In Osaka enden 134 Jahre Börsengeschichte
Keine Aktien mehr in Osaka. Was 1879 begonnen hatte, findet 2013 ein Ende. In Osaka werden nach dem Zusammenschluss mit Tokios Börse künftig nur noch Derivate gehandelt.
Keine Aktien mehr in Osaka. Was 1879 begonnen hatte, findet 2013 ein Ende. In Osaka werden nach dem Zusammenschluss mit Tokios Börse künftig nur noch Derivate gehandelt.
Amerikanische Privatanleger haben im Juni 60 Milliarden Dollar aus Rentenfonds abgezogen. Der Grund ist die anstehende Zinswende der Notenbank.
Aus Aktivitäten auf den Cayman Islands und Jersey stammen die „giftigen“ Wertpapiere offenbar, die letztendlich in der Bad Bank der mittlerweile zerschlagenen West LB landeten.
Geld, das in Wertpapieren angelegt ist, ist nicht so sicher, wie es auf den ersten Blick scheint. Denn falls ein Institut die Aktien nicht zurückgeben kann, gibt es gesetzlich nur bis zu 20.000 Euro Entschädigung.
Nach dem Willen der EU-Kommission müssen Banken ab 2015 gegenüber den Steuerbehörden über Kontostand sowie Dividenden- und Kapitalerträge Auskunft erteilen. Damit sollen auch kompliziertere Steuerkonstruktionen erfasst werden.
Nach der Analyse der Boston Consulting Group liegt Deutschland im internationen Vergleich auf Rang sieben. Gründe für den Zuwachs an Vermögen sind ein besseres Wirtschaftswachstum und haussierende Aktienmärkte.
Signale am europäischen Verbriefungsmarkt haben eine Aufbruchsstimmung erahnen lassen - doch die Emissionen sinken. Das Volumen ist im vergangenen Jahr um 13 Prozent gesunken.
Europas Notenbank arbeitet an einem Programm, um kleine und mittelgroße Unternehmen in den Krisenländern leichter zu Krediten zu verhelfen. Dabei könnte die EZB selbst Kreditverbriefungen kaufen.
Auswärtige Anleger erhalten künftig einfacher Zugang zu Chinas Finanzmärkten. Ausländer könnten so stärker vom Aufschwung des Landes profitieren.
Kunden deutscher Lebensversicherer müssen vor der Bundestagswahl nicht mehr mit einer Kürzung ihrer Ausschüttungen rechnen.
Über die Wertpapiersuche können Sie ganz einfach und bequem nach aktuellen Wertpapieren suchen.
Das amerikanische Justizministerium wirft der größten Ratingagentur Betrug bei der Bewertung komplexer Hypothekenanleihen vor. Mehrere Bundesstaaten dürften sich der Klage anschließen.
EU-Binnenmarktkommissar Barnier stellt sich gegen die Ergebnisse der Liikanen-Kommission. Die Expertengruppe um den finnischen Notenbankchef hatte sich dafür ausgesprochen, den Eigenhandel der Banken auszugliedern.
Nach der Finanzkrise war der Verbriefungsmarkt für sehr komplexe Papiere zum Erliegen gekommen. Nun hat die Deutsche Bank solche Papiere, die Risiken zahlreicher Einzelkredite enthalten, wieder im Milliardenvolumen verkauft. Die Finanzaufsicht ist besorgt.
Hochfrequenzhandel ist an den Börsen in Mode: Computer verschieben rasend schnell Aktien hin und her. So schnell kommt kein Mensch mit. Ist am Ende das ganze Finanzsystem in Gefahr?
Die Hypothekengeschäfte, die die Finanzkrise mit augelöst haben, bringen der Großbank JP Morgan eine dritte Klage ein.
Wer als Vermögensverwalter in Private Equity investieren darf und kann, ist meist mit den Ergebnissen zufrieden. der Einstieg ist allerdings nicht leicht.
Gold ist bei Anlegern sehr begehrt. Der Wert des Goldvermögens der Deutschen beträgt 393 Milliarden Euro. Die Hälfte der Anleger hortet das Metall zuhause.
Der ESM hat am Mittwoch Wertpapiere über 39,5 Milliarden Euro ausgegeben. Der spanische Bankenrettungsfonds Frob verwendet den größten Teil der Summe zur Rekapitalisierung von vier angeschlagenen Banken.
Statt die Bundesschatzbriefe abzuschaffen, sollte der Staat sie lieber erneuern. Und so ein Instrument für eine bessere Altersvorsorge schaffen.
Noch können die meisten Versorgungswerke ihre Renditeversprechen halten. Bleiben die Zinsen aber weiter so niedrig, müssen sie ihre Versprechen brechen und notfalls die Renten kürzen.
26.000 Euro kostet auf einer Auktion eine Aktie der Chaplin Studios aus dem Jahr 1923, begehrt vor allem wegen der Unterschriften. Wenn man so will ein Wertzuwachs von 86 Prozent.
In asiatischen Ländern funktionieren „Sterilisierungsanleihen“ recht gut. Dieses marktschonende Instrument zur Reduzierung der Geldbasis konkurriert allerdings ernsthaft mit Staatsanleihen.
Die Deutschen wollen vor allem in Fest-, Tages- oder Termingeldkonten und Immobilien investieren. Aktien und Fonds werden beliebter, von Bundesanleihen und Gold wenden sich die Anleger ab. Das hat eine Umfrage der Deutschen Wertpapier Service Bank ergeben.
Die Geldpolitik weckt Inflationsängste. Nach den einschlägigen Theorien droht eher ein Anstieg der Vermögens- als der Güterpreise.
Börsennotierte Wertpapiere, die mit Gold hinterlegt sind, halten so viel von dem Edelmetall wie noch nie. Der größte Goldfond verfügt mittlerweile über 1324 Tonnen. Grund ist die Angst vor Inflation.
Was muss im Verkaufsprospekt für Wertpapiere über eine Abhängigkeit im Konzern stehen? Sind Verkaufsprospekte für Kapitalanlagen unrichtig oder unvollständig,
Mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens entfällt auf 10 Prozent der Deutschen. Die Zahlen der Bundesregierung über Armut und Reichtum haben eine neue Verteilungsdebatte entfacht.
Die amerikanische Notenbank Fed gibt bekannt, dass sie unbefristet Hypothekenanleihen aufkaufen wird – über monatlich 40 Milliarden Dollar. Der Leitzins soll bis 2015 nahe null bleiben.
Bundesschatzbriefe waren einmal richtig populär. Nun beerdigt die Regierung diese Wertpapiere. Im Interview der Sonntagszeitung trauert der Erfinder Wilhelm Hankel um seine Idee.
Häuser und Wohnungen sind Geldanlagen mit vielfältigen Gesichtern. Kauf, Vermietung und Selbstnutzung des Eigenheims werfen in der Regel nur niedrige Zinsen ab.
Die Zahl der deutschen Haushalte mit einem Vermögen von mehr als einer Million Dollar ist 2011 um 8 Prozent gestiegen. Die Euro-Krise belastet aber die Vermögensentwicklung in Westeuropa.
Klaus-Michael Menz, bisher Direktor von HSBC Global Asset Management, ist jetzt für das Kreditportfolio der Gothaer zuständig.
Marktteilnehmer sind unsicher angesichts der Lage in Griechenland und der ungewissen Zukunft spanischer Banken. Wie so häufig profitieren Bundesanleihen und nordeuropäische Staatspapiere.
Amerikanische Profianleger setzen wieder auf zweitklassige Hypothekenanleihen. Hohe Verluste dieser Ramschpapiere hatten 2008 die globalen Finanzmärkte ins Wanken gebracht.
Der Euro verliert seit Monaten an Wert, besonders gegenüber dem Yen oder den Kronen aus Norwegen und Schweden, aber auch gegenüber dem Dollar. Bei langfristiger Betrachtung relativiert sich aber so mancher Kursrückgang der jüngeren Vergangenheit.