einem Einkaufszentrum in der texanischen Stadt El Paso sind nach offiziellen Angaben 20 Menschen getötet worden. Weitere 26 Menschen wurden verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei geht von einem Hassverbrechen aus.
Ein Junge wird von einem Auto angefahren und stirbt – vermutlich an einem Schock. Der Fall hatte weitreichende Folgen. Fünfzig Jahre ist es her, dass die Björn-Steiger-Stiftung den modernen Rettungsdienst auf den Weg brachte.
Fast eineinhalb Jahre nach dem Amoklauf von Parkland an der Marjory Stoneman Douglas High School ist ein Deputy Sheriff festgenommen worden, der damals nichts gegen die Tat unternommen hatte.
Bei einem Amoklauf an einer Schule in Suzano sind zehn Menschen gestorben, darunter die beiden Täter. Es soll sich um zwei ehemalige Schüler handeln – sie sollen sich zuvor über Taten an amerikanischen Schulen informiert haben.
Ein Jahrzehnt ist vergangen, seit Tim K. 15 Menschen das Leben genommen hat. Der Umgang mit dem Amoklauf von Winnenden war ein kollektiver Lernprozess, auch wenn manche Lehren banal klingen.
Am 11. März 2009 stürmte ein 17- Jähriger in seine ehemalige Schule im baden-württembergischen Winnenden. Er erschoss 15 Menschen, bevor er sich selbst tötete. Diese Tat in der Stadt tiefe Wunden hinterlassen.
Das Schulmassaker auf der Krim sorgt in Russland und der Ukraine für Betroffenheit. Politikern beider Länder liefert es dagegen neue Munition für gegenseitige Beschuldigungen.
Winnenden und Erfurt - diese beiden Orte stehen für schreckliche Fälle von Amokläufen an Schulen. Auch in Rheinland-Pfalz ist so etwas denkbar - entsprechend muss sich die Polizei darauf vorbereiten.
John Scheu ist Superintendent der Sidney City Schools in Ohio. Nach dem Amoklauf von Sandy Hook stattete er die Lehrer an seinen Schulen mit Waffen aus – und würde am liebsten noch weiter gehen.
Eine pensionierte Highschool-Lehrerin hat einen Brief aus dem Weißen Haus bekommen – und sofort den Korrekturstift gezückt. Denn der kurze Text strotzte vor stilistischen Mängeln.